Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Beitrag zeigt nur zu Teilen einen Sonderfall, sondern eher die Normalität (Recht)

Irokese, Mittwoch, 27.03.2019, 11:01 (vor 204 Tagen) @ Kurti

Mehrjähriges und systematisches, soziales, emotionales und finanzielles Zerstören von Ehemännern durch Frauen mit Trennungsziel bzw. nach der Trennung wird beispielsweise in das-maennermagazin.com in Artikeln und Kommentierungen vielfach beschrieben. Das Kontoabräumen und das Auswechseln von Türschlössern etwa sind Klassiker.

(Und anschließend wird von Frauen dann die Scheidungsparty gefeiert. Das ist sogar bereits Teil der Event-Industrie geworden.)

Das Spezifische am Fall in diesem TV-Beitrag ist die Vorsorgevollmacht, von der sie ihn überzeugt und die ihm zum Schaden wird.

Die Problematik scheint aber durchaus bekannt zu sein, wie diese Suchmaschinen-Suche zeigt:
https://www.google.com/search?q=Missbrauch%20einer%20Vorsorgevollmacht

Alles andere ist "normal".

Dass überwiegend (wenn auch längst nicht nur) Frauen schlecht über räumlich Abwesende reden, ist so alltäglich, dass es gar nicht mehr kritisch wahrgenommen wird. Dass Frauen besonders häufig geglaubt wird selbst bei an sich fragwürdigen Umständen, ist der Standard. Dass Frauen für Fehlverhalten nicht sanktioniert werden, ist leider ebenso verbreitet.

Die übergeordnete Frage ist, weshalb in dieser Gesellschaft Frauen speziell kaum zurückgewiesen werden, wenn sie über andere schlecht reden.

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