Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Unisex-Tarife: Da fehlen einem regelrecht die Worte! (Manipulation)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 21.08.2012, 13:35

"Frauen müssen das Risiko der Männer mittragen

Bei Risikolebensversicherungen hingegen müssten Frauen künftig bis zu 55 Prozent drauflegen. Bisher hätten sie wegen ihrer höheren Lebenserwartung weniger gezahlt als Männer. Künftig müssten Frauen das Risiko der Männer mittragen."


Quelle

Frauen sind zu faul, um sich in die männliche Domäne von gefährlichen Drecksjobs zu begeben. Man studiert lieber Jura, Germanistik, Gender Studies, Soz.-Päd. oder legt sich in die Ex-Mann-finanzierten Unterhalts- bzw. Unterhaltsgeisel-Hängematte. Das Frauen auf diese Weise ein deutlich geringeres Risiko tragen, ist durchaus nachvollziehbar. Sich nun aber hinzustellen, man trage das Risiko der Männer mit, nur weil man sich als Frau selbst vor gefährlichen Drecksjobs drückt, das ist ja wohl die Krönung femfaschistischer Manipulation per Pudelmedien.

Das Risiko einer Frauenbeauftragten auf Arbeit zu verunglücken ist deutlich geringer als das eines Bau-, Stahl- oder Bergarbeiters. Vielleicht baut man auch da einmal die erwähnten Diskriminierungen ab und sorgt für Unisex-Jobs zu Gunsten beider Geschlechter. Da trötet erstaunlicherweise aber überhaupt niemand.

Gehts aber um die Rentesicherung der länger lebenden Frauen, dann dürfen die Männer auch wieder die Mehrkosten für Frauen übernehmen. Einerseits ist die Lebenserwartung von Männern deutlich geringer, aber für das Wohlergehen der Frauen dürfen sie im feministischen Kontext trotzdem schaffen: "In der privaten Rentenversicherung müssen dagegen die Männer mit Aufschlägen rechnen. Denn jetzt müssen sie die längere Lebenserwartung der Frauen mittragen. Ein vorzeitiger Abschluss kann sich also lohnen. Für Frauen dürfte der Versicherungsbeitrag dagegen günstiger werden."

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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