Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Da werden sicher auch Schwarz(er)gelder fließen. (Allgemein)

verfasst von Referatsleiter 408(R), Zentralrat deutscher Männer, 18.10.2012, 11:06

Ich halte das durchaus für realistisch, dass dort Gelder von Schwatza´s OMMA, dunklen Frauenhauskanälen etc. zur Verfügung stehen. Schließlich geht es um einen enormen Gesichtsverlust des Raubtierfeminismus. Was JK da zelebriert ist sowas wie antifeministische Basisarbeit, denn er stellt die Weichen für eine Entwicklung die letztlich dazu führen wird, dass der feministische Zug nicht nur auf das Abstellgleis (der Geschichte) fährt, sondern noch soviel Schwung hat, dass er den Prellbock des Absteilgleises durchbricht und in den dahinterliegenden Abgrund stürzt.

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Wenn wir als antifeministische Befreiungsbewegung genügend monetäre Ströme mobilisieren könnten, dann wäre das kausal eigentlich auch unsere Aufgabe, dieses feministische Dreckspack in der Öffentlichkeit so niederzuprügeln. So müssen wir uns noch auf einen Partisanenkrieg (der aber auch wirksam, weil stetig, erlahmend u. lähmend, ist) beschränken.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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