Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Realitätscheck ;) (Allgemein)

verfasst von Cyrus V. Miller(R), 25.10.2012, 15:30

» Zugegeben, gegen die Realität ist das eigentlich nicht, da es real
» abläuft. Aber aus einen bestimmten Grund wird die Welt außerhalb des
» Internetz gerne als Realität deklariert. Ich kann nichts dazu.

Aus konstruktivistischer Sicht kann man diese Unterscheidung natürlich aufheben, da es für Individuen ohnehin keine objektive Realität gibt.

Gemeint ist mit "Realität" in diesem Kontext die echte physische Präsenz im gleichen Raum (oder Bett), die eine umfassende Sinneserfahrung ermöglicht.
Im Gegensatz dazu steht das virtuelle Erlebnis im Internet, welches zwar auch "real" stattfindet, aber deutlich reduziert und abstrakter ist.

Eine Unterscheidung ist schon sinnvoll.

» Anders ist es ja auch mit den Kennenlernen der Frauen. Meist gibt es ja
» Männerüberschuss. Nicht selten sind drei Männer für eine Frau da. Das
» macht sich hier und da bemerkbar. So führt die Frau meist mehrere Dialoge
» mit mehreren Männern gleichzeitig. Man stellt sich das mal in der Disko
» vor, wie 5-Männer um eine Biene umhersummen, um die mal poppen zu
» können.

Wobei genau das im Internet wirklich gleichberechtigt funktioniert - wer sagt, daß Männer dort nicht auch gleichzeitig mehrere Dialoge führen? ;-)

» Im Grunde ist es Realsatire was da abläuft, wo aber auch wirklich die
» Männer das Bild der Idioten abgeben.

Völlig normal. Frauen sind absolute Naturtalente darin, sich möglichst viele Beta-Männer ("Nice Guys") in ihrem Orbit mit minimalem Aufwand warm zu halten. Zum Stich kommen die natürlich nie, aber sie haben halt die Bohrmaschine.

Sofern man sich selber im Griff hat und die Regeln beherrscht, kann man das gleiche Spielchen als Mann umgekehrt sogar noch besser spielen.

---
"Die Ehe ist auch für den Mann Unterjochung. In ihr gerät er in die Falle, die die Natur ihm stellt: Weil er ein blühendes junges Mädchen geliebt hat, muss er ein Leben lang eine dicke Matrone, eine vertrocknete Alte ernähren." (Simone de Beauvoir)

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