Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nein , nur manschmal Brüder

Narrowitsch, Berlin, Monday, 08.02.2010, 16:53 (vor 5806 Tagen) @ Moni

wäre auch mehr als unnormal, wenn dem jemand nicht zustimmen würde!

Und Du bestimmst, was normal ist?

Fehler macht jeder.

Ah! Dann sollte das Forum als Plattform für Kritiker dicht machen, nicht wahr?

Frage ist und bleibt, was man besser machen kann,

Wie jetzt? Gibt es etwas, was in der Geschlechterdemokratur gut ist, das nur verbessert werden muss? Vergiftetes Terrain kann nicht verbessert werden, es braucht eine Grundsanierung.

wie man etwas real für Männer wirklich verändern kann.

Ich erwarte durchaus nicht. dass man etwas für Männer verändert oder verändern kann. Männer greinen nicht nach Hilfe von irgendwo her, sie finden ihren Weg von allein. Jeder für sich in seinem Umfeld. Vielleicht finden sie sich auch irgendwann zusammen.

Es müssen Lösungsvorschläge her und keine gegenseitigen Vorwürfe.

Der Lösungsweg ist lange bekannt: Der Feminismus muss weg und Frauen, die meinen, auf der genderfeministischen Welle müssten sie - zwecks Läuterung der Welt - privat oder politisch ihre moralisierenden Vorstellungen als Dogma juristisch verankern, brauchen dringend den Hinweis, wo ihre Grenzen sind.

Ich werde den Teufel tun und aus meinem herzen eine Mördergrube machen. Und ich werde jeden Kerl, namentlich die jungen, auffordern es ebenso zu halten.
Schon um zu verhindern, das sie unter die vorwurfsfreie Dampfwalze geraten, die sie im Status Quo platt bügelt.

Und gelegentlich auftauchende Weiber, die sich als Führerinnen der "Männerbewegung" profilieren wollen, können mir samt ihrer Ratschläge ebenfalls gestohlen bleiben.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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