Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Die bekommen langsam feuchte Höschen und beschweren sich darüber u.a. hier:

Sekretär, Sunday, 14.03.2010, 18:46 (vor 5463 Tagen) @ Robert

"konstruktive Diskussion" heisst ja für die (und, naja meinen Erfahrungen
nach, für die meisten Frauen) offenbar "man widerspricht sich nicht
gegenseitig". Der Methode, per Argument und Gegenargument sich der
"Wahrheit" anzunähern, scheint ja nur völliges Unverständnis
entgegengebracht zu werden ...

Weibliches Lern-, Argumentations- und Sozialverhalten: Man sucht sich einen Meinungsführer und ahmt diesen ohne Wenn und Aber nach. Argumente stören da doch nur, werden aggressiv weggebissen.

Männer neigen eher dazu, das Trial-And-Error-Verfahren anzuwenden - sie kloppen sich gegenseitig Belege für ihre Ansichten an die Birne, bis einer aufgibt, weil er eben die schlechteren Karten hat.

So werden Verbesserungen eben erreicht. Nachahmen führt zu nichts Neuem und Besserem.

Darum u.a. haben Männer ja Hierarchien, Sport und Spiele mit festen Regeln etc. erfunden: Damit wird eine Situation hergestellt, in der es offensichtlich ist, wer besser ist und sich daher auch durchsetzen sollte.

Frauen kapieren das nicht so ganz bzw. können damit nichts anfangen. Und mogeln darum.


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