Antwort von Christine Haderthauer zu Gleichstellung, Gewalt gegen Jungen/Männer
Denn Frauen sind in Führungspositionen massiv unterrepräsentiert:
No taxation without representation. Und umgekehrt.
Eine ausgewogene Mischung von Frauen und Männern an der Spitze ist ein Gebot der Gerechtigkeit.
Hm. Gilt wohl nicht für den Leistungssport. Da gibt es zwei Ligen. Warum wohl? Weil es politisch noch nicht verkaufbar ist, Frauen gegen Männer antreten zu lassen, während Letztere Hand- und Fußfesseln (Quoten) tragen und das dann "gleichberechtigt" zu nennen.
Bevor man aber Quoten vorgibt, sollten die Unternehmen in ihrem eigenen Interesse die Chance nutzen, für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an wichtigen Entscheidungsprozessen zu sorgen. Denn: Gemischte Teams erzielen erwiesenermaßen die besten Ergebnisse. Und: Frauen sind anders gut als Männer!
Erwiesen ist da gar nichts, u.a. McKinsey hat das im Auftrag der Grünen nur behauptet.
Frauen könnten ja mal erweislich Unternehmen gründen. Und dann erst verlangen, sie zu beherrschen.
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Mulher,
16.08.2010, 17:19
- Antwort von Christine Haderthauer - adler, 16.08.2010, 18:33
- Gegenargumente -
Tätiger,
16.08.2010, 20:39
- Gegenargumente - Eugen, 16.08.2010, 22:43
- Gegenargumente - Gobelin, 17.08.2010, 00:15
- Die lügt rotzfrech oder lebt in einer Traumwelt. - IM Rosenbaum, 16.08.2010, 21:13
- Antwort von Christine Haderthauer zu Gleichstellung, Gewalt gegen Jungen/Männer - Imageberater, 16.08.2010, 23:00
- Falsch Falsch Falsch! -
Puwackel,
17.08.2010, 04:37
- Nachtrag - Puwackel, 17.08.2010, 05:06
- Als Mann möchte ich auf keinen Fall mit Frauen gleichgestellt werden. - Rainer, 17.08.2010, 17:23