Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen sind keine passiven Opfer, sondern aktiv handelnde Geschäftsfrauen

Mus Lim ⌂, Wednesday, 27.10.2010, 23:21 (vor 5558 Tagen) @ Roslin

Das ist natürlich typisch für den Femizentrismus westlicher Gesellschaften:
Männer haben keinen Anspruch darauf, als Opfer zu gelten.

Der Gesetzgeber und die Helferinnenindustrie schafft ein lukratives Geschäftsmodell für migrationswillige Ausländerinnen:

Erstmal in der Türkei, auf den Philippinen, in Thailand heiraten,
dann nach Deutschland einreisen,
einen Braten in die Röhre schieben,
ins Frauenhaus "flüchten" und die Opferrolle annehmen,
dann behaupten, zwangsverheiratet worden zu sein.

Dann:
In die eigenen Wohnung ziehen,
Sozialgelder oder Unterhaltszahlungen beziehen,
Männern und dem deutschen Staat eine lange Nase zeigen,
sich ein schönes, selbstverwirklichtes Frauenleben machen.

Merke:
Frauen sind keine Opfer,
Frauen, besonders Ausländerinnen aus verarmten Kreisen, haben einen untrüglichen Geschäftssinn, um Geldquellen anzuzapfen und Aufenthaltsrechte zu sichern.

Frauen sind nicht passives Objekt des Geschehens,
Frauen sind handelnde Subjekte, die ihr Geschäft, ihre Zukunft, die Erschließung von Geldquellen aktiv vorantreiben.

Die Internationale der Frauen bewirkt,
dass sich deutsche Frauen mit ausländische Frauen
gegen deutsche Männer solidarisieren und zusammenarbeiten
zur kollektiven Ausbeutung und Versklavung des Mannes.

Wer das als Mann nicht begreift,
ist aus seiner selbstverschuldeten Unwissenheit noch nicht erwacht,
und ist an seiner Entrechtung und Ausbeutung selbst schuld.

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