Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tipps und Tricks für potentielle Opfer der GewSchG

Misogyn, Saturday, 16.04.2011, 20:29 (vor 5448 Tagen) @ Opfer GewSchG

Die Frau fragen was sie will.

Oft geht es ihr ja um Geld, denn wenn der Ex auf 9 Monate zur Bewährung verurteilt wird, nützt ihr das meistens nichts.

Bei Telefonanrufen Zeugen dabei haben. Aufzeichnen ist zwar verboten und nicht gerichtsverwertbar, aber man darf jemanden (einen zuverlässigen Zeugen) mithören lassen, das ist absolut legal.

Wenn es eindeutig auf eine Erpressung hinausläuft, kann man ja eine Gegenanzeige machen.

Und man hat dann einen Zeugen, während die Ex meist nur ihre eigene Aussage hat.

Da sich die meisten Exen so blöd anstellen, siehe C.S.D., könnten die meisten Prozesse gegen diese miesen Erpresserinen bei entsprechend klugem Taktieren gewonnen werden.

Es gibt aber auch den Fall, dass tatsächlich Gewalt stattgefunden hat (meistens von beiden Seiten) und dann ist es sogar manchmal klüger sich im Vorfeld zu einigen. Was die Ex an Geld will ist meist minimal wenn man es mit den Kosten und Folgeschäden eines jahrelangen Prozesses vergleicht. Und wenn gegenseitige Gewalt stattgefunden hat, wir Männer sind nunmal meist körperlich stärker, dann sind meist die Frauen hinterher stärker verletzt (auch wenn es oft nur eine seelische Verletzung ist).

Oft wirkt auch eine Entschuldigung Wunder, denn nicht alle Exen sind raffgierig. Es geht um Wiedergutmachung auch wenn das Unrecht häufig nur gefühlt ist. Frauen lieben es, wenn ein Mann sich entschuldigt, vor allem wenn es romantische Frauen sind.

Das allerwichtigste ist, niemals aggressiv vorgehen, auch wenn man noch so eine Wut im Bauch hat. Wenn man freundlich ist, auch gegen die Ex kann man sie entweder wegen Erpressung packen oder falls doch etwas Unschönes vorgefallen ist, sich einvernehmlich einigen.

Einvernehmliche Lösungen sind immer besser als jahrelange Gerichtsprozesse, das kann man auch der Ex klarmachen.

Der Ex griffige Beispiele bringen: Claudia Simone Dinkel, die ist momentan sicher auch nicht glücklich über den laufenden jahrelangen Prozess. Was hat CSD nun davon? Bisher nichts und sie wird auch in Zukunft nicht profitieren.

Die meisten Exen wollen keinen jahrelangen Gerichtsprozess.

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Im Vorfeld agieren, proaktiv das Schlimmste verhindern.

Wenn es vorhersehbar ist, dass es zu so etwas kommen wird, ich weiß, das ist nicht immer der vorhersehbar aber oft, sollte man sich in Anstand trennen.

Das geht so:

"Du bist eine wunderbare Frau, aber ich merke dass es mir schwerfällt , mich zu ändern. Ich bin halt so! Wir sind irgendwie wie Hund und Katze! Immer streiten wir. Was sollen wir tun? Was ich getan habe tut mir leid. Mache doch einen Vorschlag wie das jetzt weitergeht. Ich wäre zu einer Therapie bereit oder zu einer vorübergehenden räumlichen Trennung."

Klingt zwar pudelig, ist aber klug, denn es hilft beiden Parteien das Gesicht zu wahren. Sie kann gehen und sich trotzdem als tolle Frau fühlen.

Auch wenn das noch so gegen den eigenen Stolz geht. Es verhindert, dass die Ex in Spe zur Polizei rennt und gibt ihr ein gutes Gefühl.

So kann man sich dann trennen ohne hochkantig aus der Wohnung zu fliegen oder jahrelang prozessieren zu müssen.

Glaubt mir, das Gewaltschutzgesetz ist schlimmer!

Ich hab das alles mitgemacht, Polizei im Haus, Gerichtsprozess und die ganze Sch...

Ich kenne das.

Natürlich ist man hinterher schlauer, wer mit einem blauen Auge davon kommt, kann sich glücklich schätzen


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