Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Überzeugte Feministin

Bero, Tuesday, 19.04.2011, 15:31 (vor 5445 Tagen) @ Holger

Weiterhin betonte Ebeling zur Kritik an der „Väternotruf“-Seite, es gebe eine „emotionale Betroffenheit der Väter und ein hohes Ärger-Potential“. Auch der Feminismus habe zu Beginn extreme Standpunkte vertreten, dies müsse eine Demokratie aushalten können.

Interessanter Standpunkt, finde ich. In meiner Wahrnehmung vertritt der Feminismus eher zu seinem Ende hin immer extremere Standpunkte - denn der Genderismus, die Leugnung und Zerstörung der Geschlechter, geht ja wohl deutlich über die anfängliche Forderung nach Gleichberechtigung hinaus?

Das Ziel hat sich so oder so nicht geändert. Es ist ein Matriarchat, in dem möglichst alle Machtpositionen von Frauen besetzt sind und Männer ein unterprivilegiertes Sklavenheer bilden. Oder wohin sollen die Quoten und Förderpläne, die ja nie mehr zurückgenommen werden, auch nicht bei Erreichen der 100%, sonst führen? Es ist ein Matriarchat, in dem Frauen auch privat nahezu unumschränkte Macht geniessen, sowohl über die Kinder als auch über den Mann selbst. Die Forderung, dass ein blosser Vergewaltigungs- oder Missbrauchsvorwurf ohne weitere Fragen ausreichen müsse ("eine Frau lügt da nicht"), hat sich doch nicht geändert über die Jahrzehnte.

Frau Ebeling ist leider nichts weiter als eine nette Feministin. Man kann und sollte ihr gegen die Hexen und Pudel den Rücken stärken, denn eine nette ist immer noch besser als eine bösartige. Aber man das eben auch nicht vergessen: sie ist eine überzeugte Feministin


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