Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Medienanwalt Ralf Höcker, "LSU"-Mitbegründer, schmeißt sämtliche verfügbaren CDU-Brocken hin (Allgemein)

Carlos, Samstag, 15.02.2020, 02:19 (vor 7 Tagen)

Servus!

Ein „Medien“-Anwalt, der auf den Namen Ralf Höcker hört, hat die Brocken hingeschmissen - will sagen: Der Murksel das CDU-Parteibuch vor die Krampfadern. So weit, so Nille, und so weit, so umplumpsender Sack Reis in China.
Nur: Besagter Austreter ist/war unionsintern offenkundig nicht irgendwer: Er bekleidete nicht nur ranghohe Funktionen in der sogenannten „Werte-Union“ - nein: Er war auch Mitbegründer der „LSU“. Was‘n das‘n? Man erinnere sich: Bei der „LSU“ handelt es sich um die sogenannte „Lesben- und Schwulen-Union“. Unnötig anzufügen: Selbstverständlich war und ist die „LSU“ eine offizielle Organisation innerhalb der Murksel-Union, die „Werte-Union“ hingegen keinesfalls; ganz im Gegenteil: Diese Feiglinge verortet man bei den Parias. Und: Allein an der unterschiedlichen Beimessung – hier wertgeschätzt, dort verachtet – erkennt man gut und gerne, zu welch grotesker Schlamm-Latrine die Union insgesamt verkommen ist. Die letzte, die noch Rückgrat im Kreuz hatte, war Erika Steinbach. Auch die hatte ja Murksels Krampfadern mittels gut gezielten Wurfs des Parteibuchs beglückt gehabt; freilich unter völlig anderer Perspektive als Höcker. Und ab da wird‘s jetzt interessant.
Ad nauseam: Ein Homoverdrehter trägt keine Schuld an seiner sexualneurotischen Störung; das ist pathologisch, er kann schlicht nichts dafür. Zu allen Zeiten hat es die gegeben, und so lange es noch Menschen geben wird, wird es auch die Sexgestörten geben. Und: Genau so lange, wie die ihren, nun ja, Verkehr untereinander innerhalb der eigenen vier Wände verrichten – Platz sollte dort ja ausreichend zur Verfügung stehen – dürfte sich auch kaum jemand daran stören. Das ist der springende Punkt: Als zivilisierter Kulturmensch tut man das so und bedeckt auch coram público seine Blöße.
Freilich: Es hat auch immer normalsexuelle Leute gegeben, die es an die FKK-Strände zieht und gezogen hat, aber prozentual gegengerechnet, dürfte es sich um die Minderheit handeln. Homoperversion ist keine Baustelle in meinem Leben, und ich kenne auch keinen einzigen persönlich. Es mag also durchaus viele von denen geben, die ihren Verkehr absolut privat halten – wie viele das sein mögen, vermag ich natürlich generell kaum abzuschätzen. Jedenfalls stellen all jene vielen Gestörten, wiederum im Vergleich zu all jenen, die das nicht tun, und die ihre Perversionen laut plärrend auf die Gosse kotzen und dort, wie z.B. auf den sogenannten „Christopher-Street“-Paraden, coram público splitternackt koitieren, eine riesengroße Anzahl. Das sind auch all diejenigen, die aus ihren Perversionen ein Politikum stricken, i.e. vehement einfordern.
Und exakt hier schließt sich der Kreis zu Ralf Höcker. Der Kerl ist alles andere als ein echter Konservativer. Ihn treiben die identischen Motive, i.e. hellen Ängste, wie schon Alice Schwarzer, die sich lauthals mit jener Sack-Museline gekeift hat, oder David Berger; sie alle denken ein paar Jahre voraus, dahingehend, was Homoperversen, vor allem all jenen, die ihre Geschichte auf die Gosse ‘rausplärren, will sagen, sich „outen“, und sich politische Extrawürste haben braten lassen, bevorsteht, wenn die Musels hierzubuntschland das Sagen übernehmen werden. Sich „outen“: Es interessiert mich einen feuchten Scheißdreck, welcherlei perverse Neigungen mit wem Ralf Höcker & Co. ausleben. Das will ich genauso wenig wissen, wie Murksels Unterhosenfarbe.
Höcker, Berger und Schwarzer versuchen jetzt, durchaus erfolgreich, unter die Bettdecke zu den wahrhaft Konservativen zu kriechen – heischend nach mannigfaltigen Schutz, auch und erst recht natürlich hinsichtlich des legalistisch implementierten Homo-Konkubinats. „Tichys Einblick“, die „Junge Freiheit“ und andere stellen denen oftmals Web-Space zur Verfügung zwecks Publikation irgendwelcher Artikel. Ich kann das nicht begreifen; ich kann das wirklich nicht begreifen.
Niemand hier im Raume sollte so strunzdoof sein und irrglauben, sich etwa dieser Schwarzer-Lebs als weißer Ritter dienstbar zu machen. Weder Musels noch Schwarzer würden sich umgekehrt für unsere Belange einsetzen, und Schwuchtel wie David Berger und/oder Ralf Höcker trachten am Ende auch nur danach, die eigene Homo-Perversion mit unserer Hilfe irgendwie zu „retten“ - einen auf „Familie“ zu machen, versehen womöglich zusätzlich noch mit dem „Recht“ zur „Adoption“ von Kindern, damit die 80% Pädophilen unter ihnen auch diese beschissene, kranke Neigung ausleben können. Für die alle spielten wir bestenfalls nur die nützlichen Idioten, wie weiland die friedensbewegten Trottel für die Sowjet-Kommunisten.
Ich habe immer prognostiziert, daß derlei Diadochen-Kämpfe ausbrechen würden. Ich vermag natürlich nicht abzuschätzen, wann genau und mit welcher Wucht. Sollten die momentanen Entwicklungen sich jedoch weiter vollziehen, dann dürfte es nicht mehr lange dauern, bis wir gezwungen sein werden, äußerst unschöne Szenen, will sagen: blutigen Mord und Totschlag, miterleben zu müssen… Das ist dann aber nicht unser Krieg. Ich wünsche zwar niemandem etwas Böses, aber ich bin daran gewiß unschuldig. Haltet Euch da also bloß ‘raus.

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
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