Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

125933 Einträge in 30827 Threads, 293 registrierte Benutzer, 277 Benutzer online (1 registrierte, 276 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Exorzismus (Projekte)

Conny, NRW, Saturday, 01.08.2020, 22:20 (vor 1364 Tagen) @ James T. Kirk

Vertrau mir mal, daß man Linker sein kann ohne politisch korrekte Verblödung:

- Helmut Schmidt

Das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts (1. EheRG) von 1976 war eine grundlegende Neuregelung des Eherechts, des Scheidungsrechts und des Scheidungs­verfahrensrechts in der Bundesrepublik Deutschland durch die damalige sozialliberale Regierungskoalition unter Bundeskanzler Helmut Schmidt.

Damit war die Schuldfrage vergangenheit und der Schuldige schon geklärt: Schuld an einer Scheidung ist immer der Mann. Und du findest diesen Typen, Gottseidank unterm Boden, damit noch danken?

Durch diese Neuregelung ging auch die Geburtenrate in die Knie und die Migration mußte ansteigen, damit die Rente auch weiterhin gezahlt werden kann. Bist du also für ungeregelten Zuzug von Migranten vor allem aus dem arabischen Raum?

- Boris Palmer

Müßte ich mich einlesen.

- Heinz Buschkowsky

Verbot, Zwang usw. habe ich in seinem Machwerk "Neukölln ist überall" herausgelesen. Das spricht doch gerade nach sozialistischer Gesinnung. Das hat aber alles nichts mit der freien Entfaltung eines Menschen zu tun und ist bestenfalls Voraussetzung für eine Multikultigesellschaft, die hier im Forum glaube ich niemand will. Hier herrscht mehr die Ansicht "paßt euch uns an oder verschwindet mit eurer Brut wieder". Diese Verbote und der Zwang betreffen eben anschließend alle und führt ebenfalls in einen Sozialismus.

- Thilo Sarrazin

Daß er nicht mehr bei der SPD ist, scheint dir entgangen zu sein. Ich habe ihn nicht gelesen und weiß auch nicht, was in seinen Büchern steht. Ich vermute mal, daß es eine Abrechnung mit der Politik deutschlands oder/und Gesellschaft ist. Meiner Meinung hätte er mit der Veröffentlichung seines Buchs "Deutschland schafft sich ab" gleichzeitig auch aus der SPD austreten müssen. Oder dachte er, daß die sich mit abschafft und er dann automatisch raus ist? Man kann ihn nur kritisch sehen, wenn er auf der einen Seite an der SPD als Mitglied hängt und auf der anderen Seite deren Politik schon im Grundsatz öffentlich anprangert.

Ich bin für mehr soziale und ökologische Regulierung der Marktwirtschaft - also das, was seit 150 Jahren passiert und auch so weitergehen wird.

Wie willst du einen Multikultihaufen, der von Sozialisten durchaus angestrebt wird, eine Solidargemeinschaft bilden? Dazu müßten schon alle hier lebenden zum Islam konvertieren, da es sonst keine Solidargemeinschaft geben kann sondern Parallelgesellschaften. Auch deine ganzen Regulierungen (siehe Buschkowsky) kannst du selbst an dir vornehmen, aber lasse bitte andere in Ruhe.

Dafür sind die Linken da. Das ist heute ein globales Projekt. Wir alle schuften und konkurrieren uns zu Tode aufgrund der (zu wenig regulierten) Marktkonkurrenz.

Da du hier schreibst, kann ich dir das Parteiprogramm der Partei Die Rechte empfehlen! Der Sozialismus ist dort enthalten. Leider mußt du dich dort mit einem nationalen Gedankengut anfreunden, da die schließlich einen nationalen Sozialismus anstreben. Du bist aber nicht doch ein Brauner?

Das ist eine destruktive, ruinöse Ökonomie.

Ein Geld das allen Dient und nicht nur dem Geldadel kann ein Sozialist ja nicht denken. Damit wäre man nach deiner Einstellung sicher gleich ein Antisemit. Zur Info: Die erste Million zu verdienen ist die schwerst. Jede weitere wird einfacher und das liegt am Zinseszins. Man sieht schön, daß dieses Geld dem Geldadel dient und daran rüttelt kein Sozi!

Wir könnten auch konkurrieren mit wesentlich weniger Arbeitszeit und Ressourcenverbrauch etc. Nur ist das politisch in der globalen Konkurrenzsituation schwer zu realisieren.

Das kannst du auch mit einer sozialistischen Diktatur nicht realisieren, so lange du nicht ans eingemachte gehst, an dem wirklich alles in einer modernen Gesellschaft hängt: dem Geld. Damit nicht ein großer Teil der Geldes in Form von Zins - ein Großteil einer Wohnungsmiete besteht nur aus Zins und zwar etwa 80 Prozent der Miete und daher nennt man das in der Schweiz auch Mietzins - von den Schaffenden zu den Habenden (die müssen für ihren Reichtum nichts tun) abfließt, muß man am Geldsystem etwas ändern. Das müssen die Schaffenden selbst in die Hand nehmen. Die müssen nur das Geld des Geldadels nicht mehr akzeptieren und Freigeld einführen oder eben eins, das kein arbeitsloses Luxusleben auf kosten der arbeitenden mehr ermöglicht.

Mit CDU oder FDP oder auch AfD wirst du das bestimmt nicht hinkriegen. Die frönen der sogenannten „Konkurrenzfähigkeit“.

Das kriegt man auch mit dir nicht hin!

Weder sind Rechte alles tumbe Nazis, die Angst vor Negern haben, noch sind alle Linken gehirngewaschene Profeministen mit Islamfetisch und Gulag-Präferenz.

Wie paßt da blos der Schmidt rein ...


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum