Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wenn selbst dem ukrainischen Mafia-Regime die Lügen der "Menschenrechtsbeauftragten" Ljudmila Denisowa zuviel werden ... (Falschbeschuldigung)

Mr.X, Tuesday, 21.06.2022, 14:14 (vor 49 Tagen) @ Manhood
bearbeitet von Mr.X, Tuesday, 21.06.2022, 14:45

Weiber haben offenbar ein, äh, etwas anderes Verhältnis zur Wahrheit. Aus der "westlichen" Lügenberichterstattung zur Ukraine-Mafia-Säuberung, durch die Russen, wissen wir von angeblichen Massenvergewaltigungen durch deren Soldaten.
Quelle: Eine Frau.
Doch diese hatte die Lügen so feist übertrieben, daß es selbst der Regime-Mafia des Shithole-Country, namentlich "Ukraine", zu fett wurde.
Ergebnis: Gefeuert.

Naja, wir erinnern uns:
Argumentation der BRD-GmbH-Regime-Maden war, "die Russen massenvergewaltigen wehrherherlohose Frahahaueeen und deswegen müssen die armen Ukrahihihinehehehehr mit schweren Waffen beliefert werden". Dabei war die Lügenorgie schon längst bekannt.

Sicherungskopie:

01.06.2022
Zu viele Horror-Fakes? Ukraine entlässt Menschenrechtsbeauftragte
Am Dienstag hat das ukrainische Parlament die langjährige Ombudsfrau und Menschenrechtsbeauftragte Ljudmila Denisowa vorzeitig abgewählt. Beobachter sehen dahinter den Unmut über eine lange Reihe unbewiesener Behauptungen Denisowas zu angeblichen sexuellen Verbrechen russischer Soldaten.

Das ukrainische Parlament hat die ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Ljudmila Denisowa abgewählt. Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Dienstag in Kiew für den Abwahlantrag. Zuvor hatte die Partei von Präsident Wladimir Selenskij Unterschriften für ein Misstrauensvotum gegen die Menschenrechtsbeauftragte gesammelt, die ihr Amt seit 2018 innehatte. Über ihre Nachfolge wurde zunächst nicht entschieden.
[image]Die Abgeordneten warfen Denisowa vor, sich seit Beginn der russischen Intervention vor drei Monaten zu wenig für die Einrichtung von Fluchtkorridoren zur Evakuierung von Zivilisten eingesetzt zu haben. Zudem habe sie kaum Engagement beim Austausch und bei der Verteidigung der Rechte von Kriegsgefangenen gezeigt.
Beobachter mit Insiderkenntnissen vermuten indes, dass der wahre Grund für die Abwahl ein anderer ist: Es gab in den letzten Wochen Kritik von allen Seiten daran, wie Denisowa immer wieder öffentlich abstruse Behauptungen über angebliche Sexualverbrechen russischer Soldaten aufstellte. Dabei haben Auswüchse einer krankhaft-blühenden Fantasie und propagandistische Instrumentalisierung die Aufarbeitung tatsächlicher Verbrechen und humanitäre Hilfe für die Betroffenen offensichtlich vollends in den Hintergrund gedrängt.
Während Denisowa sich im Fernsehen immer neue Horrorgeschichten über angebliche Vergewaltigungen von Frauen, Männern, Kindern beider Geschlechter, Greisen, einfallen ließ – vorzugsweise öffentlich und auf unnatürliche Weise begangen –, beantworteten die ukrainischen Staatsanwaltschaften Nachfragen nach entsprechenden Strafanzeigen und Erkenntnissen wiederholt damit, dass die von Denisowa behaupteten Sexualverbrechen weder zur Anzeige gebracht, noch sonst den Ermittlungsbehörden bekannt geworden seien.

Der stellvertretende Vertreter Russlands bei der UNO, Dmitri Poljanski, behauptete auf Twitter, dass die von Denisowa verbreiteten Fakes der Grund für ihre Abwahl seien. Er berief sich dabei auf ein Mitglied der Fraktion von Selenskijs Regierungspartei, Pawel Frolow.
Poljanski schrieb:

"Die ukrainische Ombudsfrau Denisowa wurde gefeuert, weil sie FakeNews über angeblichen Missbrauch und Vergewaltigungen von Minderjährigen in Gebieten verbreitet hat, die nicht unter der Kontrolle der Ukraine️ stehen. Wer wird der nächste entlassene Verbreiter von Fälschungen sein? Arestowitsch oder Selenskij selbst?"

Auch der im spanischen Exil lebende Journalist und Politiker Anatoli Scharij ist überzeugt, dass Denisowas Lügen zu dem Rauswurf geführt haben. Scharij kommentierte die Abwahl der Ombudsfrau:

"Die 'Diener' (Selenskijs Partei heißt 'Diener des Volkes' – Anm. d. Red.) waren mit allem zufrieden, was Denisowa betraf.
Zufrieden, bis wir anfingen, sie mit Anfragen nach konkreten Angaben zu den Behauptungen zu torpedieren, an denen sie sich gerne ergötzte: vergewaltigte Babys, vergewaltigte und an Vergewaltigung verstorbene Kinder und so weiter.
Die westliche Presse hat diesen Schwachsinn gerne aufgegriffen, und ALLE waren damit einverstanden.
Als jedoch ein paar große EU-Medien am Horizont auftauchten, die, von uns darauf aufmerksam gemacht, berechtigte Fragen – 'wo ist es passiert und warum wissen die Einheimischen nichts?' – zu stellen begannen, wurde Denisowa abgelöst.
Der Grund dafür ist nach Worten des Abgeordneten Pawel Frolow:
"Die 'unverständliche Fixierung' der Medienarbeit von Ludmila Denisowa auf Details 'perverser Sexualverbrechen' und 'Vergewaltigungen von Kindern', die sie nicht mit Beweisen belegen konnte."

Tetjana Montjan, die spitzzüngige Kiewer Rechtsanwältin, die in den letzten Monaten überraschend zur Topbloggerin aufgestiegen ist, sieht die berufliche Zukunft Denisowas indes gesichert. Auf ihrem Telegram-Account kommentiert sie nach einer längeren Schilderung des Werdegangs der Ombudsfrau:

"Was Denisowa über die Russen und Russland von sich gab, war selbst für die echten galizischen Bandera-Ideologen überraschend. Schließlich könnte nicht einmal der härteste Nazi aus den dunkelsten Höhlen der Karpatenwälder zu einem solch abstoßenden Russophoben werden. Ihr Versuch, sich bei Zelebobus (so nennt Montjan den Präsidenten Selenskij – Anm. d. Red.), den Briten und den Amerikanern beliebt zu machen, führte schließlich dazu, dass selbst diese es nicht mehr aushielten und beschlossen, diese kranke Kreatur auf die Straße zu werfen.
Nun, arbeitslos wird sie mit Sicherheit nicht bleiben: Mit einer solch gewalttätigen Fantasie ausgestattet, nimmt sie jedes Pornostudio mit Kusshand auf."

Den letzten Satz hatte die bestimmt aus meinem Kopf geklaut. :-D

s_ddrflagge

Plagiatsjäger auf heißer Spur ...

- Mr.X

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Nachtrag:

Soeben ist im Ticker von RT eine Meldung, was das BRD-GmbH-Parasiten-Regime an Ballermaterial im Shithole-Country Ukraine wegen der Lügenmade, auf Kosten der deutschen Zwangsabgaben-Sklaven so alles abgeladen hat:

21.06.2022, Liveticker zum Ukraine-Krieg: Bundesregierung hebt Geheimhaltung bei Waffenlieferungen auf
[...]
13:45 Uhr
Bundesregierung macht komplette Liste deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine publik
Berlin hat erstmals seit dem Beginn der russischen militärischen Sonderoperation in der Ukraine vor knapp vier Monaten alle seine Waffenlieferungen an Kiew offengelegt. Eine entsprechende Liste wurde auf der Webseite der Bundesregierung veröffentlicht. Sie enthält alle Waffen und andere Rüstungsgüter, die bereits geliefert wurden oder deren Lieferung geplant ist.
Bisher war sie nur für Abgeordnete in der Geheimschutzstelle des Bundestags einsehbar. Man passe sich damit der Praxis der engsten Verbündeten – zum Beispiel der USA – an, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit den Schritt am Dienstag.
Öffentlich bekannt gegeben hatte die Bundesregierung ihre Lieferungen an die ukrainischen Streitkräfte für den Krieg gegen Russland bisher nur punktuell. Allerdings wurden selbige nach dem Eintreffen im Kriegsgebiet von ukrainischer Seite verbreitet.
An Waffen geliefert wurden bisher unter anderem 3.000 Panzerfaust-Patronen, 100.000 Handgranaten, 2.700 Fliegerfäuste, 500 Stinger-Flugabwehrraketen, 100 Maschinengewehre und 16 Millionen Schuss Munition. Hinzu kommt in großem Umfang Ausrüstung wie 23.000 Gefechtshelme, 178 Kraftfahrzeuge, 1.200 Krankenhausbetten, ein Feldlazarett und vieles mehr.
Zu den geplanten Lieferungen gehören unter anderem dreißig Flugabwehrpanzer Gepard inklusive etwa 6.000 Schuss Munition, sieben Panzerhaubitzen 2000, drei Mehrfachraketenwerfer mit Munition, ein Luftverteidigungssystem IRIS-T SLM sowie ein Artillerieortungsradar COBRA.


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