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Frauen in Führungspositionen sind ganz anders als Männer (GEZ)

Pack, Friday, 24.02.2023, 10:37 (vor 364 Tagen)

Mehr Rente als Angela Merkel
Bericht: Schlesinger klagt beträchtliches Ruhegeld ein

Nach ihrer fristlosen Entlassung zieht die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger offenbar vor Gericht: Dabei soll es um ihre Betriebsrente gehen.

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sieht sich der nächsten Auseinandersetzung mit seiner ehemaligen Intendantin gegenüber: Einem Bericht von "Business Insider" zufolge will Patricia Schlesinger ihr Ruhegeld von ihrem ehemaligen Arbeitgeber vor dem Landgericht Berlin einklagen.

Das könnte den ARD-Sender teuer zu stehen kommen: Laut "Business Insider" fordert Schlesinger eine sofortige Betriebsrente von 22.700 Euro pro Monat – mehr als 750 Euro pro Tag bis zum Lebensende. Das seien 81 Prozent ihres letzten Basisgehalts. Zum Vergleich: Ex-Kanzlerin Angela Merkel bekommt "Business Insider" zufolge 15.000 Euro monatliche Rente.

Gegen die fristlose Kündigung will Schlesinger offenbar nicht klagen. Auf eine Abfindung wolle sie verzichten, teilte ihr Anwalt auf Anfrage des Magazins mit. "Es geht ihr nur um ihre Betriebsrente, die sie sich in 32 Jahren erarbeitet hat. Sie soll ihr komplett genommen werden", wird er in "Business Insider" zitiert. Der RBB wollte sich auf eine Anfrage der "Bild" zunächst nicht zu dem Bericht äußern. Derzeit zahle man aber kein Geld an Schlesinger.
"Business Insider" soll Einblick in vertrauliche Akten gehabt haben

Die Hintergründe zu Schlesingers Rentenansprüchen sind laut "Business Insider" brisant: Das Finanzmagazin will Einblick in vertrauliche Vertragsdetails der Ex-Intendantin gehabt haben. Aus den Akten gehe hervor, dass der RBB bei Dienstantritt ihre Versorgungsansprüche zunächst auf 60 Prozent begrenzt habe. Im Jahr 2021 sei der Rentendeckel dann aus dem Vertrag gestrichen worden. Stattdessen seien ihr Basisgehalt und der Rentenanspruch angehoben worden.

Im Zentrum der RBB-Affäre um Vetternwirtschaft und Verschwendung stehen Schlesinger und der zurückgetretene Verwaltungsratschef Wolf-Dieter Wolf. Beide wiesen die Filzvorwürfe zurück. Bis zum Abschluss der Ermittlungen gilt die Unschuldsvermutung. Wie lange die Ermittlungen noch dauern, ist unklar.

Auch die Geschäftsleitung um Schlesinger geriet in der Affäre zunehmend in die Kritik – unter anderem wegen Boni, die an Führungskräfte ausgezahlt und nicht offengelegt worden waren. Jüngst hatte der RBB bekannt gemacht, dass Direktoren zudem eine Zulage rund um den ARD-Vorsitz, den der RBB seit 1. Januar 2022 bis zum Sommer innehatte, bekommen haben sollen.

Tags:
Zwangsfernsehen


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