Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

127433 Einträge in 31391 Threads, 293 registrierte Benutzer, 119 Benutzer online (0 registrierte, 119 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Pack, Wednesday, 05.04.2023, 11:52 (vor 475 Tagen)

Mordkommission ermittelt in alle Richtungen
Frau im Bus vor ihren Kindern niedergestochen – Lebensgefahr

Ein Angreifer hat in Berlin in einem öffentlichen Bus auf eine Frau eingestochen. Ihre Kinder sahen alles mit an. Er konnte fliehen.

Die Polizei sucht einen Messerstecher, der in Berlin eine 33 Jahre alte Mutter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt hat. Zuerst berichtete die "B.Z.". Die Polizei bestätigte t-online den Fall.

Die Attacke ereignete sich demnach am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr in einem BVG-Bus der Linie 327 in Richtung Schönholz. Kurz vor dem Nauener Platz in Gesundbrunnen zückte der Mann ein Messer und stach mehrfach auf die Frau ein, während ihre beiden Kinder zusahen.
Polizei Berlin: Opfer inzwischen stabil

Fahrgäste kamen der Frau zu Hilfe. Dem bisher unbekannten Täter gelang die Flucht. Er lief an der Haltestelle in unbekannte Richtung davon.

Die Frau wurde in lebensbedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus gebracht, wo sie notoperiert werden musste. Inzwischen gelte sie als stabil, sagte eine Polizeisprecherin t-online. Sie werde aber weiter intensivmedizinisch betreut.
Ermittler rätseln: Wer war der Täter?

Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Möglich ist, dass der Täter ein völlig Fremder war, aber auch, dass es eine Verbindung zwischen Opfer und Angreifer gab. "War die Frau ein Zufallsopfer oder wurde sie bedroht – wir wissen es aktuell nicht", erklärte die Polizeisprecherin dazu.

Die Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.

Die Behörden sprechen von "Partnerschaftsgewalt": 2021 wurden laut Bundesinnenministerium insgesamt 369 Personen als Opfer von versuchtem oder vollendetem Mord und Totschlag erfasst. Die Anzahl der Opfer bei vollendetem Mord und Totschlag lag bei 121 – 109 davon weiblich und zwölf männlich. Hinzu kommen vier Fälle von Körperverletzung mit Todesfolge durch Partnerschaftsgewalt bei Frauen und zwei Fälle bei Männern.

Tags:
Ausländergewalt, Messerstecher


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum