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# Klimawahn | Die EU will ultimativ alle Häuser ruinieren (Grüne)

Grüne Abrissbirne, Friday, 02.01.2026, 14:05 (vor 3 Tagen)

[image]Die EU will ultimativ alle Häuser ruinieren

Mit immer strengeren Vorschriften treibt die EU das Dämmen der Häuser voran. Selbst Strafen wie Wohn-Verbote werden diskutiert, damit die Bürger Styropor auf ihre Hauswände kleben.

Die EU-Kommission forciert sei zwanzig Jahren das Dämmen der Häuser. Und jetzt soll ab 2028 mit noch strengeren Vorschriften und mit Strafen und letztlich sogar mit Benützungsverboten der Energieverschwendung der Garaus gemacht werden. Dämmen der Häuser heißt in der Praxis vor allem das Kleben von Styropor auf die Hauswände. Die Tatsache, dass diese Maßnahme nicht besonders klug ist, konnte schon bisher den Brüsseler Stellen nicht klargemacht werden. Seit man sich dem „Green Deal“ verschrieben hat, werden vor allem problematische Parolen in Vorschriften gegossen.

Styropor wird aus Erdöl erzeugt. Dabei fällt eine große Menge CO2 an

Die Styropor-Manie ist besonders erstaunlich, weil dieses Material aus Erdöl hergestellt wird und bei der Produktion gewaltige Mengen an CO2 anfallen. Aber nicht nur dieser Widerspruch zur Grünpolitik ist mit Styropor verbunden. Das gesamte Paket der Dämmungspolitik führt zu skurrilen Effekten.

Nach jahrelangen Diskussionen erfolgte der Start der Umweltpolitik im Zusammenhang mit den Gebäuden im Jahr 2002. Vor über zwanzig Jahren wurde der Energieausweis eingeführt. Seit damals gibt es in der EU kaum eine Bewilligung für die Errichtung eines Neubaus, wenn nicht die Erfüllung bestimmter Auflagen nachgewiesen wird. Und diese Auflagen werden nun verschärft. Bei den älteren Gebäuden hoffte man, dass ein schlechter Energiewert Käufer abschrecken würde, doch folgte der Markt dieser Überlegung nicht. Jetzt greift man zu drastischen Maßnahmen. Das EU-Parlament hat das Paket der EU-Kommission in einer ersten Lesung bestätigt, jetzt müssen sich allerdings die EU-Mitgliedsstaaten, das EU-Parlament und die EU-Kommission in einem Trialog einigen. Der Zug ist zwar abgefahren, kann aber noch gebremst werden.

Es geht um die Beseitigung der Frischluft in den Wohnungen

Um die Auflagen zu erfüllen, müssen bereits seit zwei Jahrzehnten die neuen Objekte gedämmt werden und dies geschieht überwiegend, indem man die Häuser mit Styropor beklebt. Anschließend werden auch noch verschiedene Verputze aufgebracht, bis eine totale Dichtung erreicht ist. Bei jeder Novelle wird die Dicke der Styroporplatten erhöht. Die neuen, ab 2028 zu erfüllenden Auflagen bedeuten nichts anderes als die Vorgabe einer noch dickeren Schicht.

Im Sommer kommt es bei hohen Temperaturen, die die Oberfläche des Styropors extrem erhitzen, in den Wohnungen zu einem unerträglichen Hitzestau, der nur mit einer Klimaanlage zu korrigieren ist, die viel Energie verbraucht. Im Winter ergibt sich ein anderes Problem: Styropor speichert Wärme nicht. Styropor verhindert nur, dass die Wärme aus den Räumen entweicht, sodass leicht ein stickiges Raumklima entsteht. Die Bewohner lüften also, womit die Dämmung sabotiert wird.

Diese Umstände haben zur Entwicklung des so genannten Passivhauses geführt, bei dem die Fenster nicht geöffnet werden können. Das ganze Jahr wird über eine Klimaanlage Luft in die Räume gepumpt, wie dies in Flugzeugen und U-Bahntunnels geschieht. Die Passivhaus-Klimaanlagen arbeiten selbstverständlich mit Strom. Es geht also um die Abschaffung der Frischluft. Die Vertreter des Passivhauses glauben tatsächlich, dass man mit dieser Technik ein angenehmes Raumklima herstellen kann.

Die Sonne wird nicht in die Wohnungen gelassen, soll aber auf dem Dach Strom erzeugen

Styropor dämmt, allerdings in beide Richtungen, es lässt nicht nur die Heizwärme nicht hinaus, sie lässt auch die Sonneneinstrahlung nicht in die Wohnungen hinein. Es geht also nicht nur um die Abschaffung der Frischluft, sondern auch um den Abschied von der Sonne. Paradox: Man lässt die Sonnenstrahlen nicht ins Haus, will aber, dass auf dem Dach Sonnenkollektoren installiert werden, die die notwendige Energie erzeugen sollen. Bei schlechtem Wetter funktionieren die Solaranlagen mangelhaft und man muss Energie zukaufen. Bei gutem Wetter fällt viel Solarenergie an, der Bedarf an Heizenergie ist aber grundsätzlich geringer, weil die Sonne wärmt. Dieser an sich banale Zusammenhang wird im dichten Passivhaus in Frage gestellt, weil auch im Sommer die Fenster nicht geöffnet werden können. Die vorgeschriebenen Solaranlagen haben also nur einen beschränkten Sinn, wenn es um die Heizung geht. Im Sommer können sie bei den im Gefolge des Klimawandels extrem hohen Temperaturen nützlich sein, um Klimaanlagen zu betreiben.

Häuser mit einem Anorak und einer Hose aus Kunststoff

Mit Styropor gedichtete Häuser sind vergleichbar mit einem Menschen, der beim Skifahren oder Bergsteigen einen dichten Anorak und vielleicht auch noch eine Hose aus Kunststoff trägt. Nach wenigen Stunden ist man schweißnass. Zu genau dem gleichen Effekt kommt es bei einem dichten Haus. Es entsteht Wasserdampf, der allerdings nicht entweichen kann, weil die Dämmung nicht abgelegt wird wie ein Anorak, sondern dauerhaft am Haus klebt. In diesem Umfeld gedeihen naturgemäß Algen und Pilze, vor allem Schimmelpilze, also genau die Hausbewohner, die man auf keinen Fall beherbergen möchte. Feuchte Dämmplatten haben zudem keine Dämmwirkung.

Die Anhänger von Styropor betonen, dass diese Effekte nicht eintreten, wenn sauber gearbeitet wird. Nun sind nicht alle Baufirmen perfekt und vor allem: Die Gebäude unterliegen den Wettereinflüssen, die Materialien altern, es kommt zu Verschiebungen und Reibungen, es ist also unmöglich, dass eine selbst perfekt aufgetragene Dämmung auf Dauer ohne Abnützungen hält. Zudem schrumpft Styropor nach einiger Zeit, wodurch Fugen auftreten. Zwischen der eigentlichen Hausmauer und der Dämmung entsteht somit unweigerlich ein Hohlraum, der nicht nur Schädlingen einen Lebensraum schafft. Diese Hohlräume haben auch im Falle eines Brandes eine fatale Wirkung, da sie wie ein Kamin wirken und ein in einer Wohnung ausgebrochenes Feuer rasch über das ganze Haus ausbreiten. Alle diese Erscheinungen werden in der Regel erst wirksam, wenn die Garantien abgelaufen sind und die Baufirmen keiner Schadenersatzpflicht mehr unterliegen.

Mit giftigen Chemikalien gegen die Schäden, die Styropor auslöst

Um den geschilderten Problemen vorzubeugen, werden in den Verputzschichten über dem Styropor Chemikalien eingefügt, die die Pilze vernichten und Brände verhindern sollen. Der grüne Eifer der EU führt also nicht nur zum Einsatz eines aus Erdöl produzierten Materials, es werden auch giftige Chemikalien eingesetzt, die die negativen Begleiterscheinungen einer Styropor-Dämmung bekämpfen. Man würde erwarten, dass eine derartige Technologie von Grünpolitikern vehement bekämpft wird. Nein, sie wird als Teil des „Green deal“ forciert. Regen und Tauwasser schwemmen zudem große Teile dieser Chemikalien aus, die in der Folge im Boden landen.

Die Widersprüche in der Grünpolitik sind Legion, an dieser Stelle sei an die Bekämpfung der Kunststofffenster durch die Grünen in der Vergangenheit erinnern. Diese Fenster haben in der Einsatzphase keine negativen Folgen für die Umwelt, da die Chemikalien gebunden sind. Die Gefahr einer Umweltbelastung besteht nur, wenn am Ende der Verwendung bei der Entsorgung und Verwertung nicht professionell gearbeitet wird und Giftstoffe entweichen können. Jetzt, einige Jahre später, werden giftige Chemikalien, so genannte Biozide, auf den Hauswänden angebracht, die ständig gegen Pilze wirken und wohl auch nicht zur Gesundheit der dahinter lebenden Hausbewohner beitragen.

Ähnliche Widersprüche sind auch in anderen Bereichen der Grünpolitik zu beobachten. Als Deutschland zum Ausgleich für den Wegfall der Atomenergie den Ausbau der Kohlekraftwerke forcierte und zum Umweltsünder Nummer 1 in Europa wurde, war die Reaktion eigenartig: Man müsse diese negative Entwicklung in Kauf nehmen, das höhere Ziel sei die Bekämpfung der Atomkraftwerke, erklärten die Grünen und nahmen den Hinweis, dass Atomstrom umweltneutral hergestellt wird, nicht zur Kenntnis. Jahrelang wetterten die Grünen gegen die Maste der Hochspannungsleitungen und verlangten, dass die Wunden in der Natur im Boden vergraben werden. Heute werden tausende Windmühlen, die riesige Gebiete verunstalten und die Vögel gefährden, als Energieproduzenten gefeiert. Dass nebenher für den Abtransport des Stroms noch mehr Hochleistungsmaste benötigt werden, wird gerne in Kauf genommen.

Ein Doppelschlag: Mit einer falschen Politik gegen den Umweltschutz und gegen die Ökonomie

Die Grünpolitik der EU hat nicht nur skurrile Folgen für die Ökologie, sie löst auch dramatische wirtschaftliche Probleme aus. So ist die Dämmung nicht billig. Nachdem die Etappen der Umsetzung 2028 beim Neubau beginnen sollen, kündigt sich also eine massive Verteuerung in diesem Bereich an. Nun sind die Baukosten schon jetzt enorm hoch, die neuen Vorschriften ergeben einen weiteren Preisschub. Die EU-Kommission fordert die Mitgliedsländer auf, durch großzügige Subventionen diesen Effekt auszugleichen. Dass auf diese Weise alle Interessenten zu Bittstellern bei Behörden gemacht werden, stört in der ständig in Förderungen und Regulierungen verfangenen EU-Kommission niemanden.

Bei den älteren Bauten bricht unweigerlich ein Chaos aus. Viele Häuser aus dem 19. Jahrhundert und früheren Perioden haben Dekorationen, die die Aufbringung einer Styropor-Platte unmöglich machen. Im Papier der EU ist vorgesehen, dass bei historisch wertvollen Gebäuden die Dämmvorschrift nicht gelten soll. Es müssen nun alle Eigentümer und Bewohner von Gründerzeithäusern und älteren Objekten zu den Denkmalschutzbehörden eilen, um eine Bestätigung des historischen Werts zu erhalten. Mit dem Nebeneffekt, dass zwar keine Dämmung angebracht werden muss, aber dafür jede Investition im Haus nur mehr mit Genehmigung der Denkmalschützer möglich sein wird.

Häuser, die keinen historischen Wert nachweisen können, würden also der Dämmpflicht unterliegen. Die Eigentümer müssten gigantische Kosten finanzieren und es ist zu bezweifeln, dass die Staaten alle Kosten durch Förderungen ausgleichen werden. Wer nicht bereit ist zu sanieren, muss mit hohen Strafen rechnen.

Damit nicht genug: Für alle gilt, dass die Styropor-Platten nur eine beschränkte Lebenszeit haben und nach einigen Jahren ersetzt werden müssen. Somit ist schon am Tag einer Dämmung absehbar, dass man in nicht allzu ferner Zeit wieder mit beachtlichen Kosten konfrontiert wird. Und gar nicht nebenher ist anzumerken: Styropor ist nicht wieder verwertbar, sodass die bereits seit Jahren geklebten Styropor-Platten und die künftig in noch größerem Ausmaß zum Einsatz kommenden Dämmungen in wenigen Jahren sich zu gigantischen Müllhalden auftürmen werden.

Sollte das verschiedentlich angedachte Benützungsverbot für Wohnungen, die eine schlechte Energiebilanz aufweisen, eingeführt werden, dann kommt es zu einer bislang unvorstellbaren Krise auf dem Wohnungsmarkt. Abertausende Wohnungen werden schlagartig wertlos, womit schlichtweg Vermögen vernichtet wird. Die Versorgung mit Wohnraum wird eingeschränkt, die verbleibenden Wohnungen können den Bedarf nicht decken, durch den Mangel schnellen die Kaufpreise und die Mieten in die Höhe. Für viele Menschen wird Wohnen nicht mehr bezahlbar und der Weg in enge Wohngemeinschaften oder in die Obdachlosigkeit ist dann vorgezeichnet.

Es ist dringend notwendig, die tatsächlichen Eigenschaften der Baustoffe festzustellen

All das für eine problematische Dämmung der Häuser. Wollte die EU-Kommission tatsächlich sinnvoll einen Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz der Häuser leisten, so drängt sich eine Alternative auf: Es dürften nur Materialien zum Einsatz kommen, die effektiv die im Haus erzeugte oder durch die Anwesenheit von Menschen entstehende Energie bewahren und gleichzeitig so viel Sonne wie möglich und sinnvoll in die Häuser lassen. Welche Baustoffe diesen Anforderungen tatsächlich entsprechen, ist bisher nur mangelhaft wissenschaftlich erforscht. Jede Anbietergruppe preist naturgemäß das eigene Produkt an. Eines sollte aber außer Streit stehen: Styropor, ein Kunststoff, der aus Öl produziert wird, nicht lange hält und mit giftigen Chemikalien daran gehindert werden muss, Schimmel in den Häusern zu verbreiten, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/703517/die-eu-will-ultimativ-alle-haeuser-ruinieren

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# Klimawahn | Die EU will ultimativ alle Häuser ruinieren

Pack, Friday, 02.01.2026, 16:51 (vor 3 Tagen) @ Grüne Abrissbirne

Es gibt aber auch Erfolgsgeschichten

Ehemaliger E-Lkw-Hoffnungsträger hat nur noch einen Mitarbeiter

Der einst vielversprechende Hersteller für Elektro- und Wasserstoff-Lkw Nikola macht Millionenverluste. Der Gründer des Unternehmens wurde wegen Betrug verurteilt.

Der einst als Pionier für Elektro- und Wasserstoff-Lkw gefeierte Hersteller Nikola hat nach seiner Insolvenzanmeldung im Februar 2025 fast seine gesamte Belegschaft entlassen. Von ursprünglich 874 Mitarbeitern ist nur noch ein einziger übrig geblieben – der liquidierende Treuhänder Thomas Pitta, wie das US-Nachrichtenportal "Electrek" berichtet.

Die finanzielle Lage des Unternehmens ist desolat: Im November 2025 meldete Nikola keine Verkäufe und keinen Umsatz, sondern verzeichnete einen Verlust von rund 1,6 Millionen US-Dollar. Seit der Insolvenzanmeldung summieren sich die Verluste auf über 556 Millionen US-Dollar.

Die Bilanz zeigt ein negatives Vermögen von etwa 172 Millionen US-Dollar – den Vermögenswerten von rund 124 Millionen stehen Gesamtschulden von etwa 296 Millionen US-Dollar gegenüber. Das Unternehmen hat zuletzt verschiedene Vermögenswerte verkauft, darunter Umweltzertifikate an Mack Trucks für 15,3 Millionen US-Dollar.

Begnadigung durch Donald Trump
Der Firmengründer Trevor Milton selbst erhielt im vergangenen Jahr überraschend eine vollständige Begnadigung durch US-Präsident Donald Trump. "Heute wurde mir eine vollständige und bedingungslose Begnadigung von Donald Trump persönlich erteilt. Er rief mich selbst an, um es mir mitzuteilen", verkündete Milton im März 2025 in einem Instagram-Beitrag. Das Weiße Haus bestätigte die Begnadigung.

Milton war 2023 zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden, nachdem eine Jury ihn des Betrugs an Investoren für schuldig befunden hatte. Laut Anklage hatte er falsche Behauptungen über die Technologie des Unternehmens aufgestellt. So behauptete er unter anderem, dass Nikola einen Pick-up "von Grund auf" gebaut habe, eigene Batterien entwickelt hätte, obwohl diese zugekauft wurden, und dass der "Nikola One"-Sattelschlepper funktionsfähig sei, obwohl Milton wusste, dass dies nicht der Fall war.
https:/ /ww w.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101065322/nikola-pleite-e-lkw-pionier-hat-nur-noch-einen-mitarbeiter-uebrig.html

Hat alles Plan und Methode. WEF "Ihr werdet arm und glücklich sein und nichts mehr besitzen"

Marvin, Friday, 02.01.2026, 21:17 (vor 3 Tagen) @ Grüne Abrissbirne

Endziel ist ja die Agenda2030 und alle arm und glücklich sein werden, bis auf die Verantwortlichen Politiker von SPD, CDU, CSU, Grüne, FDP usw.! Deshalb werden jetzt Hauseigentümer enorme Lasten auferlegt und diese nicht mehr bezahlen können, damit der Staat (Verantwortliche SPD, Grüne, CDU, CSU, FDP usw. ) die Häuser dann enteignen können, weil du als Hausbesitzer total Pleite gehen wirst! Die CO2 Lüge, Klimalüge, der Klimaschwindel trägt noch zusätzlich zur totalen Ausbeutung, Abzocke und Plünderung des Volkes bei, durch die CO2 Steuer die jährlich immer weiter steigt! 2027 kostet dann der Benzinpreis weit über 2 EurO: Jährlich verlassen über 200000 Fachkräfte das ausbeuterische Deutschland und jetzt sollen ja deswegen die Rentner mit Aktivrente die Verbrechen der Politik ausbaden und wieder arbeiten gehen.
Doppelmoral der linken verlogenen Politik: Wer massiv das Volk mit CO2 Steuer belastet, ausbeutet und plündert wegen angeblichen Klimaschutz und gleichzeitig aber diese Milliarden Euro CO2 Steuer wieder in Kriegs-Waffen für Klimazerstörung, Umweltzerstörung von Wälder, Pflanzen, Krieg usw. investiert, der hat jede Glaubwürdigkeit verloren.
Hier noch eine Intelligenzfrage: Was war vor Milliarden von Jahren zuerst da und Faktor 3 mal mehr als heute seit Entstehung der Erde "Der Sauerstoff -> Die Pflanzen -> Die Menschen -> Das CO2 ?" Bringe die 4 Begriffe in richtiger Reihenfolge! Die Grünen ohne Schulbildung sind bis jetzt alle durchgefallen bei dieser Frage!
Wer diese Frage richtig beantworten kann, dem wird bewusst werden, welch einer Klimalüge, CO2 Lüge usw. wir aufgsessen sind.

Kleine Hilfe hier: https://eiszeit2030.de/

FakeNews

Pack, Saturday, 03.01.2026, 13:16 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 59 Min.) @ Marvin

Ministerium rechnet vor
Zahlen überraschen: Dieser Antrieb fährt wirklich am günstigsten

Elektroautos liegen bei den Energiekosten klar an der Spitze. Neue Daten zeigen, wie groß der Vorsprung inzwischen ist und warum andere Antriebe kaum noch mithalten können. Eine Zahl sticht dabei besonders hervor.

Elektrofahrzeuge sind in Deutschland nach wie vor die günstigste Wahl, wenn es um die Kosten pro gefahrenem Kilometer geht. Eine Auswertung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz zeigt: Kein anderes Antriebskonzept ist derzeit so sparsam wie das reine E-Auto.

Warum Stromer unschlagbar günstig bleiben
Die Analyse stützt sich auf den durchschnittlichen Verbrauch der beliebtesten Modelle in allen Fahrzeugklassen sowie auf die Energiepreise vom August 2025 und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Ob Kleinwagen, Kompaktmodell oder Oberklasse – Elektroautos liegen überall vorn.

100 Kilometer für unter 5 Euro
Für 100 Kilometer im Kleinwagen- oder Kompaktsegment fallen im Durchschnitt nur rund 4,97 Euro an. Im Vergleich zu den Daten vom Mai 2025 hat sich das Fahren mit Strom sogar etwas verbilligt, da die Strompreise leicht gesunken sind.

Verbrenner-Fahrer zahlen drauf
Benziner und Diesel bleiben dagegen teuer. Selbst mit verbesserter Effizienz verursachen sie mehr als doppelt so hohe Energiekosten wie Elektroautos. Diesel sowie Autos mit Erdgas- oder Autogasantrieb liegen im Schnitt etwa 50 Prozent über den Kosten batterieelektrischer Fahrzeuge.

So rechnete das Ministerium
Für den aktuellen Energiekostenvergleich gelten die Durchschnittspreise des dritten Quartals 2025:

Super E5 kostet 1,742 Euro pro Liter, Super E10 1,667 Euro und Diesel 1,595 Euro.
Strom liegt bei 0,3268 Euro pro Kilowattstunde, Erdgas (CNG) bei 1,49 Euro pro Kilogramm und Autogas (LPG) bei 1,0271 Euro pro Liter.
Ein Kilogramm Wasserstoff schlägt mit 17,20 Euro zu Buche.
Die Verbrauchsdaten stammen aus den WLTP-Werten (weltweites Verbrauchsmessverfahren) der jeweils drei meistverkauften Modelle in den Klassen Kleinwagen/Kompakt und Mittel-/Oberklasse.

Ist das E-Auto doch teurer als der Verbrenner?
Elektroautos kosten in Deutschland mittlerweile kaum mehr als vergleichbare Verbrenner. Eine Studie zeigt: Der Preisunterschied zwischen 20 gefragten Benzin- und Dieselmodellen und den entsprechenden Elektroversionen liegt bei knapp 1.600 Euro.

Allerdings: Der Wertverlust bei E-Autos ist in den ersten Jahren höher als bei Verbrennern. Mittelfristig dürfte sich dieser Unterschied aber ausgleichen.

Dafür bieten Elektroautos deutliche finanzielle Vorteile: bis zu zehn Jahre Kfz-Steuerbefreiung, geringere Betriebskosten durch weniger Wartung und steuerliche Vergünstigungen für Dienstwagen. Hinzu kommen oft kostenloses oder vergünstigtes Parken, die Nutzung von Busspuren mit E-Kennzeichen und regionale Förderungen, etwa für Wallboxen.

Übrigens: Der Energiekostenvergleich ist seit dem 1. Oktober 2021 Pflicht. Jede Tankstelle mit mehr als sechs Zapfsäulen muss ihn gut sichtbar aushängen oder digital anzeigen – entweder an mindestens der Hälfte aller Säulen oder direkt im Kassenbereich. Die nächste Aktualisierung steht im März 2026 an.
https:/ /ww w.t-online. de/mobilitaet/aktuelles/id_101035884/elektroautos-2025-energie-kosten-niedriger-als-benziner-und-diesel.html

Das ist grüne Propaganda in Reinstform.

Grüne Abrissbirne, Saturday, 03.01.2026, 14:30 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 45 Min.) @ Pack

Fakt ist, dass die ihren eScheiße nicht ohne irgendeinen "Lockstoff" an den Kunden bringen. Das wiederum ist ein direkter Eingriff in den Markt. Im Sozialismus heißt das schlichtweg "Planwirtschaft" und wie solche sozialistischen Experimente enden, das weiß nun mittlerweile jeder Trottel.

Ein gutes Produkt setzt sich am Markt durch, nur Murcks muss man "fördern".

Ein ähnliches Beispiel ist das grüne Heizungshammer-Gesetz. Ein öko-stalinistisches Konstrukt, fernab jeder Marktwirtschaft. Die Bürger haben durch dieses grüne Gesetz de facto keine freie Anbieterwahl mehr. Gibt es einen regionalen Wärmeplan, dann haben die Bürger die Wahl zwischen monopolisierter Fernwärme und einer Wärmepumpe. Bei der Fernwärme kann das meist kommunale Unternehmen jeden Preis verlangen, die Leute können gar nicht ausweichen. Bei den Grünen gibt es keinerlei Markt und keine Freiheit mehr.

Ziel der asozialen Grünen war immer, die individuelle Mobilität der Bürger ... und damit deren Freiheit! ... massiv einzuschränken. Auf diesen Weg erreichen sie das zweifelsfrei, denn die Bürger werden sich nicht diese eScheiße kaufen. Das kann sich gar keiner leisten. Teuer in der Anschaffung, gefährlich im Betrieb, wertlos beim Verkauf. Das ist der Lebenszykus dieser eScheiße. Es gibt klimatische Zonen auf dieser Welt, da brauch man mit solch einer eScheiße gar nicht erst anzufangen.

Wenn man Rettungsdienste wie Feuerwehr und Krankenwagen auf eAutos umstellen würde, würde man sicher nicht mehr (gebäude)versichert und sollte besser schon mal ein rechtsgültiges Testament hinterlegt haben.

Unter dem Regime der Grünen ist Deutschland zu einem Land der Dummen geworden. Die Abwärtsspirale hat sich unwiderruflich in Gang gesetzt und wird in ca. 2-5 Jahren mit voller Härte wirken. Auf Grund der von den Grünen aller Parteien geschaffenen Fakten ist diese Entwicklung unumkehrbar. Die Deutschen sollten sich mal auf einen Lebensstandard nach bulgarischem oder rumänischem Vorbild einstellen.

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