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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Katrin Göring hat sich darauf gefreut (Allgemein)

Pack, Monday, 05.01.2026, 15:17 (vor 4 Tagen)

Tripper-Anstieg um 300 Prozent
Sexuell übertragbare Krankheiten breiten sich rasant aus

Chlamydien, Gonorrhö, Syphilis: Trotz nationaler Strategien geraten sexuell übertragbare Infektionen in Europa immer stärker außer Kontrolle. Das belegen neue Zahlen.

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) nehmen in Europa deutlich zu – obwohl Präventionsprogrammen in fast allen Ländern. Ein neuer Bericht der EU-Gesundheitsbehörde ECDC zeigt: Veraltete Strategien, Zugangshürden bei Tests und fehlende Daten bremsen den Kampf gegen die Ausbreitung.

Vor allem bei jungen Menschen: (die Europaer sind alt) Gonorrhö auf dem Vormarsch
Besonders alarmierend ist die Entwicklung bei Gonorrhö, auch bekannt als Tripper. Die Melderaten bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), sind zwischen 2014 und 2023 um fast 300 Prozent gestiegen. In den vergangenen beiden Jahren hat sich die Zahl der gemeldeten Fälle auch bei jungen Frauen im Alter von 20 bis 24 Jahren fast verdreifacht. Das zeigt: Die Infektion breitet sich weit über Risikogruppen hinaus aus.

Veraltete Strategien und fehlende Testmöglichkeiten
Von 29 befragten EU-Ländern verfügen zwar 18 über nationale STI-Strategien, doch nur ein Drittel hat diese in den vergangenen fünf Jahren überarbeitet. Damit greifen viele Programme an der Lebensrealität vorbei. Neue Risikogruppen, verändertes Sexualverhalten nach der Pandemie und moderne Präventionsansätze bleiben oft unberücksichtigt.

In Deutschland ist STI-Prävention Teil einer übergeordneten Strategie, die zuletzt 2016 aktualisiert wurde. Eine eigenständige Teststrategie existiert nicht, getestet wird meist nach WHO-Empfehlung. Das Problem: In 13 Ländern müssen Betroffene für STI-Tests selbst zahlen.

Rechtliche Hürden und schlechte Datenlage
Jugendliche trifft die Situation besonders hart. Während sich in Deutschland junge Menschen ab 14 Jahren ohne elterliche Zustimmung testen lassen dürfen, liegt die Altersgrenze in sieben Ländern bei 18 Jahren. Für viele sexuell aktive Minderjährige ist ein Test damit unerreichbar.

Besonders dünn ist die Datenlage in der Schwangerschaftsvorsorge. Zwar empfehlen fast alle Länder ein Syphilis-Screening, aber nur vier – darunter Deutschland – können Daten zur Testabdeckung vorlegen. Immerhin: Deutschland erreicht dabei eine Quote von über 95 Prozent und empfiehlt bei Schwangeren mit erhöhtem Risiko eine Wiederholung des Tests im letzten Schwangerschaftsdrittel.

Impfprävention lückenhaft, ECDC fordert Handeln
Auch bei der Impfprävention gibt es deutliche Schwächen. Zwar empfehlen viele Länder die Mpox-Impfung für MSM. Die durchschnittliche Impfquote liegt aber nur bei 13,2 Prozent. Deutschland steht vergleichsweise gut da: Hier sind 62 Prozent der MSM gegen Hepatitis A geimpft. Zudem existieren Empfehlungen zur Postexpositionsprophylaxe mit Doxycyclin – ein Medikament, das eine Infektion nach sexuellem Kontakt verhindern kann.

Das ECDC ruft die EU-Länder dazu auf, ihre Strategien zu aktualisieren, Hürden bei Testungen abzubauen und Daten systematisch zu erfassen. Nur so lasse sich die Ausbreitung sexuell übertragbarer Infektionen stoppen.
https://ww w.t- online. de/gesundheit/aktuelles/id_101067982/sexuell-uebertragbare-infektionen-in-europa-nehmen-drastisch-zu.html

KGE hatte doch als Pubertäre das letzte Mal Sex. Also die ist sicher NICHT gefährdet.

Hamidullah, Monday, 05.01.2026, 16:06 (vor 4 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Avatar

Was ist schlimmer fur eine Frau, als sexuel belästigt zu werden?

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Monday, 05.01.2026, 22:56 (vor 3 Tagen) @ Hamidullah

Was ist schlimmer fur eine Frau als sexuel belästigt zu werden?

Nicht sexuell belästgt zu werden!

Eine gigantische Industrie existiert davon, dass Frauen sich sexell aufbretzeln. Frauen treiben einen enormen Aufwand um sexuell attraktiv zu wirken. Die zweite Nummer ist das Kindchenchema, um den Beschützerinstinkt des Manne zu aktivieren. Ja Genau, männlicher Instinkt beschützt Kinder.

Mann und Frau haben sich bei der Verfolgung gemeinsamer Interessen erfolgreich arrangiert. Die Obrigkeit hat es geschafft, die Gesellschaftvereinbarung, die Familien zu zerstören.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Ich war nie am Bahnhof zum Klatschen, aber an die Abflughalle würde ich kommen.

Mockito, Monday, 05.01.2026, 21:00 (vor 4 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Auch hierauf hat sich Katrin Göring gefreut

PACK, Wednesday, 07.01.2026, 11:34 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 26 Min.) @ Pack

Spielplatz-Streit eskaliert
Jugendliche prügeln Senior tot

Im Ruhrgebiet streiten sich Jugendliche mit einem 80-Jährigen. Plötzlich wird die Auseinandersetzung körperlich. Der Senior geht zu Boden – und stirbt später.

Die Polizei Essen sucht nach einer tödlichen Prügelattacke die Täter. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, war eine Gruppe von Jugendlichen bereits am 3. November auf einem Essener Spielplatz auf einen Rentner losgegangen.

Erst hatten sich die Jugendlichen und der 80-Jährige gestritten, dann schlugen die Täter zu. Der Senior ging zu Boden, ein Zeuge rief einen Rettungswagen. Der Rentner kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Dort sei er Ende Dezember im Alter von 81 Jahren gestorben, sagte ein Polizeisprecher t-online.

Erst durch das dann eingeleitete Todesermittlungsverfahren erfuhr die Polizei von der Attacke im November. Jetzt ermitteln die Beamten wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Hinweise auf das Tatgeschehen erhielten sie unter anderem durch die Aussage des Zeugen, der den Rettungswagen gerufen hatte. Außerdem hatte der Senior vor seinem Tod selbst noch Angehörigen und Rettungskräften von dem Angriff auf ihn berichtet.

Senior in Essen totgeprügelt: Waren es Schüler?
Noch ist in dem Fall allerdings vieles unklar. Unter anderem ist unbekannt, worum es bei dem Streit an jenem Montagmittag Anfang November gegen 13 Uhr genau ging. Welche Verletzungen der Senior erlitt, sagen die Beamten nicht. Zudem schweigen sie dazu, wie groß die Gruppe der Jugendlichen in etwa war. "Wir wollen keine Zeugen beeinflussen", erklärte der Polizeisprecher t-online.

Die Ermittler planen, Plakate in der Umgebung des Tatortes aufzuhängen, um auf die Tat aufmerksam zu machen. Der Spielplatz befindet sich zwischen einer Gesamt- und einer Grundschule. Die Beamten haben daher einen Verdacht: Sie halten es für möglich, dass die Täter Schüler dieser Schulen waren. "Jugendliche erzählen sich viel", sagte der Polizeisprecher. "Unsere Hoffnung ist, dass jemand, der etwas mitbekommen hat, sich jetzt bei uns meldet."
htt ps://ww w.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101071286/essen-jugendliche-pruegeln-senior-tot-polizei-sucht-taeter. ht ml

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