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# Frauenschicksale (Frauen)

Hamidullah, Tuesday, 06.01.2026, 18:41 (vor 3 Tagen)

[image]Polizistinnen lassen Kollegen bei Schießerei zurück – jetzt droht ihnen die Entlassung

Mitten im Kugelhagel fliehen zwei Polizistinnen vom Tatort. Ein Gericht verurteilt sie zu Bewährungsstrafen. Dem Behördenleiter reicht das nicht. Er will, dass sie ihren Beamtenstatus verlieren.

Zwei Polizistinnen, die ihre Kollegen im Mai 2020 bei einer Schießerei in Gevelsberg zurückließen, sollen nach dem Wunsch ihres Dienstherren ihren Job verlieren. Es sei bereits Ende vergangenen Jahres eine Disziplinarklage gegen die beiden Beamtinnen eingereicht worden, sagte ein Sprecher der Kreispolizeibehörde im Ennepe-Ruhr-Kreis. Ziel der Klage vor dem Verwaltungsgericht Münster sei es, dass das Beamtenverhältnis beendet wird. Dies sei die härteste Strafe, die das Beamtenrecht disziplinarisch vorsehe.

Anfang Mai 2020 war in Gevelsberg im Ennepe-Ruhr-Kreis eine Verkehrskontrolle aus dem Ruder gelaufen. Der unter Drogen stehende Autofahrer hatte eine Pistole gezogen und das Feuer auf zwei Verkehrspolizisten eröffnet. Einer der Beamten wurde am Oberbauch getroffen und überlebte nur dank seiner schusssicheren Weste. Insgesamt fielen damals in rund 20 Sekunden 21 Schüsse.

Die Polizistinnen – damals 32 und 37 Jahre alt – waren zufällig auf Streife zu der aus dem Ruder gelaufenen Verkehrskontrolle gestoßen. Statt Warnschüsse abzugeben, sofort Verstärkung zu alarmieren oder ihren Kollegen zu helfen, hatten die beiden Polizistinnen ein vorbeifahrendes Auto angehalten und waren vom Tatort geflüchtet, wie das Strafverfahren gezeigt hatte. Erst später hatten sie die Leitstelle informiert. Die Polizeibeamtinnen waren nach dem Vorfall laut Polizeisprecher zunächst in den Innendienst versetzt und später suspendiert worden.

Schuldspruch fällt in zweiter Instanz milder aus

Im Strafprozess begründeten sie ihr Verhalten mit Todesangst. Das Landgericht Hagen wertete ihr Nicht-Eingreifen mit Urteil im Oktober 2022 allerdings als versuchte gefährliche Körperverletzung im Amt durch Unterlassen und verurteilte sie zu je vier Monaten Haft auf Bewährung.

Damit fiel der Schuldspruch in zweiter Instanz milder aus als in der ersten. Das Amtsgericht Schwelm hatte zuvor eine Bewährungsstrafe von zwölf Monaten verhängt, was in dieser Höhe zwingend den Verlust des Jobs nach sich gezogen hätte. Wegen des milderen Schuldspruchs wird über die berufliche Zukunft der beiden die Disziplinarkammer am Verwaltungsgericht Münster entscheiden müssen.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article695d19b1e0f90a884bc5db48/gevelsberg-in-nrw-polizistinnen-lassen-kollegen-bei-schiesserei-zurueck-jetzt-droht-ihnen-die-entlassung.html

Mal unter uns: Sowas will doch kein Mann als "Kollegin" haben. Da geht man(n) lieber alleine auf Streife, als mit solch einem feigen Weibsvolk zusammen. Aber egal wo, Frauen sind halt für entschiedenes Handeln in solchen Situationen oft einfach nicht geeignet. Erinntert sei in diesem Zusammenhang an den migratisch-islamischen Mordanschlag auf Michael Stürzenberger. Auch da kreischte das Weibsvolk ringsherum und der Moslem konnte den einzigen handelnden Polizisten in aller Ruhe abstechen.

Bitte die Kommentare unter dem Artikel lesen ....

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mit Verlaub - teilweise nein

Carlos, Wednesday, 07.01.2026, 17:58 (vor 1 Tag, 16 Stunden, 2 Min.) @ Hamidullah

Servus!

(…) Erinntert sei in diesem Zusammenhang an den migratisch-islamischen Mordanschlag auf Michael Stürzenberger. Auch da kreischte das Weibsvolk ringsherum und der Moslem konnte den einzigen handelnden Polizisten in aller Ruhe abstechen.

Mit Verlaub, das ist nicht richtig. Such’ Dir bitte diesbezügliche Videos heraus, die Dir die komplette Szenerie genau, und vor allem UNVERPIXELT schildern. Such’ keinesfalls auf youtube, denn dort werden diesbezügliche Videos konsequent gelöscht. Ich vermute, daß die dort inzwischen mit KI arbeiten, denn anders könnte man der Geschichte ja nicht – nun ja - Herr werden.
Also nochmals in Kürze der Ablauf jenes Mordes an dem Polizisten, gezeigt auf diversen Aufzeichnungen, und zwar abseits youtube: Man sieht den Afghanen-Musel ewig lange um Stürzenberger und seine Gruppe herumstrauchen. Spätestens da hätte irgendwann einmal auch nur ein einziger gelernter Polizist mißtrauisch werden MÜSSEN und den Tüpen überprüfen MÜSSEN. Hat aber keiner. Nicht ein einziger. Und auch keine einzige – die mußten ja ihre Haare auf der dummen Weibs-Kalotte richten… Nota bene: Ich fordere Schminkspiegel und dergleichen mehr im Bullö*sinnen-Einsatz! Jawoll!
Dann war es so weit: Urplötzlich stürzt sich der Musel-Afghane mit dem Messer in der Kralle auf Michael Stürzenberger, sticht wie tollwütig mehrfach zu und verletzt Michael Stürzenberger lebensgefährlich. Ganz klar: Der Scheißkerl wollte Stürzenberger ermorden – logisch: Exakt dies werden später des Musels Winkeladvokaten, Linksanwälte und Rechtsverdreher natürlich bestreiten…
So: Ein offenbar älterer Ordner aus Stürzenbergers Gruppe, durchaus kräftig gebaut, stürzt sich rasch auf den Musel-Köter, entreißt ihm das Messer und hält ihn unter sich fest. Jetzt vergehen nur Sekundenbruchteile, da wirft sich jener Polizist, ein wahres Kraftpaket und ein Hüne, ins Geschehen – er wirft sich aber keinesfalls auf den Messer-Musel, nein – er wirft sich auf Stürzenbergers Ordner und begräbt den unter sich. Jetzt war der Musel-Messerstecher ja wieder frei - und das Messer gleichfalls. Der Musel packt sich das Messer und sticht mehrfach extrem wuchtig den Polizisten in den Nacken, während der immer noch rittlings auf Stürzenbergers Ordner hockt. Erst jetzt findet ein Bullen-Kollege seine Wumme im Halter und verpaßt dem Messerstecher eine Unze Blei - also nur eine.
Währenddessen rennen die Bullinnen-Henn*innen kreischend umher, richten sich die Haare auf der Kalotte – muß ja sein! – und der sodann herbei gerufene Notarzt kümmert sich zunächst um den später sterbenden Polizisten, anschließend um den angeschossenen Messer-Musel – und erst mal ganz zum Schluß um Stürzenberger.
Jener ermordete Polizist, Ruben Laur mit Namen, war ein wahrer Schrank. Ich vermute sicher zu Recht, daß er zu den brutalen Schlägern gehört hatte, die bis zu einem Zeitraum noch kurz vorher hemmungslos auf jederzeit komplett und völlig harmlose Corona-Demonstranten losgegangen waren. So weit ich weiß, war er Mitglied bei den Grünuch*innen und versuchte, Arabisch zu erlernen.
Der Liebe Gott sei mein Zeuge: Es tut mir selbstverständlich leid, daß ein junges Leben mit 29 Jahren ausgelöscht worden ist – wirklich komplett und in jeder Hinsicht völlig sinnlos. Nur: Zur Wahrheit gehört gleichfalls: Nach Sichtung der Videos ist glasklar, daß der Polizist die eigene Ermordung selber provoziert hatte. Wie auch immer: Friede seiner Seele.

Carlos

--
Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
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Man will das eigene Versagen verdecken

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Wednesday, 07.01.2026, 22:03 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 57 Min.) @ Carlos

Das war ein völliges Versagen der Staatsmacht. Einen minimalen Schutz konnten die überhaupt nicht leisten, einfach, weil sie den Stürzenberger überhaupt nicht Schützen wollten. Es sollte nur so ein wenig Schau sein. Die haben alle nur auf Rechte gelauert, die nicht kamen. Daraus resultiert das chaotische Verhalten.

Wer will kann sich das gerne noch einmal anschauen. Die Polizei ist Handlungsunfähig (ab Min 12:30).
https://rumble.com/v4yors5-knifeattack-in-mannheim-michael-strzenberger-anti-islam-pax-europa.html
Hier der Beitrag im Forum mit dem Video

Ungeklärt: Wer war der Mann in der blauen Jacke?
Verdacht / Fragen haben nun auch andere - z.B. wer war der Mann in der blauen Jacke?

Die Russen komminizierten offener als deutsche Medien
https://freedert.online/gesellschaft/208427-mannheimer-messerattentat-welche-rolle-spielte-der-mann-in-der-blauen-jacke/

Falls es jemanden interessiert, hier die Diskussion im Forum:
Michael Stürzenbrger Opfer eines Attentates!

Der Staat versagt schon deshalb, weil er glaubt mit Frauen die Ordnung aufrecht erhalten zu können. Das scheitert. weil Frauen nicht teamfähig sind.

Rainer

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"...weil Frauen nicht teamfähig sind"

Bruderschaft, Thursday, 08.01.2026, 06:13 (vor 1 Tag, 3 Stunden, 47 Min.) @ Rainer

Weiber sind nicht nur nicht teamfähig, vielmehr sind sie, egozentrischer veranlagt als der Mann. Während Männer objektiv handlungsfähig sind, indem sie die zu schützende Person über ihre eigene Stellen, schützen Weiber in der Gefahr hauptsächlich sich selbst. Beim Attentat auf Trump ähnliches Verhalten von dem weiblichen Security.

Weibchen beschützen, wenn überhaupt, nur ihre eigenen Nachkommen, während die Männchen das gesamte Rudel beschützen gegen Feinde.


Das Problem ist meines Erachtens nicht die evolutionäre Aufgabenteilung zwischen Männchen und Weibchen, vielmehr der "moderne" Versuch, Mann und Weib gleich zu stellen. Männer sind allein physisch dazu besser in der Lage, sich selbst, die Familie oder die Gesellschaft zu verteidigen (Anatomie).

Weibchen gehören nicht in eine kämpfende Truppe, oder in Bereichen, in denen Kraft, Mut und Rationalität gefordert wird (Feuerwehr gehört dazu).


Warum, wenn Weiber dazu in der Lage wären, gab es in Rom keine Weiberlegionen? Warum keine weibliche Phalanx in Sparta oder Athen? Warum keine Weiberheere bei den Kreuzrittern, Perser, Katharger, Germanen oder Kelten? Warum stellte Napoleon keine Weiberheere auf? Kurz warum verschmähten die größten Feldherren die angeblich ebenbürtigen Weibchen? Weil die Feldherren keine Feministen waren, sondern Realisten.


Emanzipation des Weibes ist Symptom oder Ursache einer dekadenten Gesellschaft.

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Das Weib an der Macht pflegt sich zu entweiben und weil es kein Mann sein kann, wird es ein Tyrann.

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Thursday, 08.01.2026, 22:07 (vor 11 Stunden, 53 Minuten) @ Bruderschaft

Das Weib an der Macht pflegt sich zu entweiben und weil es kein Mann sein kann, wird es ein Tyrann. Peter Rosegger

Rainer

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