Der gefährlichste Räuber auf dem Globus hat erneut skrupellos zugeschlagen: USA kapern Venezuela (Allgemein)
Servus!
Ich würde ja gerne schreiben, der gefährlichste Raptor auf dem Globus habe erneut zugeschlagen – aber das werde ich nicht: Ein Raptor, definitionsgemäß ein tierischer, Fleisch fressender Beutegreifer, folgt lediglich seinem seitens Unseres Herrgott im Himmel ihm zugewiesenen Instinkt: Erblickt ein hungriger Löwe etwa eine Herde Antilopen, dann wird er niemals versuchen, sich zu den Antilopen dazuzugesellen, um mit denen Gras zu fressen. Derlei ist in seinem Instinkt nicht angelegt, und dies widerspräche seiner Natur. Nein: Der hungrige Löwe wird vielmehr versuchen, wenigstens eine Antilope zu jagen, sie zu erlegen und sie dann aufzufressen. Keine Sekunde lang wäre der Löwe je in der Lage, darüber zu grübeln, ob er mit seinem Tun der Antilope Angst und Schmerz zufüge – gar Unrecht beginge. Derlei rationale wie auch mitfühlende Gedankengänge, wie gerade auch solche hinsichtlich Richtig und Falsch, Gut und Böse, sind nicht Teil des Löwen-Instinkts. Anders beim Menschen. Genauer: Das Fehlen all dessen in so vielen der gemeinen, größenwahnsinnigen Kaugummikatscher.
Gleichfalls habe ich mir überlegt, ob denn auch ich noch den Raubzug der USA gegen Venezuela kommentieren müßte – schließlich ist dies ja bereits hervorragend gut auf vielen anderen Netzseiten erfolgt, ganz besonders auf RT-Deutsch. Ein weiteres Mal unterirdisch grotten-scheiße aufgefallen ist mir dabei die „Junge Freiheit“. Diese Drecksblatt ist endgültig zur Nomenklatura-Gazette abgesunken, und ich bin froh darüber, dass ich mein Abo schon vor vielen Jahren gekündigt habe – der exorbitant hohe Preis bietet keinerlei auch nur entfernt adäquate Leistung mehr. Es sind die Leute in der dortigen Redaktion, genau wie eben all die tauglosen Nomenklatura-Blockflöten, zu denen in diesem Zusammenhang leider auch viele AfD-Abgeordnete, wie jener unsäglichen Schießprügel Lucassen – aber bei weitem eben nicht nur der – zu zählen sind, die im Grunde genommen auf das Völkerrecht immer schon kräftigst geschissen haben – mal klandestin, mal unverblümt, so, wie eben jetzt. Das Völkerrecht existiert nicht mehr, denn ab jetzt zählt nur noch das Recht des Stärkeren, und der Zweck heiligt immer die Mittel; Niccolò Macchiavelli als Konzentrat sozusagen.
All die vielen Kriege, welche die USA immer vom Zaun gebrochen haben, ganz besonders diejenigen nach dem Zweiten Weltkrieg, wurden immer mit irgendwelchen Lügengebirgen gerechtfertigt und in deren Verlauf von schlichtweg unfaßbaren Kriegsgreueln verbrämt.
Japan: der durch nichts zu rechtfertigende Abwurf zweier Atombomben. Warum Japan? Drei Gründe: Der Krieg gegen Japan war bereits vorbei gewesen, denn die Kapitulationsurkunde Japans war längst in Washington vorgelegen. Zweitens: Japan selbst war zu keinem Zeitpunkt jemals selber Atommacht. Drittens: Solch ein Verbrechen überhaupt sich nicht nur auszudenken, sondern es dann auch zu begehen. Die Korea-Kriege: Unbeschreibliche Bestialitäten; daß Nord-Korea diese Verbrechen bis dato im Munde führt, gerne auch propagandistisch ausschlachtet, ändert kein Gramm an den verübten Bluttaten selbst. Vietnam: Der angebliche Tonkin-Zwischenfall. Der damalige Oberbefehlshaber, ein gewisser General William Westmoreland forderte gebetsmühlenartig den Einsatz von Kernwaffen. Die kriegte er dann zwar nicht, dafür aber das Dioxin-Gift „Agent Orange“. Das Gift verrottet nicht, sondern verbleibt bis heute im Boden. Bis heute erkranken und sterben viele Menschen an den Vergiftungen, und, gleichfalls bis heute, kommen überall im Lande schwerst mißgebildete Kinder zur Welt. Irak-Krieg 1: Die Brutkasten-Lüge. Die Balkan-Kriege, erst gegen Jugoslawien, dann gegen Serbien: Zu Beginn der 90-er existierte das Internet in seiner heutigen Form noch nicht, weswegen man von den Lügen und den Greueltaten der bosnischen Musels und anderer Musel-Söldner nichts erfahren konnte. Dann: Der Einsatz uranhaltiger Munition zerstörte für immer und ewig ein Bergmassiv, von wo Serbien sein Trinkwasser bezogen hatte. Heute sterben in der dortigen Gegend bis heute zahllos viele Menschen an Krebs, und Kinder kommen mißgebildet oder tot zur Welt. Irak-Krieg 2: Die ABC-Waffenlüge, einschließlich erneuter Einsatz uranhaltiger Munition. Wer, wenn nicht ausgerechnet die Kaugummikatscher hätten nicht exakt gewußt, über welcherlei Waffen-Systeme Saddam Hussein verfügte: Als die USA den Despoten in den 10 Jahre lang währenden Krieg gegen den Iran gehetzt hatten, durfte der Tüp sich praktisch alles aussuchen, was US-Waffenkammern so hergaben – freilich ausgenommen davon: ABC-Waffen. Der Krieg in Afghanistan: Hierzubumsland trichterte man uns die Lügen von Mädel-Schulen und Brunnenbohrungen ein, und Doitschlands Sicherheit würde am Hindukusch verteidigt. Der vorletzte Krieg: Der herbei gefingerte, seit vier Jahren tobende Krieg gegen Rußland in der Ukraine.
Und jetzt der Raubzug gegen Venezuela; ab hier beginnt in gewisser Weise etwa ganz Neues: Zwar hatten Trump und seine Spießgesellen das ganze zunächst trommelfeuerartig mit den Drogen-Lügen begründet gehabt, aber exakt um die geht’s ja schon längst nicht mehr. Nein, ganz im Gegenteil: Trump & Co. genieren sich nicht einmal mehr und plärren jetzt großmäulig die Wahrheit in die Welt hinaus: Erdöl, Bodenschätze - kurz, das komplette Land zwecks Plünderung herausgerückt, und das gefälligst mal zackig!
Sicherlich unterstelle ich keine Falschheiten, wenn ich noch zahllose verdeckte US-Kriege mit einkalkuliere – Kriege, von denen die Weltöffentlichkeit halt schlicht nix erfahren hatte. Der Globus ist schließlich übersät mit US-Militärstützpunkten.
Tröstlich in diesen grauenvollen Szenarien ist mir ausschließlich mein Glaube, und wichtig dabei ist mir auch immer, zu betonen, daß ich gewiß kein besserer Mensch als wer auch immer bin. Die schwierigste Übung ist für mich die Erfüllung des Gebotes der Feindesliebe. Ich gebe zu: Darin bin ich ganz schlecht. Ich schaffe das ausschließlich mit Hilfe des Fátima-Gebets zwischen den einzelnen Rosenkranz-Gesätzen; ich soll auch noch in dem übelsten Verbrecher ein Ebenbild Gottes erblicken, also ganz so, wie es Gott Selber in dem Verbrecher ja auch hat sehen wollen.
Tröstlich bleibt auch: Der Mensch denkt, aber Gott lenkt. Sämtliche geraubten Schätze verbleiben auf Erden, absolut niemand vermag auch nur das kleinste Brösel mitzunehmen, und das letzte Hemd hat keine Taschen. So, wie wir Er uns erschaffen hat, exakt so müssen wir dereinst vor Ihn treten und uns auch vor Ihm für alles, was wir zeitlebens gedacht, geredet und getan haben, jeweils im Guten wie im Bösen, rechtfertigen. Weglaufen, sich verstecken und lügen sind nicht drin.
Der Anti-Christ, die falschen Propheten, die zunehmende Zahl der Kriege; das Ende von allem – die Apokalypse: Niemand von uns weiß exakt, und wir sollen das auch nicht wissen, oder durch Glotzerei in die Glaskugel herauszufinden versuchen, wann es so weit sein wird, aber wir sollen die Zeichen erkennen und selber allezeit bereit sein. Darauf vertraue ich, und mit Seiner Hilfe glaube ich daran.
Carlos
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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...
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