Heizungshammergesetz ... plötzlich säuselt einer von "Nicht jeder kann sich das leisten ..." (Klimawahn)
Irgendso ein grüner Taugenichts ("Forscher" genannt!), bezahlt von einer klimalobbyistischen NGO, "bewertet" sogenannte "Wärmeplanungen" der Kommunen. Kurze Zwischenbermerkung: Vor 20 Jahren war es denen scheißegal, wie man seine Bude warmbekommt oder ob man eben friert. Heute, im Öko-Sozialismus, da wird einem vorgeschrieben wie man zu heizen hat und trotzdem ist die Bude kalt (Stichwort: Berlin).
Jedenfalls Geld hat die grünen Borstentiere bisher nie interessiert. Das Geld der Bürger interessiert(e) die grünen Borstentiere schon gar nicht. Denen ist es völlig egal, ob sie die Bürger ruinieren, Hauptsache ihre ökostalinistische Ideologie wird mit der brachialen Gewalt grüner Khmer durchgesetzt.
Und plötzlich aber babeln die von "sozialen Aspekten", doch lest einfach mal selbst:
Nicht nur die Qualität einiger kommunaler Wärmeplanungen lässt zu wünschen übrig. Auch, dass die sozialen Unterschiede in den Wohngebieten bisher kaum eine Rolle spielten, sehen die Forscher als kritisch an. Denn der Umstieg auf eine klimafreundliche Heizung – wie etwa eine Wärmepumpe – ist oft mit hohen Investitionen verbunden. Nicht jeder kann sich das leisten.
Mit der Auswertung sozioökonomischer Daten – etwa Einkommen, Eigentümerstrukturen oder Altersdurchschnitt – ließe sich bereits vorher erkennen, wo besonders viel Unterstützung nötig ist. Kommunen könnten dann gezielter fördern und beraten, etwa bei Eigentümergemeinschaften oder in Mietvierteln mit geringem Einkommen.
Quelle: https://www.t-online .de/heim-garten/aktuelles/id_101070272/waerme planung-in-kommunen-studie-deckt-erhebliche-mae ngel-auf.html
Soso ... nicht jeder kann sich das leisten. Dann muss eben die 93-jährige Oma und Hausbesitzerin einen 50.000,00-Euro-Kredit für ihre neue Wärmepumpe aufnehmen und dazu nochmal 200.000,00 Euro Kredit für die Wärmedämmung der Fassade, sonst funktioniert ja die Wärmepumpe nicht so richtig. Wie sie das von ihrer mickrigen Rente bezahlen soll? Sie muss ja nicht in dem Haus wohnen, sie kann es ja auch den neuen Deutschen schenken. Dann hat sie keine Schulden.
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