Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Mütter sind besser: "... ihre Tochter kurz nach der Geburt erstickt haben" (Mord an Kindern)

Mr.X, Friday, 09.01.2026, 03:43 (vor 9 Tagen)

Hauptschuld trägt natürlich der Vater! So deutet das zumindest die korrupte Staatsanwaltschaft an.

08.01.2026
Neugeborenes erstickt?: 25-jährige Mutter will sich vor Berliner Landgericht zu den Vorwürfen äußern
Ein Polizist entdeckte in Berlin-Neukölln auf einem Gehweg ein totes Baby. Die Mutter soll ihr Neugeborenes erstickt haben. Laut Ermittlungen sollen Vater und Mutter das Kind nicht gewollt haben.
Von Kerstin Gehrke
Ein
Kind passte nicht in ihre Lebensführung. Davon geht die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen Sumanpreet K. aus. Die 25-Jährige soll vor acht Monaten ihre Tochter kurz nach der Geburt erstickt haben. Die Anklage lautet auf Totschlag. Vor dem Berliner Landgericht saß die Frau am ersten Prozesstag äußerlich regungslos.
[...]
Ein Polizist machte an einem Sonntagmorgen den grausigen Fund.... Es war gegen 5 Uhr früh, als er am Muttertag das tote Baby entdeckte und entsetzt seine Kollegen alarmierte
[...]
Hintergrund der Tat soll gewesen sein, dass sowohl der Kindsvater als auch die Frau selbst das Kind nicht wollten. Der Mann habe von Anfang an von Sumanpreet K. gewünscht, dass es „weggemacht“ wird, so die Anklage. Auch die Frau habe befürchtet, durch das Kind in ihrer Lebensgestaltung beeinträchtigt zu werden.
Sumanpreet K. stammt aus Indien. Sie soll 2022 nach Deutschland gekommen sein, ein Asylgesuch soll es gegeben haben. Die Frau sei ohne eigene Wohnung gewesen. Sie soll als Kellnerin gearbeitet.
[...]
DNA-Untersuchungen führten zunächst zum Kindsvater.
[...]

Mütter sind besser: "... ihre Tochter kurz nach der Geburt erstickt haben"

Pack, Friday, 09.01.2026, 22:35 (vor 8 Tagen) @ Mr.X

Barfuß bei Kälte
Ermittler retten sechs verwahrloste Kinder aus Haus

Ein aufmerksamer Autofahrer bemerkt ein Kind, das barfuß durch die Kälte läuft. Als die Polizei vor Ort eintrifft, machen die Beamten eine schockierende Entdeckung.

Die Polizei hat im sauerländischen Menden sechs verwahrloste Kinder aus einem Haus gerettet. Ein Autofahrer hatte die Beamten alarmiert, nachdem er ein Kind beobachtet hatte, das bei "klirrender Kälte barfuß und nur leicht bekleidet" in das Gebäude lief. Das teilte die Polizei mit.

Alle Kinder wurden in eine Klinik nach Arnsberg gebracht. Bei den Minderjährigen handelt es sich um jeweils drei Jungen und Mädchen, die zwischen 2014 und 2023 geboren wurden. Nach ihrer medizinischen Versorgung sollen sie in die Obhut des Jugendamtes übergeben werden, das bereits in die Ermittlungen eingebunden ist.

Auch Bürgermeister macht sich Bild
Die Mutter der Kinder kam erst später zum Einsatzort und wurde von den Beamten befragt. Über die Ergebnisse dieses Gesprächs konnte die Polizeileitstelle des Märkischen Kreises zunächst keine Auskunft geben.

Ein Polizeisprecher erklärte: "Warum die Kinder so verwahrlost sind, müssen die Ermittlungen ergeben." Zu möglichen Spuren von Gewaltanwendung oder Unterernährung konnte er noch keine Angaben machen.

Auch die Feuerwehr war vor Ort und überprüfte das Haus auf mögliche Gefahren, stellte jedoch keine fest. Mendens Bürgermeisterin Manuela Schmidt (CDU) machte sich persönlich ein Bild von der Lage. Eine offizielle Stellungnahme der Stadt liegt bislang nicht vor.
https: //www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_101076368/menden-polizei-rettet-verwahrloste-kinder-aus-haus.html

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