Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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So ein Medienmuezzin hat keine Ahnung von Physik. (Klimawahn)

Grüne Abrissbirne, Sunday, 11.01.2026, 10:36 (vor 6 Tagen)

[image]T-Scheiße ist ja als Systemtrompete der Klimaw-Irren bekannt. Auf dem staatsnahen Portal wird jeden Tag klima-alarmiert und Panik verbreitet. Der Verbrenner wird verpönt, die Gasheizung dämonisiert ... und im Gegenzug natürlich das eigene ideologische Klientel bedient: eScheiße ist die Zukunft, die Wärmepumpe das Allheilmittel, Solar das Gold von morgen.

Ich gönne jedem seine eigene Meinung, werde auch nichts verbieten wollen, aber ich erlaube mir festzustellen: Ideologie scheitert immer an der Realität. Das wird auch diese Heimseite der Klima-Irren eines nahen Tages begreifen.

Teurer Sprit, wenig Wirkung

Auch neue Gesetze ändern nichts an der Physik: Alternative Kraftstoffe bleiben eine kompromissbehaftete Lebensverlängerung. Sie helfen dort, wo Batterien zu schwer oder zu schwach sind: in Flugzeugen, Schiffen oder im Oldtimer-Sport. Für den Alltagsfahrer bleibt die Bilanz ernüchternd. HVO100 bleibt knapp, E-Fuels bleiben ein energetisches Verlustgeschäft. Der Verbrenner mag durch die Politik länger leben. Doch technisch gehört die Zukunft dem Elektroantrieb.

Quelle: https://www.t-online.de/mobilitaet/ aktuelles/id_101068772/verbrenn er-aus-warum-e-fuels-nicht-benzin-und -diesel-ersetzen.html

Sie können ein Verbrenner-Aus beschließen. Sie können auch ein Verbrenner-Aus durchsetzen. Aber das hat dann Konsequenzen, über die bisher von denen keiner spricht. Wie die Zeugen Jehovas missioniert die Grüne Sekte die Bürger und verspricht eine goldene Zukunft.

Um deren ganzen "klimafreundlichen" Kram zu betreiben, sind enorme finanzielle Mittel erforderlich, die auf Dauer jedes unternehmerische Engagement zur Pleite verurteilen. Viele staatliche und kommunale Unternehmen mussten z.B. ihre Fahrzeugflotten auf E-Mobilität und H2-Technologie umstellen. Mit verheerendem Ergebnis. Das dauert nicht mehr lange, dann wird man das auf die Bürger und Gebührenzahler umlegen. Klimawahn hat seinen Preis. Eines nahen Tages werden die finanziellen Mittel für solch einen Klima-Irrsinn schlichtweg nicht mehr da sein, da wird man um jeden Tropfen preiswerten Diesels wie bei "Waterworld" kämpfen

Dazu kommt die Alltagstauglichkeit im rauhen Einsatz und die zu erbringende Leistung. Den Verbrenner wird niemals jemand verdrängen. Ihr werdet keine Drehleiter bei der Feuerwehr erleben, keinen eTraktor auf dem Acker und auch keinen ePanzer an der Ostfront und die AIDA wird auch nie mit Solar fahren. Es sind und bleiben grüne Hirnfürze, in deren Gestank die Bürger durch solche Systemtrompeten wie T-Scheiße getrieben werden sollen.

Ich empfehle jedem Bürger, sich einen Verbrenner in die Garage zu stellen und fahrbereit zu halten. Der Tag kommt, da sind, nach der Havannisierung des deutschen Fahrzeugbestandes, diese zuverlässigen Verbrenner purer Goldstaub. Die eAuto-Fahrer werden bei euch Schlange stehen und jeden Preis zahlen. Eine Zulassung braucht man da nicht mehr.

Natürlich muss man bis dahin einmal eine Prognose des Alltags unter grüner Schreckensherrschaft wagen: Ich denke, die Grünen sind auf einem guten Weg, diese Land grundhaft zu deindustriealisieren. Daraus resultierend werden massiv Arbeitsplätze wegfallen, der Wohlstand in der Fläche wird drastisch sinken. Von der EU kommt Druck zur Demobilisierung und Meinungseinschränkung. Der Euro wird nichts mehr wert sein. Zum Schluss ist einfach nicht mehr genügend Geld da, um die bisherigen sozialen Leistungen zu finanzieren. Für den Bürger heißt das konkret: Er ist arbeitslos, hat kein Auto mehr, sitzt frierend in seiner kleinen Mietwohnung, die er kaum noch bezahlen kann und von der draußen an der Außenwand die 20-cm-Wärmedämmung gestohlen wird, weil die Bürger frieren und sich wärmen wollen. Geht er raus auf die Straße, muss er migrantische Verteilungskriminalität fürchten. Der Bürger ist nutzlos geworden und bekommt deshalb auf sein Smartphone den Corona-Impfbefehl. Urlaub? Ist nicht mehr drin. Weder finanziell und man müsste ja auch irgendwie hinkommen. Denkbar ist alles, was zu Fuß und per Fahrrad im grünen Reich erreichbar ist. Ein Auto wäre Quatsch, denn die maroden Straße werden auf Druck der Klimahysteriker schon lange nicht mehr repariert. Weil kein Geld da ist, werden viele ihre Tomaten auf dem Balkon züchten. Das weckt Begehrlichkeiten bei den grünen Veganern, die ja auch kein Geld habe, aber aus ideologischen Gründen Grünzeug fressen müssen. Was früher die Goldkette am Hals war, ist dann die Tomate auf dem Balkon. Die Landesgrenzen sind "diffusionsoffen", heißt, Sozialfälle kommen gesichert rein, Arbeitsfähige werden an der Republikflicht gehindert.

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