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Schlechte Nachricht, wir bekommen erneut einen Rekordhöllensommer (Klimawahn)

Pack, Saturday, 24.01.2026, 13:55 (vor 3 Tagen)

"Ausgangslage schlecht wie selten"
Erste Hitze-Prognose für den Sommer – mitten im Winter

Deutschland bibbert, der Januar könnte der kälteste seit 2017 werden. Doch ausgerechnet jetzt werden die Grundlagen für einen möglichen Rekordsommer gelegt.

Neue Schneefälle sind angekündigt, Eisregen verwandelt die Straßen in Rutschbahnen: Im Winter können Niederschläge schnell gefährlich werden. Aber es gibt auch Menschen, die ebenso eine Gefahr darin sehen, wenn es nicht bald deutlich stärker schneit: Unter ihnen sind zahlreiche Meteorologen.

"Die Trockenheit ist ein Thema", findet etwa Jürgen Schmidt. Schon im Dezember sei deutlich zu wenig Niederschlag gefallen, schreibt der Diplom-Meteorologe t-online auf Anfrage. Im Januar bleibe es in vielen Regionen bisher weiterhin zu trocken: "Es fehlt der wichtige Winter-Niederschlag, der das Grundwasser auffüllt."

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ebenfalls bereits ein "Niederschlagsdefizit" konstatiert, und der Diplom-Meteorologe Dominik Jung fürchtet gar, dass der Winter auf einen Negativrekord zusteuert. Er sei auf dem besten Weg in die Top Ten der trockensten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Was bisher für Ende Januar und den Februar schon absehbar sei, reiche nicht, um das Ruder noch herumzureißen.

Leuchtend rot: Dürrekarten wie im Hochsommer
Bodenkarten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung verdeutlichen die Sorge: Sie leuchten aktuell in Rot- und Orangetönen, wie in anderen Jahren im Hochsommer.

Dabei hatte die zweite Jahreshälfte 2025 noch eine gewisse Entspannung gebracht. In ihrer Herbstbilanz schrieben die Helmholtz-Experten, die Böden seien zumindest in den oberen 25 Zentimetern "in den meisten Regionen wieder gut mit Wasser versorgt". Gleichzeitig hielten sie aber auch fest: "Es werden weitere niederschlagsreiche Wintermonate nötig sein, um das aufgebaute Wasserdefizit im Gesamtboden abzubauen."

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Diese bleiben jetzt aus – und das könnte ebenso erhebliche wie auch überraschend langfristige Folgen haben. "Ein trockener Winter kann die Voraussetzungen für einen sehr warmen bis heißen Sommer schaffen", erklärt Dominik Jung auf Anfrage von t-online. "Ein Rekordtrocken-Winter erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Hitzesommer deutlich."

Denn durch die aktuelle Trockenheit sei die natürliche Klimaanlage des Landes bedroht. Jung erläutert: "Feuchte Böden wirken im Sommer wie ein Kühlmechanismus, weil ein Teil der Sonnenenergie für die Verdunstung von Wasser genutzt wird." Dieser Prozess entziehe der Umgebung Wärme und dämpfe den Temperaturanstieg. Seien die Böden jedoch schon seit dem Winter ungewöhnlich trocken, fehle später dieses "Kühlwasser" und die Sonnenenergie werde fast vollständig in die Erwärmung von Boden und Luft umgesetzt.

Rückkopplung: Jedes Grad Erwärmung fördert die Verdunstung
Auf diesen Mechanismus weist auch der DWD hin: "Fest steht, dass sich bei Hochdruckwetter im Frühjahr und Sommer ein trockener Boden viel schneller erwärmen kann als ein feuchter", schreiben die Experten t-online auf Anfrage.

Hinzu kommen mehrere sich selbst verstärkende Effekte: Trockene Böden führen nicht nur zu höheren Temperaturen, höhere Temperaturen steigern auch den Wasserbedarf der Atmosphäre. Mit jedem Grad Erwärmung kann die Luft etwa sieben Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen, was die Verdunstung fördert und die Austrocknung von Böden weiter antreibt.

Zudem erschweren trockene Böden die Bildung von Wolken, weil in Bodennähe weniger Feuchtigkeit zur Verfügung steht. Das führt zu mehr Sonnenschein und weiterer Austrocknung. Auch Pflanzen tragen einen Teil zu steigender Hitze bei, wenn sie in den Notfallmodus schalten: Bei Wassermangel schließen sie ihre Spaltöffnungen. Dadurch verdunstet noch weniger Wasser.

Schlechte Ausgangslage: Aber noch kann Regen alles entschärfen
"Solche Rückkopplungen waren ein wesentlicher Faktor bei extremen Hitzesommern in den vergangenen Jahrzehnten", gibt Jung zu bedenken. Allerdings besteht kein zwangsläufiger Zusammenhang, wie er unterstreicht.

Dies hat unter anderem auch die Dürresituation 2025 gezeigt. Nachdem ein Hoch auf das nächste gefolgt war, ging bereits die Angst vor einem Katastrophensommer um. Doch dann wurde es auf einmal wechselhafter und die Niederschläge nahmen zu.

Das könnte dieses Jahr auch wieder geschehen. Noch bestehe Hoffnung, betont Jung. Ein nasser Frühling könne die Lage entschärfen. "Aber die Ausgangslage ist so schlecht wie selten. Die Folgen für Sommer und Herbst könnten dramatisch sein." Das Risiko sei beträchtlich: "Von diesem Umstand hat man bisher wenig in den Medien mitbekommen."
h ttps ://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wetter/id_101096848/wetter-erste-hitze-prognose-fuer-den-sommer-mitten-im-winter.html

Ja, es hat sicher schon die ersten Klima-Toten gegeben.

Grüne Abrissbirne, Saturday, 24.01.2026, 14:31 (vor 3 Tagen) @ Pack

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Die können nicht zeitig genug mit den klimapokalyptischen Warnungen anfangen. Jeder sollte sich vorsichtshalber jetzt schon gegen Hitze impfen lassen!

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#Pack: Eine Bitte ... bitte mal solche Beiträge unter der Rubrik "Grüne" oder "Klimawahn" speichern. Da können unsere Follower besser rechnerchieren. Das wollte ich schnell noch loswerden, ehe ich bei -7°C hier verkoche. Danke.

Ja, es hat sicher schon die ersten Klima-Toten gegeben.

Pack, Saturday, 24.01.2026, 16:35 (vor 3 Tagen) @ Grüne Abrissbirne

Stimmt, ich vergesse es immer, ich verspreche Besserung.

Nicht dass du noch einen Gefrierbrand erleiden musst

Marvin, Saturday, 24.01.2026, 18:17 (vor 3 Tagen) @ Grüne Abrissbirne

- kein Text -

Tipp

Juliane, Saturday, 24.01.2026, 14:43 (vor 3 Tagen) @ Pack

Man sollte jetzt rausgehen und sich etwas vorkühlen, damit dann die Siedetemperatur im Körper nicht so schnell erreicht wird.

Der Sommer 2027 wird aber noch heißer! Der bricht schon jetzt alle Rekorde!

Hamidullah, Saturday, 24.01.2026, 17:12 (vor 3 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Tja, nur mit Angst und Schrecken verbreiten klingelt die Milliarden Euro CO2 Abzocker-Kasse

Marvin, Saturday, 24.01.2026, 18:20 (vor 3 Tagen) @ Hamidullah

- kein Text -

Lasst euch dringend gegen die Höllenhitze mRNA-Hitzeimpfstoff verabreichen sonst werdet ihr qualvoll sterben!

Mr.X, Saturday, 24.01.2026, 17:37 (vor 3 Tagen) @ Pack

- kein Text -

Ich glaube Spahn sagte damals "Wer sich nicht gegen Corona impfen lässt, der ist spätestens in 3 Tagen tot"

Marvin, Saturday, 24.01.2026, 18:22 (vor 3 Tagen) @ Mr.X

- kein Text -

USA bereiten sich auf "schlimmsten Winter seit 40 Jahren" vor

Marvin, Saturday, 24.01.2026, 17:57 (vor 3 Tagen) @ Pack

Massig Schnee und "katastrophale Eismassen" werden am Wochenende in den USA erwartet. Airlines streichen Tausende Flüge, Kunden kaufen ganze Supermarktregale leer. In New York bekommt sogar die Müllabfuhr weitere Aufgaben, damit das öffentliche Leben nicht erliegt.

Die USA wappnen sich für einen drohenden extremen Wintersturm. In mindestens 16 Bundesstaaten sowie in der Hauptstadt Washington wurde der Notstand ausgerufen, um Ressourcen und Einsatzkräfte zu mobilisieren. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem warnte auf X vor einem "historischen Wintersturm". Dieser dürfte mindestens 160 Millionen Menschen in bis zu 34 Bundesstaaten betreffen.

Der Nationale Wetterdienst (NWS) sagte für das Wochenende verbreitet starken Schneefall, Schneeregen und gefrierenden Regen in weiten Teilen der USA voraus. Medien sprachen deshalb von einem "Monstersturm". Die akute Unwetterlage soll bis mindestens Montag anhalten, gefolgt von einer Frostperiode und "katastrophalen Eismassen", so der NWS.

"Die kommenden zehn Wintertage werden in den Vereinigten Staaten die schlimmsten seit 40 Jahren sein", warnte der Meteorologe Ryan Maue auf X. Die Behörden erwarten massive Verkehrsbeeinträchtigungen und Stromausfälle durch extrem niedrige Temperaturen sowie starke Windböen. Schnee soll selbst in südlichen Bundesstaaten wie Texas und Louisiana fallen. Den Vorhersagen zufolge sind zunächst der Südwesten und zentrale Gebiete der USA betroffen, bevor der massive Wintereinbruch auch die dicht besiedelten Mittelatlantik-Bundesstaaten und andere Gebiete im Nordosten des Landes erreicht.

US-Bürger wappnen sich für anrollenden Wintersturm

Die Auswirkungen des Sturms könnten nach Behördenangaben noch eine Woche andauern, insbesondere im Norden der Great Plains im Zentrum und in der Region Upper Midwest im Nordosten der USA. Dort könnte eisiger Wind für Temperaturen um minus 45 Grad sorgen. Solche Temperaturen können innerhalb weniger Minuten Erfrierungen, also ernsthafte Hautverletzungen, verursachen. In den Bundesstaaten Minnesota und den Dakotas sanken die gefühlten Temperaturen bereits auf minus 45 Grad Celsius.

In vielen Städten wurden Wärmestuben für Wohnungslose geöffnet. Vor Supermärkten bildeten sich lange Schlangen von Menschen, die sich für den Wintersturm eindecken wollten. In Washington wurden am Freitag in mehreren Supermärkten Regale leer gekauft.

Nach Angaben der Website "Flightaware" wurden in den USA für das Wochenende bereits mehr als 7000 internationale und Inlandsflüge gestrichen, darunter viele von und nach Texas. Am Großflughafen Dallas-Fort Worth wurden Daten der Analysefirma Cirium zufolge für heute bereits rund zwei Drittel aller geplanten Abflüge gestrichen. Delta warnte vor allem in Ohio und Tennessee vor Ausfällen. Air India strich für Sonntag und Montag alle Flüge von und nach New York sowie Newark. American Airlines setzte dagegen kurzfristig zusätzliche Kapazitäten ein, um Reisende noch vor Eintreffen der Sturmfront aus dem Drehkreuz Dallas zu bringen.
Stromnetz "nie stärker, nie besser vorbereitet gewesen"

Die Behörden in Texas versicherten aber, dass das Stromnetz in einem besseren Zustand sei als vor fünf Jahren, als während eines Wintersturms Millionen Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten waren. Mehr als 200 Menschen waren durch den damaligen Wintersturm ums Leben gekommen. Das texanische Stromnetz sei "nie stärker, nie besser vorbereitet gewesen" und könne in dem bevorstehenden Wintersturm ohne Weiteres bestehen, hatte der republikanische Gouverneur Greg Abbott am Donnerstag erklärt.

Michael Webber von der University of Texas hielt dem entgegen, Eismassen könnten sich zu einem "großen Risiko" entwickeln, indem sie Bäume zum Umstürzen bringen, die wiederum Stromleitungen beschädigen könnten, sodass es dennoch zu Stromausfällen kommen könne.
Im Ostküsten-Staat New York rief Gouverneurin Kathy Hochul die Einwohner auf, zu Hause zu bleiben. "Fünf oder sechs Minuten draußen könnten wortwörtlich gefährlich für Ihre Gesundheit sein", erklärte sie und rief zum achtsamen Gebrauch von Heizungen auf. Auch sollten die Menschen nach womöglich hilflosen Nachbarn sehen.

Für den neuen demokratischen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani dürfte der Wintersturm seine erste Bewährungsprobe im Amt sein. Er nannte Online-Unterricht als eine Option während des Kälteeinbruchs, ordnete anders als andere Stadtverwaltungen aber keine Schulschließungen an. Mamdani kündigte zudem an, die städtische Müllabfuhr in den "größten Schneeräum-Einsatz der Nation" umzuwandeln, um der erwarteten Schneemassen Herr zu werden.

https://www.n-tv.de/panorama/USA-bereiten-sich-auf-schlimmsten-Winter-seit-40-Jahren-vor-id30279073.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

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