Leipzigs Frauenhauschefin schließt lieber die Oper als ihre ekelfeministischen Frauenhäuser! (Feminismus)
Gesine Märtens denkt über Kulturstrompreis nach
Stadträtin Gesine Märtens von den Grünen, wie Weickert Mitglied in beiden Kultur-Ausschüssen, verbindet große Hoffnungen mit der künftigen Interimsintendantin Lydia Schubert, die im August 2026 den scheidenden Tobias Wolff ablöst. Ihr traut sie zu, für eine höhere Auslastung zu sorgen, die Leipzigerinnen und Leipziger und deren Gäste „mit einem überarbeiteten Spielplan neu zu begeistern“. Auch Gesine Märtens hält Synergieeffekte bei den beiden Musentempeln vom Augustusplatz für sinnvoll – allerdings nicht im Verwaltungsbereich, sondern eher beim Reinigungs- und Service-Personal sowie bei den IT-Dienstleistungen.
Die Grünen-Politikerin hält ferner die Zeit für gekommen, nach Einführung des Industriestrompreises nun auch über einen Kulturstrompreis nachzudenken. „Die hohen Energiekosten belasten Leipzigs kulturelle Eigenbetriebe enorm. Hier braucht es dringend ein Zeichen der Solidarität mit der Hochkultur“, fordert Gesine Märtens.
https://wgvdl.com/forum3/index.php?mode=thread&id=56601
https://wirbleibenhier.net/interview-mit-gesine-maertens/
Kein Wort davon, dass in Leipzig zig Frauenhäuser durchgefüttert werden. Eher wird die Oper geschlossen als diese ekelfeministischen Frauenhäuser.
Und erst der Quark mit einem Kulturstrompreis. Es waren doch ihre Grünen, die den Strompreis nach oben katapultiert haben. Jetzt, wo die grüne Vernichtung ihre volle Wirkung entfaltet, da salbadert die Feministin herum.
Schließt die Leipziger Frauenhäuser, dann ist auch Geld für die Leipziger Oper da. Kultur statt feministischem Hass!