Merz Eigenlob Rede - Parallelen Hitler Krupp Rede 1935 (Politik)
Rückblick Merz Osterrede 2025: Friedrich Merz und die Kunst der Selbstverklärung: Eine politische Narzissmus-Offenbarung in der Osterrede!
Was Friedrich Merz da zu Ostern von sich gegeben hat, ist kein politisches Statement – es ist eine peinliche Selbstdarstellung mit Realitätsverweigerung auf höchstem Niveau. Seine diesjährige Osterrede liest sich wie das Skript eines Mannes, der in einem Spiegelkabinett aus Selbsttäuschung gefangen ist. Merz feiert sich als „Stimme der Vernunft“, als „Stabilisator in schwierigen Zeiten“ – dabei ist er in Wahrheit der wandelnde Widerspruch, ein politisches Chamäleon, das seine Meinung häufiger wechselt als andere ihre Hemden.
Noch vor wenigen Tagen wetterte er gegen Sozialausgaben, am nächsten Tag will er dann doch mehr Geld für Familien. Mal ist die AfD „ein Feind der Demokratie“, dann spricht er von „möglichen Gesprächsformaten“. Heute verteidigt er das Asylrecht, morgen träumt er von der „Festung Europa“. Und nun steht er da – in dieser Osterrede – und tut so, als wäre er nie Teil dieses Debakels gewesen, das die CDU zur bloßen Hülle ihrer selbst gemacht hat. Friedrich Merz – der politische Pyromane, der sich als Feuerwehrmann ausgibt.
Die Dreistigkeit, mit der er sich selbst als Staatsmann inszeniert, erinnert in ihrer Selbstherrlichkeit fatal an historische Reden, in denen die Realität schon längst der Propaganda geopfert wurde. Man fühlt sich unweigerlich an die infame Hitler-Krupp-Rede von 1936 erinnert – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Haltung: ein Mann, der sich selbst zum Retter erklärt, obwohl er Teil des Problems ist. Merz glaubt wirklich, dass das Land ihn braucht. Dabei hat er in zwei Jahren Parteiführung vor allem gezeigt, dass er weder das Gespür noch den Mut hat, dieses Land auch nur ansatzweise in die Zukunft zu führen.
Diese Osterrede war kein politischer Aufbruch, sondern ein intellektueller Offenbarungseid. Während das Land über Sicherheitskrisen, Migrationsdruck und soziale Verwerfungen diskutiert, sonnt sich Merz im Glanz seiner eigenen Phrasen. Kein Konzept, keine Vision – nur das ewige „Wir müssen“, „Wir dürfen nicht“, „Ich fordere“. Merz ist der Mahner ohne Lösung, der Rufer ohne Richtung. Die CDU unter seiner Führung wirkt wie ein Schiff, das im Nebel treibt, während der Kapitän an Deck steht und sich selbst applaudiert.
Friedrich Merz mag glauben, mit dieser Rede Stärke gezeigt zu haben. In Wahrheit zeigt sie nur eines: wie weit sich dieser Mann von der Realität entfernt hat. Wer sich selbst so sehr feiert, obwohl er politisch längst gescheitert ist, der gehört nicht in ein Kanzleramt – sondern in den Ruhestand.
https://www.youtube.com/watch?v=cLCflThgqzA
Rückblick eben auf Merz und was heute die Fakten, Daten und Taten sind. Fazit: Totale Zerstörung!