Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Bärs Dorothee grämt sich: Um die Weibsengesundheit ist's so schlecht bestellt... (Allgemein)

Carlos, Wednesday, 04.02.2026, 23:33 (vor 1 Tag, 11 Stunden, 9 Min.)

Servus!

Uns’ Bärs Dorotheele, ihres Zeichens Bumsforschungsministröse, hat wieder einen ‘rausgehauen und unter sich abgelassen: Die bevorzugt werte Gesundheit der Weibsen ‘n‘ Weibsinnen hat ihr wieder mal derart aufs Herzerl gedrückt, und deswegen mußte er mit Karacho ‘raus. Also besagter Druck. Und wie.
Videos davon habe ich keine gefunden, also habe ich nach Artikeln gesucht. Und ich wurde fündig. Gleich der erste war einer, mit dem eine Weibs-Schreibse auf der „Apotheken Umschau“ einen auf Hofberichterstatterin vom Dorotheele mimt.

https://www.apotheken-umschau.de/gesundheitspolitik/frauengesundheit-im-fokus-des-bundesforschungsministeriums-1465159.html

Kurz zu besagter Schreibse: Die nennt sich Josephine Hölke – und was soll ich selber sagen, i.e. schreiben… Ich weiß nicht, ob ich als Mannsbild vor Wut in die Tischplatte beißen oder laut loslachen soll. Womöglich beides. Na ja – die Tischplatte und meine Beißer will ich dann doch verschonen… Zu Hölkes Josephine gibt’s nämlich tolle Infos in der „Apotheken Umschau“:

Josephine Hölke ist seit Juni 2025 Volontärin im Wort & Bild Verlag. Sie hat Deutsche Philologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften sowie Linguistik studiert. Neben dem Studium hat sie als Pflegeassistentin gearbeitet, ehe sie ins Korrektorat von ZEIT ONLINE gewechselt ist. Als freie Journalistin hat sie für ZEIT ONLINE und den Freitag geschrieben und ist Teil des Podcastteams Save Our Souls der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity. Sie interessiert sich besonders für feministische Debatten, Mutterschaft, soziale Ungerechtigkeit und alles rund um Psychologie.

Mega. Anfänglich war ich davon ausgegangen, daß dieses Josephinchen doch wenigstens ein kleines bisserl vom
Fach Pharmazie sein müßte – wenigstens eine PTA, wenn sie denn schon für die „Apotheken Umschau“ anschafft. Aber nein… Josephine hat lediglich Laber-„Wissenschaften studiert“ und murkst jetzt im Feminanzen-Türmpel mit; sonst is’ und war da nix Brauchbares - tscha… Doll. Jetzt aber wirklich hurtig zu Dorothee und zu ihrer

Geschlechtergerechte Medizin und (…) Förderschwerpunkt Frauengesundheit und geschlechtersensible Medizin in ihrem Ministerium.


… usw., usf, etc. pp. … Ausweislich ihrer Personenbeschreibung auf Wixiblödia hat das Dorole so was Ähnliches wie das Josephienchen „studiert“ – ansonsten isse permanent Papis professionelles Töchterlein, dessen Wunsch offenkundig synchron Befehl gleich Erfüllung gewesen war. Der Weg in Politik und Bumstag waren dann nur folgerichtig – und dort isse nu’. Selbstredend hat uns’ Dorotheele auch noch niemals in ihrem Leben gearbeitet – also richtig produktiv, wie etwa mit’nem Schraubenschlüssel in den lackierten Pfoten. Geht ja auch gar nicht; gehen die langen Krallen ja putt… aber siebengescheit über alles und nix dreingschaftln, das kann sie perfekt, die Dorole…
Als Mannsbild krieg’ ich bei Weibsen wie Dorole und Josephinchen seit Jahren immerzu die Krätze, sobald mir da so eine mit ihrem Cowshit daher gewatschelt kommt: Dieses andauernde, dissonante Geplärre, Gejammer, Gequengel, Genörgel und Gezeter in Endlosschleife aus so vielen Weibsenschnäbeln… Nie ist’s genug, was Männer für die tun; immer noch braucht’s mehr… und noch mehr.
Zum Kern: Die Dorothee lehnt es starrsinnig, vernagelt und boshaft ab, die Existenz einer kompletten Medizin-Fakultät exklusiv für Weiber namens Gynäkologie auch nur zur Kenntnis zu nehmen; Jahr für Jahr werden Milliarden an T€uronen für Forschung und Therapie dort ‘reingschaufelt, und, ich geb’s gerne zu, ich bin kein zeternder Neidhammel, weswegen ich dem Dorotheele & Weibsenschaft auch alles vergönne.
Ein entsprechendes Pendant zur Gynäkologie für Männer müßte man „Andrologie“ nennen – nur: Weder existiert besagtes Pendant, noch wird für Männer und deren spezifische Krankheiten irgendwo irgendwie nennenswert Kohle ausgegeben, und das ist seit eh und je so. Erkranken wir Männer, dann sollen wir uns doch bittrechtschön erst mal nicht so haben – schließlich leiden die Weiber ja sowieso und immer schon viiieeel mehr – vor allem unter uns Männern. Als nächstes stehen wir Männer vor der Situation, daß wir unseren Krempel mal mindestens unter drei Fakultäten aufteilen müssen: Hausarzt, Innere Medizin und Urologie.
Hä?? Urologie? Was zum Geier hat Urologie mit Andrologie zu schaffen? Ja, also richtig: Männers gehen zum Pinkel-Dokter, wenn sie Probleme mit Prostata und Pimmel haben. Dort stochert man ihnen tief im Arschloch herum, um womöglich irgendwas an der Prostata zu ertasten. Der Dokter Eisenbart hat Zweifel? Na, dann mach’ma noch einen PSA-Test. Hm… aber der ist ja auch unsicher… Oder, noch viiieeel besser, kreischen uns unsere innigst geliebten, lieben Weibsens ins Gehör: Hab’ dich doch net so, du wehleidiger, alter Esel, und laß dir halt die blöde Prostata ‘rausschneiden; brauchen tust du die eh nimmer, und geht doch auch ohne, hey… oder machst du immer noch auf geil… willst dir womöglich was Frisches suchen, weil ich dir nicht mehr lieb und gut genug bin… Ja, ja, ja… Weibsen… so sin’se…
Sicher ist nur eines: Haben wir Männer maskulin-sexuelle Gesundheitsprobleme, dann werden wir mit Methodiken traktiert, die 80 bis 90 Jahre alt sind – ja, genau, und seitdem hat sich innovativ da buchstäblich rein gar nix mehr getan! Unser Holger, der ja zu meinem größten Bedauern schon längst nicht mehr hier mitschreibt, war ja Arzt, und in dieser Eigenschaft hat er hier auch so manches Mal die Männer-Medizin-Schose thematisiert. All das zusammen addiert reicht den Weibsen aber immer noch nicht… Deren hysterisches Genörgel dreht sich weiter in der Endlosschleife, während wir Männer noch niemals auch nur ein nettes Wort zurück bekommen haben, wie etwa: „Vielen Dank, Kamerad!“
Hinzu kommt auch: Die Forschung wird größtenteils von Männern betrieben – von Männern für die lieben Weibsen! – was zur Folge hat, daß Weibsen in etwa im Schnitt sieben bis acht Jahre länger als Männer leben. Kunststück: Männer üben klaglos Berufe aus, die eben an der Gesundheit zehren und frühzeitiger in die Grube führen: Hochofenarbeiter, Straßenbauarbeiter, Müllfahrer, Kanalarbeiter, etc... oder auch Metzger. À propos Metzger, i.e. Metzgerinnen: Überall da will ich auch endlich mal was von Quoten hören und lesen: Wenn etwa eine dolle Metzgerin das süße Bambi vor dessen Verzehr erst mal ordentlich dolle tot machen muß… und eben nicht der böse Jäger mit dem Schießgewehr. Nota bene: Bei all den erwähnten Berufen erwarte ich die Einführung von Quoten! Gleichberechtigung bedingt eo ipso facto Gleichverpflichtung! Jawollja!
Die Weibsen erliegen ja glatt dem Irrglauben, nach dem Studium von Religions-„Wissenschaften“, Erziehungs-„Wissenschaften“ oder Germanistik ließe sich selbstverständlich ein DAX-Konzern lenken und leiten – und falls diesbezügliche Impertinenzen ins Höschen gehen, dann sind eben wieder die Männer samt den eingebauten Glasdecken schuld… Nix, aber auch rein gar nix vergönnen die den armen Weibsilis…
Es ist den lieben Weibsen nicht einzubleuen, daß einzig der entsprechende Studiengang sehr wohl darüber entscheidet, ob eine Karriere in die Vorstandsetage in Frage kommt oder halt nicht – keineswegs hilfreich oder ersprießlich sind all die vielen rosaroten Teppiche, die Sänften, die die Weibsen quasi zum Jagen tragen sollen, die Förderprogramme, die Girly-Days, die Frauentage, und kommen die auch noch so mega-international daher, die Muttertage, die Valentinstage, die… weiß der Geier was sonst noch alles…
Womöglich ist die Dorole auch nur ein bisserl – wie geruhte Oskar Lafontaine die Bärinböcke weiland doch zu charakterisieren… ach ja, ein bisserl „einfältig“… Es könnte auch zusätzlich sein, daß all dies dem Dorotheele immer schon weit hinter ihrem dicken Popo vorbei gepfiffen war, und das Dorole hat’s halt schlicht nie interessiert. Als Papis Prinzessin hat ihr all der subalterne Krempel aus den Mühen der Ebene selbstverständlich immer schon komplett wurscht sein dürfen. Dieses Weib ist mithin einer der zahllos vielen personifizierten Belege dafür, was hierzubumsland alles so falsch läuft – ein ganze Menge nämlich. Na ja… die Mehrheit im Lande hat’s ja auch so gewollt…

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

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