Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

136738 Einträge in 34732 Threads, 295 registrierte Benutzer, 182 Benutzer online (0 registrierte, 182 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Nato ist stärkste Armee der Welt - Russland zittert (Allgemein)

Pack, Sunday, 15.02.2026, 12:27 (vor 6 Tagen)

"Alles wurde zerstört"
Zehn Ukrainer machen Nato-Bataillone kampfunfähig

Der massenhafte Einsatz von Drohnen hat die moderne Kriegsführung grundlegend verändert. Was das bedeutet, haben Nato-Soldaten jüngst bei einer Übung zu spüren bekommen.

Zehn ukrainische Soldaten haben bei einer Nato-Übung in Estland innerhalb weniger Stunden zwei Bataillone kampfunfähig gemacht. Das berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) unter Berufung auf Teilnehmer und Organisatoren des Manövers "Hedgehog 2025". Demnach zerstörte das ukrainische Team innerhalb eines halben Tages 17 gepanzerte Fahrzeuge und führte etwa 30 weitere Angriffe auf Ziele der Allianztruppen durch.

An der Großübung im Mai 2025 nahmen nach Nato-Angaben mehr als 16.000 Soldaten aus 12 Mitgliedstaaten teil, darunter Einheiten aus Großbritannien, Deutschland und den USA. Trainiert wurde ein hochintensives Gefecht in einem sogenannten "umkämpften und überfüllten" Luftraum, wie der estnische Oberstleutnant Arbo Probal dem "Wall Street Journal" sagte. Ziel sei es gewesen, "so schnell wie möglich Reibungen, Stress für die Einheiten und eine kognitive Überlastung zu erzeugen".

"Alles wurde zerstört"
In einem Szenario sollte eine Kampfgruppe aus mehreren Tausend Soldaten einen Angriff durchführen. Dabei unterschätzten die Nato-Truppen offenbar die Aufklärungs- und Angriffsmöglichkeiten moderner Drohnen. "Die Nato-Kampfgruppe lief einfach herum, ohne sich zu tarnen, und parkte Zelte und gepanzerte Fahrzeuge", zitierte das "Wall Street Journal" einen Beteiligten, der die Rolle des Gegners spielte. "Alles wurde zerstört."

Das ukrainische Team setzte dem Bericht zufolge mehr als 30 Drohnen auf engem Raum ein. Unterstützt wurden sie durch das digitale Gefechtsführungssystem "Delta", das Echtzeitdaten sammelt, auswertet und Angriffe koordiniert. So gelang dem Team eine schnelle "Kill Chain" (Tötungs-Kette): Ziele erkennen, Informationen teilen, angreifen – teils innerhalb weniger Minuten.

Aivar Hanniotti, Koordinator für unbemannte Flugsysteme der estnischen Verteidigungsliga, leitete eine gegnerische Einheit mit rund 100 Kräften, darunter Esten und Ukrainer. Er sagte dem "Wall Street Journal", selbst mit geringerer Drohnendichte als an der Front in der Ukraine habe es "keine Möglichkeit" gegeben, sich zu verstecken. Fahrzeuge und mechanisierte Einheiten seien "recht leicht" gefunden und ausgeschaltet worden.

Mehrere Quellen berichteten der Zeitung von einem Nato-Kommandeur, der die Ergebnisse der Übung mit den Worten zusammenfasste: "Wir sind am Arsch."

Lehren für das Bündnis
Die Übung "Hedgehog" gilt als eine der größten Militärübungen Estlands und diente auch der Vorbereitung auf weitere Nato-Manöver. Offiziell betonte das Bündnis im Anschluss die erfolgreiche Integration von Luft-, Land- und Seestreitkräften.

Der "Wall Street Journal"-Bericht zeichnet jedoch ein anderes Bild: Demnach zeigten viele Nato-Mitglieder "ein grundlegendes Unverständnis für das moderne Schlachtfeld", zitierte die Zeitung Maria Lemberg von der ukrainischen Organisation Aerorozvidka. Soldaten würden teils noch nach Doktrinen ausgebildet, die nicht an die Realität eines von Drohnen dominierten Gefechts angepasst seien.

Den Erkenntnisvorteil der ukrainischen Armee hat Präsident Wolodymyr Selenskyj jüngst genutzt, um erneut für die Nato-Mitgliedschaft seines Landes zu werben. Die ukrainische Armee sei die stärkste Europas, sagte Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz. "Es wäre nicht schlau, die größte Armee Europas aus der Nato herauszulassen", betonte er. "Aber stellen Sie sicher, dass dies Ihre Entscheidung sein wird und nicht Putins", fügte er an die Adresse der Nato-Staaten hinzu.
https:/ /www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_101129572/drohnen-manoever-ukrainische-soldaten-schlagen-nato-truppen-in-estland.html

Die finden kein Kanonenfutter für den Fleischwolf.

Hamidullah, Sunday, 15.02.2026, 18:42 (vor 6 Tagen) @ Pack

Häuptlinge ja, Indianer nein

Dabei wird auch deutlich: Für Posten in Stäben, also von Offizieren und höheren Dienstgraden habe man genug freiwillige Meldungen erhalten. Allerdings sind diese wertlos, solange es keine Mannschaften gibt und genau da mangelt es. Betroffen sind dabei das Panzergrenadierbataillon 122 und das Panzerbataillon 203, die 2027 nach Litauen abgehen und den Kern der Brigade bilden sollen. Für die 640 Dienstposten, die im Panzergrenadierbataillon für Litauen vorgesehen sind, haben sich bisher nur 181 Soldaten beworben. Beim Panzerbataillon gibt es für 414 Posten immerhin 197 Bewerbungen von Soldaten.

Noch düsterer sieht es allerdings bei den „neuen Hauptkräften“ der Litauen-Brigade aus: Für Artillerie, Aufklärer, Pioniere und Unterstützungstrupps haben sich für die 1.971 Dienstposten gerade einmal 209 Soldaten gemeldet – rund 10 Prozent. Gegenüber den 28 und 47 Prozent des Panzergrenadier- und Panzerbataillons ein desaströses Ergebnis.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2026/02/15/kein-bock-auf-ostfront-kaum-freiwillige-fuer-die-bundeswehr-litauen-brigade/

s_traenenlachen

powered by my little forum