Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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+++Topaktuell+++ Dr Dorothea Thul (Kinder- u. Jugendmed.) hat Justiz in die Klöten getreten (Gleichschaltung)

Mr.X, Sunday, 15.02.2026, 23:53 (vor 6 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Mr.X, Monday, 16.02.2026, 00:00

Topaktuelle Entwicklung im Rechtsbeugungsfall Thul. Wie es aussieht, ist die deutsche Gerichtsbarkeit unter der Hand von den Amis ausgeschaltet worden. Wir stehen demnach nun unter Militärgerichtsbarkeit. Bei Google ist der Fall offenbar komplett zensiert. Hier das Video (unbedingt auf allen Kanälen weiter verbreiten!):

Dorothea Thul
Gudrun John - 71 Abonnenten - 116 Aufrufe - 19:07 Min. - 12.02.2026 #Prozess #Militärgerichtsbarkeit #SHAEF
Neues zum Prozess Thul und der Militärgerichtsbarkeit in Deutschland #SHAEF
Alle Justizminister sind informiert und Leitungsfunktion in der Justiz
Alle in der USA geführten Justiz-Behörden der BRD sind seit Februar 2025 in die Militärgerichtsbarkeit überstellt.
https://t.me/mtdl248

Transkript
[Unformatierter, autgenerierter Rohling - dient nur zur Textsicherung, falls das Video zensiert werden sollte, wovon auszugehen ist.]

So, liebe Freunde, jetzt will ich noch mal kurz ein Update geben. Ist ein bisschen ähm aufregend die letzten Wochen gewesen. Ich will euch auch erklären, warum. Es hat sich doch sehr viel Neues getan. Erstens mal habe ich euch ja gesagt, dass ich in die Militärgerichtsplakat aufgenommen worden bin mit Aktenzeichen und ich hatte euch letztes Mal schon die äh die Nachricht das Dokument vorgelegt im Original und ich habe immer eine Kopie bei mir. Ich bin angewiesen worden, dass ich immer eine Kopie bei mir haben soll. So, was ist jetzt passiert? Ich hatte ja Klage eingereicht, äh weil dieser Beschluss hier vom Oberlandesgericht kam. Es war ein Beschluss und kein Urteil. Das war ja das der Beschluss, dass die Revision abgelehnt wird. Ja, und das abgelehnt worden von drei Richtern. Ähm und wie ihr sehen könnt, nichts unterschrieben, keine Beglaubigung, gar nichts. Der Richter Bonin ist offenbar der vorsitzende Richter am Oberlandesgericht in Koplens, also der ranghöchste Richter in Rheinlandfalz, kann man so sehen. Ich habe dagegen Klage eingereicht, weil ich gesagt habe, ich das kann man so vom Verfahren her schon gar nicht stehen lassen. Die Beglaubigung fehlt ist nicht rechtmäßig. Und es spricht auch nicht der Norm. Die eine Richterin ist Richterin an dem Amtsgericht und gar nicht am Oberlandesgericht tätig. Also inwi weit die da überhaupt jetzt involviert war, ist nicht nachvollziehbar. Der Richter Bonin hatte dann geantwortet im Dezember, weil ich mein Anwalt gebeten hatte, dass ich von dem Originalgerichturteil mit Unterschrift der Richter äh eine beglaubigte Kopie bekomme, dass ich mir äh gerne das zu den Akten nehmen würde. Herr Narat hat es auch gemacht und das ist die Antwort des Richters gewesen, die ich also sehr erstaunlich finde, ist die Stellungnahme von Herrn Bonin. Das ist der vorsitzende Richter am Oberlandesgericht und das zeige ich euch jetzt hier so. Ich hoffe, ihr könnt es lesen. Also mal guck mal mal das müssen noch reinschneiden. Auch wieder keine Unterschrift, keine Beglaubigung, gar nichts. Aber was der Herr Richter geschrieben hat, erstaunlicherweise ähm die von den Richtern unterzeichnete Originalentscheidung verbleibt beim Gericht Bundesgerichtshofbeschluss vom 8.11.2022 2022 ist auch gar keine Frage. Ich will ja nicht das Original, ich will nur eine beglaubigte Kopie vom Original haben. Und jetzt geht's weiter. Hinsichtlich des Senatshefts besteht kein gesondertes Akteninsichtsrecht und damit auch kein Anspruch auf die Überlassung einer Aktenkopie. Was er also damit bestätigt, der Herr Bonin ist offensichtlich, dass in meiner Strafprozessakte kein rechtskräftig gültig unterschriebenes Urteil existiert, aber er sagt, es ist das Urteil wohl im Senatsheft. Ist eine allgemeine Formulierung auch gar nicht speziell jetzt auf dieses Verfahren anzuwenden, aber er sagt es so. Das heißt, was er hier bestätigt, A ist das nicht in der Strafprozessakte des Urteil zu finden ist. Und B sagt, es ist im Senatsheft und auf das Senatsheft hat man keinen ein Einfluss. Senatsheft habe ich mir erklären lassen, bedeutet die Beratungen, die die Richter untereinander haben, gerade wenn es in dem Cheffenprozess ist, äh welche Ansichten sie haben und äh wie der Richter zu seiner Beschlussfassung kommt und auch zu seiner Urteilscheidung und auch zum Strafmaßen. Es wird alles in diesen Senatsheften niedergeschrieben, aber niemand hat das Recht auf die Einsicht, nicht einmal die Rechtsamwelte, das sei geheim. Und denke ich mir, bitteschön, wo sind wir hier in unserem Bundesrepublik Deutschland? Wo sind wir hier in unserem Land, dass sowas passieren kann? Was er aber offensichtlich damit andeuten will, dass er er war ja der Richter, der abgelehnt hat, dass er offenbar das Urteil unterschrieben hat, aber dass es niemand zu sehen kriegt. Also das, ich weiß nicht, was dieser ganze Umstand soll. Das einzige, was äh passieren müsste, ist, dass da eine Kopie gemacht wird und Beglaubigung und Unterschrift, dass das eine beglaubigte Kopie vom Original ist. Ist alles nicht passiert. Gut, übrigens, wenn hier nur beglaubigt steht, ist das überhaupt nicht rechtsgültig. Da muss da muss explizit stehen, dass das vorgelegte ähm Schriftstück mit der Urschrift mit dem Original übereinstimmt. Gut, ist also jetzt so passiert. Ähm, ich habe Klage dagegen eingereicht. Da war ja erst Ende Dezember eine Nachricht von einem Richter äh Hubel, dass äh das nicht als Klage anerkannt wird. Das habe ich mich beschwert. Das ist jetzt beim Verwaltungsgericht bei der Direktorin gelandet von der Kammer und die Frau hat die Klage also jetzt angenommen, an Aktenzeichen gegeben und hat es dann weitergeleitet an den Staatsanwalt an den Richter Bonin mit einer bitte um eine Stellungnahme bis zum 20. Februar. Ich habe ein Antrag gestellt mit der Klage zusammen, dass die der Vollzug der Haftstrafe ausgesetzt wird bis dahin. Also mal sehen, was ist jetzt passiert. Das hier ist gekommen. Das will ich euch zeigen. Das ist also die Ladung zur Ersatzfreiheitsstrafe. Und wie man hier wunderschön sieht, am 16. Januar war das in meinem Briefkasten. Die Postagg hat es eingeworfen. Eine Person mit dem Namen Brück. auch hier nichts nichts angekreuzt, ne? Förmliche Zustellung oder so des Gerichtspost eine Ladung zu einer Freiheitsstrafe. Ich weiß nicht inwiefern das überhaupt Bedienste davon von der Post machen darf. Aber gut, also ich habe aber schon juristisch die Rückmeldung, dass die Zustellung schon nicht korrekt ist. So, jetzt nehme ich das mal raus und das hier ist gekommen. Das ist also die Ladung zum Antritt der Gesamtfreiheitsstrafe von 30 Monaten. Ich habe nirgendwo eine Dokumentation, dass meine gesamte Untersuchungshaft anerkennt werden. Das fehlt noch. Und mein Anwalt hat gemeint, na ja, wenn ich dann im Gefängnis bin, dann wird es irgendwann schon mal berücksichtigt. Da will ich mich nicht drauf verlassen bei dem, was ich jetzt hier erlebt habe. So, das ist die Seite 2. Noch interessanter, wie man sehen kann, ist das hier unten von einer Rechtspflegerin ausgestellt einer Person namens Hartig. Wenigstens mal ein Dienstsiegel von der Staatsanwaltschaft dabei. Das erste Mal. So, ich soll also bis heute Abend 10.02 um 24 Uhr in der Justizvollzugsanstalt meiner Haft antreten. Jetzt ist folgendes passiert. Ich hatte euch gezeigt die Legitimation und den Nachweis, dass ich in die Militärgerichtsbarkeit aufgenommen worden bin. Und jetzt habe ich ein erneutes Schreiben bekommen von denen und es ist erneut dokumentiert worden auch mit dem Aktenzeichen, dass ich ein Militärgerichtsverfahren habe und Akten angelegt sind und auch ein Aktenzeichen existiert. Und was jetzt passiert ist, ist offensichtlich so, dass ähm diese ermächtigten Personen in Deutschland, dass die das ähm an die Staatsanwaltschaft geschickt haben in Koplenz und offensichtlich da auch eine Stellungnahme ähm von der Staatsanwaltschaft zurückkam, denn hier steht, ich lese es mal vor, sie schreiben, das Aktenzeichen ist nicht das Aktenzeichen von Dorotol, also es gemeint ist das Militär her äh Aktenzeichen und sie meinen, ihr Aktenzeichen ist vorrangig. So und hier steht: "Ich entgegne die militärisch vertretende mit dem höheren Aktenzeichen. In der Sache befindet sich in der Militärgerichtbarkeit mit diesem Aktenzeichen. Es kann nicht mehr von ihnen bewertet werden." Hier steht: "Ein Haftbefehl ohne Rechtsbehelfsbelehrun und ohne Unterschrift durch Einrichter mit vorgewiesener Bestallung nur rechtskräftig wäre. Das heißt nur eine Unterschrift eines Richters, der von diesem Militärgesetzgebung ermächtigt ist. Und die Bestallung hat mir bis heute keiner nachgewiesen. Ich hatte das auch schon von der Frau Kaucher und Herrn Rellmann schriftlich verlangt. Haben sie aber nicht gemacht. Also, sie haben keine Nachweis erbracht damals in dem Verfahren. So und dann möchte ich sagen, dass offensichtlich diese Staatsanwaltschaft in Kopl dann noch ein Schreiben bekommen hat. der Staatsanwaltschaft Koblen wird hiermit die Bezeichnungstaatsanwaltschaft aberkannt. Mit meiner Bekanntgabe nun auch, dass BKA mir unterstellt ist sowie alle Gefängnisse und Justizvollzugsanstalten und Einrichtungen sind über die EO des Oberbefehlshabers mit Schreiben vom 30.11.25 nach Vollendung der Ablaufrist ins Militärrecht übergegangen. Das betrifft auch die von ihnen bezeichnete Justizvollzugsanstalt zwei Brücken. Eine Inhaftnahme von Dorotea Tool durch sie nicht mehr bestimmt werden kann. hiermit verboten wird, übergriffig auf Dorotea Tool zu werden. Alle Dokumente nach Anwendung der EU ausgefertigten Gerichtsdokumente sind null und nichtig erklärt worden. So machen Sie jetzt alles in Eigenhaftung persönlich. Das betrifft auch das von Ihnen gemeinte Papier aus Trier. Das ist diese Ladung zum Antritt der Freiheitsstrafe. Ohne Signung nicht bestehend. Eine Frau hatig ist eine Rechtspflegerin sich ausgebende mit der Bitte um Papiere, welche sie ausweist an mich mit Feststellung innerhalb von 10 Tagen. Am 19. Januar ist also offensichtlich an das Gericht geschrieben worden und oder an die Staatsanwaltschaft Kopens, dass die nachweisen soll, dass sie legitimiert ist, das zu machen und hat bis zum 29. Januar 10 Tage Zeit gehabt, es zu machen und sie hat nicht reagiert. Das heißt, diese Rechtspflegerin Frau Hartig hat keinerlei Legitimation vorgelegt, dass sie das machen darf. So, und hier steht das jetzt. Ihr Wunsch auf Gesamtfreiheitsstrafe ist nicht bestehend, nicht signiert, unwirksam. Sie begehen Dokumentenfälschung. Das ist ihnen in dieser Art nicht mehr gestattet. Sie sind seit 10.2.2025 aufgelöst durch DCH. Ich darf die Effizienz der BRD vornehmen. Eine Inhaftierung von Dorothea Tool in anderer Weise psychiatrische Einrichtungen oder ähnlich sind auch hiermit untersagt, sie haben sich daran zu halten. Also hier ist es noch mal das Schreiben von der Militärgerichtsbarkeit Also es ist verboten worden, mich zu inhaftieren. Ich habe auch die Nachricht bekommen, dass der die JVA in zwei Brücken auch informiert ist. Nun ist es ja so, die Klage ist noch am laufen, weil ich gesagt habe, das ist keine äh der Revisionsbeschluss ist einfach nicht rechtskräftig. Und es würde nämlich bedeuten, wenn wenn der Revisionsbeschluss ungültig ist, dann ist das ganze Verfahren neu zu bearbeiten. Das wollte ich ja auch so und ich hatte eine und der Richter, dieser Richter Bonen ist der ranghöchste Richter in Deutschland und das wissen sie alle. Sie wissen alle, am Februar, heute genau vor einem Jahr ist von den USA vom Oberbefehlshaber persönlich die Mitteilung gekommen, dass alle in den USA in dieser Handwerkskammer, in dem Handelsregister eingetragenen Firmen ungültig sind und aufgelöst werden. die ganzen Justizbehörden, Polizeistienststellen, Polizeipräsien, Gerichte, Staatsanwaltschaft und der Trump hat es mitgeteilt. Das wissen alle Justizminister in der Bundesrepublik Deutschland. Es haben alle Gerichte bekommen. Es haben alle Staatsanwaltschaften und Polizeipräsidien bekommen, alle Vorgesetzt. Ob die das jetzt weitergegeben haben an ihre Mitarbeiter, das weiß ich nicht. Aber hier in diesem besonderen Falle ist das halt so interessant, weil dieser vorsitzende Richter, der die Revision abgewiesen hat, dieser Mann ist der rankhöchste Richter in Reinernfalz, über dem steht nur noch der Justizminister und er muss es auch wissen. Das heißt, er muss darüber informiert sein, dass die Behörden in Deutschland ins Militärrecht gest äh unterstellt worden sind und dass die Militärgerichtsbarkeit, so wie ich sie euch gezeigt habe, höherrangig ist und wenn und er genau wie alle anderen Richtern die Anweisungen zu befolgen haben. Und jetzt bin ich mal gespannt, was passiert. Ihr wisst ja, der Justizminister von Rheinland Falz hatte mich angezeigt. Das war damals Herbert Mert und es ist so, dass ähm dieäh er als Geschäftsführer in den USA in Delaware registriert war, Herbert Mert persönlich und sein Stellvertreter Philip Fernis als stellvertretender Geschäftsführer. Nun ist ja durch aufgelöst worden. Durchdurch ist das ja alles aufgelöst worden und jetzt ist die Frage, was weiter passiert mit diesen ganzen Behörden. Aber die ganzen Justizbehörden damals, zumindest haben wir es nachgewiesen in Rheinlandfalz, waren da drüben registriert und sie unterstanden dem Herbert Mert als Geschäftsführer. Das heißt, er hat gewusst, was es passiert ist. Und es ist schon schade, denn 11 Tage, nachdem diese Anweisung von den USA kam, dass die deutschen Justizbehörden aufgelöst sind und die Militärgerichtsbarkeit hier einsetzt, 11 Tage danach ist Herbert Mert plötzlich verstorben. Nun ist sein stellvertretender Geschäftsführer nachgerückt. Mann heißt Philip Fernis und er ist auch als Justizminister nachgerückt. Es bleibt also im Moment vom Ablauf her alles beim Alten. Interessant wird's glaube ich erst sollte der Herr Fernis zurücktreten. Ich kenne Herrn Fernis aber nicht. Ich habe mit dem nie was zu tun gehabt. Aber einfach so, dass die Justizministers wussten, Herbert Mertin hat mich angezeigt damals der Innenminister Roger Levens auch. Also, ich denke, das wird noch spannend werden, aber ich will es euch nur sagen. Ich bin froh, dass es so gekommen ist und ich will auch noch sagen, es lachen die Leute immer und sagen: "Ach, das ist doch gar nicht wahr." Der Peter Früd kann euch das bestätigen, der ist auch in die Militärgerichtsbarkeit erhoben worden. Der hat auch ein Aktenzeichen über Militärgerichtsbarkeit und bei ihm ist jetzt schon einverfahren entschieden worden. Er war ja zu einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden oder zu seiner erzwingungshaft und ist aufgehoben worden. Das hat er mir heute erzählt. Also er kann das auch bestätigen, dass tatsächlich diese Militärgerichtsbarkeit jetzt aktiv ist und in Deutschland ist. Und ich hatte euch letztes Jahr im September ja die Fotos gezeigt, das Treffen mit den Militärpolizisten in Bern Kastelks, die ganz klar gesagt haben, wir sind hier, wir sind aktiviert, wir sind im Auftrag der äh des Oberbefehlshavers da. Also, wer es glaubt, ist okay, wer nicht, ist auch nicht schlimm. Für mich nicht. Ich kann es nur sagen, so ist es hier. Wenn ich jetzt heute Abend nicht gehe, ich gehe davon aus, dass die Frist bis zum 20. Februar jetzt verlängert worden ist, weil die Klage ja noch entschieden werden muss. Ähm, wenn ein Haftbefehl ausgestellt wird, das ist mir also gesagt worden, ich soll jegliche Post, die ich kriege von Justizbehörden, sofort weiterleiten. An die Militärgerichtsbarkeit, an die zuständigen Leute. Das mache ich auch. Und ganz klare Ansage ist, ein Haftbefehl darf nur ausgestellt werden in Zukunft von Richtern, die von der Militärgerichtsbarkeit ermächtigt sind und die müssen die nachweisen und ein Haftbefehl muss unterschrieben sein mit Vor und Zunahmen. Rotes Papier, Dienstziegel der Behörde und sonst sind die nicht gültig. Und jetzt bin ich mal gespannt, was passieren wird. Der Haftbefehl muss beantragt werden und ähm ich gehe mal davon aus, dass bis 20. Februar jetzt die Frist verschoben ist. Das hier ist mir ganz klar gesagt worden, diese Ladung von dieser Rechtspflegerin ist ungültig und ich denke, das wird Zeit, dass wir das mal klären. Auch diese ganze Geschichte mit dem Senatzheft, was soll diese Heimlicherei? Ich finde das gehört geändert, dass die Menschen keinen Einblick haben in die Art und Weise, wie die Richter arbeiten und entscheiden. Das muss das muss auch mal öffentlich geregelt werden. Und ich habe diese ganzen Verfahren jetzt auf mich genommen, weil ich auch hier mal öffentlich eine Klärung haben will. Ich möchte, dass das jetzt endlich auch mal den Menschen in der Öffentlichkeit klar gemacht wird. All die anderen Leute, die im Gefängnis sitzen, all die anderen Leute, die Verfahren haben, so wie die arme Frau Bianca Witchel oder jetzt auch mit dem Prinz Reus oder filmig ist, die sitzen Monate jahrelang in Untersuchungshaft oder im Gefängnis und am Ende stellt sich raus, dass es dass es nicht in Ordnung war und ich denke, dass das muss jetzt definitiv mal auf den Tisch und deswegen setze ich mich auch ein und ich gehe mir nicht drum, dass es nur um meine Person geht, sondern ich möchte, dass hier generell eine Klärung herkommt, wie es in Deutschland jetzt um die Justiz bestellt ist.

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Widmung:
Transkript manuell umgestellt, unter tatkräftiger Hilfe von Antifeministin Maria


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