Rente. Rechnet mal selbst nach ... (Politik)
Bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 4.000,00 €/monatlich zahlt der Arbeitgeber und Arbeitnehmer je 9,3% (ca. 372,00 €) in die Deutsche Rentenversicherungskasse ein. Im Jahr sind das satte 8.928,00 €. Nach insgesamt 45 Beitragsjahren kommt da ein sattes Sümmchen von 401.760,00 € an eingezahlten Beiträgen zusammen.
Aus dieser Summe von 401.760,00 € wird über ein staatlich vorgegebenes Rentenpunktesystem (politische Rentendiebe verwalten unsere Rentenbeute!) ein Rentenbetrag von ca. 1.900,00 € Brutto. Abzüglich von Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung verbleibt ein Nettobetrag von ca. 1.000,00 bis 1.200,00 € Rente.
Die statistische Lebenserwartung von Männern liegt bei ca. 82 Lebensjahren. Bei einem derzeitigen Renteneintrittsalter von 67 Jahren bezieht ein Mann ca. 15 Jahre lang Rente. 15 Jahre Rente a 1.200,00 €/Monat sind zusammen 216.000,00 € Auszahlungsbetrag.
Wohin verschwindet die Differenz zwischen Ein- und Auszahlungsbetrag? Jeder weiß das.
Wenn man vorher mit der Corona-Todesspritze unter dem Argument einer „schutzbedürftigen Gruppe“ beseitigt wird oder gar wie neuerdings geplant bis 70 arbeiten muss, dann erhöht sich natürlich diese Differenz zwischen Ein- und Auszahlungsbetrag noch einmal drastisch. Fakt ist, dass diese Differenz z. B. nicht den Rentnern zu Gute kommt, die vielleicht eine Mini-Rente haben. Da der Staat/Politik seit jeher auf fremdes Geld, also unseren Rentenpott, Zugriff hat, kann sich jeder normal denkende Mensch vorstellen, was genau mit unseren Renteneinzahlungen passiert.
Falsch, die Lebenserwartung der Männer ist deutlich niedriger als die von Frauen
Es werden beswusst falsche Zahlen in Deutschland von Lebenserwartung verbreitet um das Renteneintrittsalter weiter erhöhen zu können und ihenen noch mehr Rentengelder geraubt werden. Es werden keine Schritte gegen Pensionäre vorgenommen (über die Verhältnisse leben) die uns sehr teuer kommen und noch niemals einbezahlt haben und immer teuerer werden. 1,4 Millione Pensionäre kosten fast soviel wie 20 Millionen Rentner. Was dem einem genommen, wird dem anderen gegeben! Im Alter von 70 sind fast 50% der Männer schon verstorben! Das was in Deutschland abgeht ist absoluter Rentenbetrug! Kein Wunder , wenn jährlich über 200000 Fachkräfte daa Abzocker- und Ausbeuterland verlassen, weil sie die Arbeitnehmer (Leistungsträger aller Steuergelder, Sozialgelder, Pensionsgelder, Krankenkassengelder, Rentengelder usw.) wie Arbeitersklaven behandeln die nur noch ausgebeutet werden! Mit Einführung der Aktivrente werden sie auch nicht weiter kommen!
https://www.laenderdaten.info/lebenserwartung.php
Beispiel-Rechnung Lebenserwartung
Lebenserwartung: Männer werden durchschnittlich 76 Jahre alt
Erster Rentner wird 68 Jahre alt (Arbeitersklave)
Zweiter Rentner wird 69 Jahre alt (Arbeitersklave)
Dritter Rentner wird 70 Jahre alt (Arbeitersklvae)
Vierter Rentner wird 97 Jahre alt (noch nie körperliche Arbeit geleistet hat bzw. noch nie gearbeitet hat)
68 + 69 + 70 + 97 Jahre = 304 Jahre
304 Jahre geteilt durch 4 = 76 Jahre durchschnittliche Lebenserwartung!
Mit diser Rentenrechnung werden mindestens 50% der Männer um ihre Rente beraubt und betrogen!
Pensionäre <VS> Rentner … Pensionäre haben die Gesellschaft schon immer gespalten
Die statistische Lebenserwartung von Männern liegt bei ca. 82 Lebensjahren. Bei einem derzeitigen Renteneintrittsalter von 67 Jahren bezieht ein Mann ca. 15 Jahre lang Rente. 15 Jahre Rente a 1.200,00 €/Monat sind zusammen 216.000,00 € Auszahlungsbetrag.
Wohin verschwindet die Differenz zwischen Ein- und Auszahlungsbetrag? …
Wenn man Lebenserwartungsunterschiede zwischen Rentnern und Pensionären (letztere gehören der parasitären Kaste an, die das Rentenausplünderungssystem installiert, sowie durch angebliche Wahlen und Betrügereien ermöglicht haben) genauer betrachtet, beantwortet sich die Frage:
Schulz, Anne / Scholz, Rembrandt / Sewöster, Daniela / Himmelreicher, Ralf K.
: DIE FERNERE LEBENSERWARTUNG VON RENTNERN UND PENSIONÄREN IM VERGLEICH
Ausgabe 05/2008
Für Deutschland liegen bislang nur wenige Untersuchungen über soziale Unterschiede in der ferneren Lebenserwartung vor. Dieser Beitrag analysiert, erstmals vergleichend, die Lebenserwartung männlicher Rentner und Pensionäre im Alter ab 65 Jahren in Deutschland. Die Kernfrage der Analyse lautet: Gibt es zwischen verschiedenen Einkommens- und Laufbahngruppen Unterschiede bei der ferneren Lebenserwartung? Auf der Basis von Daten des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) und des Statistischen Bundesamtes werden die fernere Lebenserwartung von Rentnern und Pensionären in Abhängigkeit ihrer Entgeltpunkte bzw. Laufbahngruppen dargestellt und im Zeitverlauf miteinander verglichen. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass höhere Lebensarbeitseinkommen mit einer Erhöhung der ferneren Lebenserwartung einhergehen; zudem leben Pensionäre im Durchschnitt zwei Jahre länger als Rentner. Die Autoren interpretieren diese Befunde als Anlass für sozialpolitische Eingriffe, um sozioökonomische Ungleichheiten zu begrenzen, die auf die differenzielle Lebenserwartung wirken.
Und hier versickert das Geld, um das die Wertschöpfende Kaste von der parasitären Kaste betrogen wird:
1,4 Millionen Pensionäre kosten die Staatshaushalte fast so viel wie 20 Millionen Rentner