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Feministinnen waren nützliches Trottelpack zur Familienzerstörung. Nutzlos geworden werden sie jetzt entsorgt ... (Feminismus)

Mockito, Monday, 09.03.2026, 16:04 (vor 1 Tag, 21 Stunden, 28 Min.)

Tumulte bei Lesung von Alice Schwarzer

Hamburg – Tumulte im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg: Eine Lesung von Alice Schwarzer (83) wurde am Sonntagabend massiv gestört. Mehrfach stürmten Demonstranten die Bühne, riefen ins Publikum und sorgten für Unruhe im Saal. Viele Besucher reagierten auf den Protest mit Buh-Rufen.
Die Feministin Schwarzer selbst blieb sitzen, beobachtete das Geschehen gelassen und wartete, bis sich die Lage beruhigte. Später sagte sie ins Publikum: „Wir sind da, um voneinander zu hören, uns auszutauschen. Wir müssen überhaupt nicht einer Meinung sein.“

Schon draußen Protest gegen Schwarzer

Bereits vor Beginn der Veranstaltung am Weltfrauentag hatten sich vor dem Theater mehr als hundert Menschen versammelt. Sie demonstrierten lautstark gegen den Auftritt der 83-Jährigen. Der Vorwurf: Alice Schwarzer vertrete einen transfeindlichen, rassistischen und ausgrenzenden „Radikalfeminismus“.

Quelle: https://www.bild.de/news/inland/im-theater-protestierer-stuermen-buehne-bei-lesung-von-alice-schwarzer-69ae7e9c10f264d559778d4a

s_traenenlachen

Feministinnen waren nützliches Trottelpack zur Familienzerstörung. Nutzlos geworden werden sie jetzt entsorgt ...

Jo @, Tuesday, 10.03.2026, 11:29 (vor 1 Tag, 2 Stunden, 3 Min.) @ Mockito

Sollte endlich mal die längst überfällige Autobiografie "Sorry: Ich lag falsch!" verfassen.

Die wird irgendwann vom IS für den Preis einer Zigarettenschachtel verkauft

Ausschussquotenmann, Tuesday, 10.03.2026, 21:47 (vor 15 Stunden, 46 Minuten) @ Mockito

UN-Gesandte über "Islamischen Staat": IS verkauft Frauen zum Preis einer Zigarettenschachtel

Die UN-Gesandte Sainab Bangura prangert eine massenhafte Versklavung von Frauen durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) an. Diese Versklavung sei eine Strategie, um ausländische Kämpfer zu rekrutieren, denen Frauen versprochen werden.

StartseitePolitikUN-Gesandte über "Islamischen Staat": IS verkauft Frauen zum Preis einer Zigarettenschachtel

Die UN-Gesandte Sainab Bangura hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für die massenhafte Versklavung von Frauen und Mädchen verantwortlich gemacht, die "zum Preis einer Zigarettenschachtel" verkauft würden.

© AFP
UN-Gesandte über "Islamischen Staat": IS verkauft Frauen zum Preis einer Zigarettenschachtel

Die UN-Gesandte Sainab Bangura prangert eine massenhafte Versklavung von Frauen durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) an. Diese Versklavung sei eine Strategie, um ausländische Kämpfer zu rekrutieren, denen Frauen versprochen werden.

Stand: 09.06.2015, 21:13 Uhr

Die UN-Gesandte Sainab Bangura hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) für die massenhafte Versklavung von Frauen und Mädchen verantwortlich gemacht, die "zum Preis einer Zigarettenschachtel" verkauft würden. Die IS-Kämpfer hätten in Syrien und im Irak einen Krieg begonnen, "der auf dem Rücken der Frauen ausgetragen" werde, sagte die Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt in Konfliktgebieten der Nachrichtenagentur AFP.
"Sie entführen und verschleppen Frauen, wenn sie neue Gebiete einnehmen, damit sie - ich möchte es nicht frische Lieferung nennen - aber damit sie neue Mädchen haben", schilderte Bangura das Vorgehen des IS. Die UN-Gesandte aus Sierra Leone hatte im April den Irak und Syrien besucht und dort mit Mädchen und Frauen gesprochen, die aus IS-Gefangenschaft geflohen waren. Sie traf außerdem örtliche Politiker und religiöse Würdenträger sowie Flüchtlinge in den Nachbarstaaten Türkei, Libanon und Jordanien.
Bangura berichtete AFP von den Aussagen mehrerer Mädchen, unter ihnen viele Angehörige der jesidischen Minderheit.
Eine 15-Jährige wurde an einen 50-Jährigen verkauft

So seien mehr als hundert Mädchen in einem kleinen Haus eingepfercht worden. Dort wurden sie nackt ausgezogen und gewaschen, danach habe eine Gruppe von Männern ihren Preis taxiert. Manche Mädchen würden für hunderte oder tausende Dollar verkauft, andere "zum Preis einer Zigarettenschachtel".
Eine 15-Jährige erzählte laut Bangura, sie sei an einen etwa 50-jährigen IS-Scheich verkauft worden. Er habe ihr ein Gewehr und einen Stock gezeigt und gefragt, welche Waffe sie haben wolle. "Sie sagte 'das Gewehr' und er antwortete 'Ich habe Dich nicht gekauft, damit du Dich umbringen kannst' und vergewaltigte sie dann", berichtete die UN-Gesandte.
Bangura kritisierte den Umgang des IS mit Mädchen und Frauen als "mittelalterlich". Die Dschihadisten wollten in den von ihnen eroberten Gebieten eine Gesellschaft wie im 13. Jahrhundert aufbauen. Nach Banguras Einschätzung ist die Versklavung von Frauen zudem ein entscheidender Faktor der IS-Strategie zur Rekrutierung ausländischer Kämpfer. "So ziehen sie junge Männer an: 'Wir haben Frauen, die auf Euch warten, Jungfrauen, die Ihr heiraten könnt'", führte Bangura in dem AFP-Interview aus.
Laut einem kürzlich veröffentlichten UN-Bericht sind inzwischen mehr als 25.000 ausländische Dschihadisten aus mehr als hundert Ländern in Krisenregionen gereist, die meisten von ihnen nach Syrien und in den Irak. Die IS-Kämpfer verüben dort immer wieder Gräueltaten gegen die Bevölkerung.
Bangura lobte, dass Gemeinschaften wie die Jesiden aus IS-Gefangenschaft zurückgekehrte und missbrauchte Mädchen und Frauen nicht verstoßen. Das geistliche Oberhaupt der Jesiden, Baba Scheich, habe öffentlich dazu aufgerufen, die Frauen zu unterstützen. Einen solcher Appell sei von den Turkmenen, einer weiteren im Nordirak lebenden Minderheit, noch nicht gekommen. (AFP)

https://www.tagesspiegel.de/politik/is-verkauft-frauen-zum-preis-einer-zigarettenschachtel-3635272.html

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