Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Dicke mal wieder (Dummdeutsch)

Pack, Friday, 13.03.2026, 19:21 (vor 1 Stunden, 43 Minuten)

Klare Worte
Hape Kerkeling: "Warum lassen wir das zu?"

Der Entertainer meldet sich mit deutlichen Worten zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Besonders bei den Themen Armut und Hass im Netz wird Hape Kerkeling sehr konkret.

Hape Kerkeling hat im Interview mit dem "Tagesspiegel" unter anderem über seine Erfahrungen mit Hass im Internet gesprochen. Auf die Frage, ob sich die Situation für ihn in den vergangenen Jahren verbessert habe, antwortete Kerkeling klar: "Nein, im Gegenteil: Es wird schlimmer. Es fehlt an jeglicher Regulierung."

Die Auseinandersetzungen im Netz hätten sich stark verschärft. Kerkeling zog sogar einen historischen Vergleich: Während es in den 1920er-Jahren in Berlin blutige Straßenkämpfe gegeben habe, finde der Konflikt heute mit hoher Geschwindigkeit im Internet statt. Deshalb forderte er klare Regeln für digitale Plattformen. "Wir brauchen dringend Verkehrsregeln für den Umgang im Netz."

Ein anderes Thema beschäftigt den 61-Jährigen besonders stark: die zunehmende Obdachlosigkeit in Deutschland. Kerkeling äußerte sich besorgt über die wachsende Zahl wohnungsloser Menschen und fragte: "Warum lassen wir es zu, dass Menschen vor unserer eigenen Haustür so verarmen? Wir vergessen die Schwächsten in unserer Mitte. Das ist ein Problem, das dringend gelöst werden muss."

"Ein Staat muss die Aufgabe annehmen"
Gerade in Großstädten sei die Entwicklung deutlich sichtbar. Die Szenen auf den Straßen wirkten teilweise "fast schon mittelalterlich". Für Kerkeling steht fest: "Das ist eines Landes wie der Bundesrepublik unwürdig." Vielmehr stellte er klar: "Ein Staat muss die Aufgabe annehmen, Ungerechtigkeiten im Keim zu ersticken."

Hape Kerkeling bringt am 26. März 2026 eine seiner Kultfiguren zurück auf die große Leinwand. In "Horst Schlämmer sucht das große Glück" begibt sich der stellvertretende Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" auf eine Reise durch die Republik, um den Menschen das Lächeln zurückzubringen.


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