Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Video: Schutz vor Kanaken auf deutschen Bahnhöfen (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Deutsche Überlebenshilfe, Saturday, 14.03.2026, 22:23 (vor 11 Stunden, 2 Minuten)

Dieses Video gibt wertvolle Überlebenshinweise für deutsche Bürger auf deutschen Bahnhöfen:

https://x.com/DerGanesha/status/2018974970949583025

s_axt_auf_kopf

Nach AfD-Antrag und CDU-Unterstützung: Brandenburger Kleinstadt führt Bürgerwehren ein

Marvin, Sunday, 15.03.2026, 00:56 (vor 8 Stunden, 29 Minuten) @ Deutsche Überlebenshilfe

Im 26.000 Einwohner starken, brandenburgischen Hennigsdorf hat die Stadtverordnetenversammlung einen mutigen Schritt gewagt: Auf Initiative der AfD und mit Unterstützung der CDU sollen ehrenamtliche „Sicherheitspartner“ um den Bahnhof für mehr Ordnung sorgen. Diese Bürgerpatrouillen beobachten und melden Vorfälle wie Diebstähle oder Vandalismus. Zudem: Die angebliche „Brandmauer“ – längst schon ein Relikt linker Dogmen – wurde durchbrochen, was die üblichen Verdächtigen wieder einmal in Schnappatmung hat verfallen lassen.

Vor der Abstimmung der Stadtverordneten hatte auch ein Polizist gesprochen und das Konzept – na klar- als unnötig eingestuft. Hennigsdorf sei grundsätzlich eine sichere Stadt. CDU-Fraktionschef Werner Scheeren erklärte zuvor, dass man diese „präventive Maßnahme“ einfach mal ausprobieren könne. Es gehe um die Sache, und „nicht um Parteipolitik“.

Das Abstimmungsverhalten stieß natürlich auf Kritik der CDU-Landesspitze. „Wir haben eine klare Beschlusslage bei uns in der Partei. Diese Beschlusslage sagt: Koalitionen und Zusammenarbeit mit der AfD gibt es nicht“, krakeelte Generalsekretär Gordon Hoffmann nach dem Votum seiner Kollegen. „Und auch wenn jetzt diese Abstimmung formal nicht gegen diesen Beschluss verstoßen hat, halte ich es dennoch für einen Fehler.“ Hoffmann kündigte an, mit den CDU-Stadtverordneten in Hennigsdorf ein Gespräch führen zu wollen.

Bürgerwehren sind kein Novum. Wo der Staat Sicherheitslücken lässt – durch Unterfinanzierung der Polizei oder Ignoranz gegenüber Kriminalität – greifen Bürger ein. Beispiele beweisen den Erfolg solcher Initiativen:

Schweiz und USA: Bürgerpatrouillen wie Neighborhood Watches reduzieren Kriminalität um bis zu 20 %, ohne Gewalt – reine Prävention durch Präsenz.
Deutschland 2015/16: Nach Köln entstanden Gruppen in Düsseldorf oder München, die nächtliche Patrouillen organisierten und Diebstähle halbierten, ohne Rassismus-Vorwürfe zu rechtfertigen.
Freital: Die lokale Bürgerwehr schützte Busse und Flüchtlingsunterkünfte vor Vandalismus – ein Modell für Gemeinsinn, das trotz linker Hetze Bestand hatte.
Chemnitz 2018: Patrouillen nach einem Mordfall beruhigten die Lage, verhinderten Eskalation und zeigten, wie Bürger Verantwortung übernehmen.
Weitere: In Rostock, Harsfeld oder Görlitz halfen ähnliche Gruppen gegen Grenzkriminalität; „Soldiers of Odin“ in Skandinavien und Deutschland fokussierten auf Frauensicherheit.

Diese Beispiele unterstreichen: Bürgerwehren bringen das, was der Staat nicht leisten kann oder will: Sicherheit. Die AfD erkannte das früh. Links-grüne Kräfte indes versuchen systematisch, solche Initiativen zu torpedieren – aus Angst vor Bürgermacht:

So nannten in Hennigsdorf Grüne die Patrouillen „ICE-ähnlich“ und organisierten Proteste, um den Beschluss zu kippen. Nach Chemnitz forderten Linke Verbote und überwachten Gruppen als „rechtsextrem“, obwohl sie friedlich waren. Auf Bundesebene nutzen Grüne und Linke Verfassungsschutzberichte, um Bürgerwehren zu diffamieren, und blockieren Finanzhilfen für lokale Sicherheit. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung-Studien labeln alles als „rassistisch“, um Debatte zu ersticken – eine billige Strategie gegen bürgerliche Selbsthilfe.

https://journalistenwatch.com/2026/03/14/nach-afd-antrag-und-cdu-unterstuetzung-brandenburger-kleinstadt-fuehrt-buergerwehren-ein/

Das haben wir der links/grünen politischen Bande zu verdanken, dass solche Maßnahmen erforderlich sind. In den 1960er bis 2010 Jahren war die Welt noch in Ordnung

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