Mainstream-Nazi-Medien-Maden geifern wieder mit Hass & Hetze: „Xavier Naidoo schwurbelt am Großen Stern“ (Manipulation)
Es ist nicht zu fassen, was die wieder für einen gleichgeschalteten Müll absondern!
Zunächst ein Kurzvideo, damit man sich selber ein Bild über die angeblichen 750 Demoteilnehmer machen kann: https://www.youtube.com/shorts/H_tWiM3RspY
Und dann das (als Vollzitat, weil sonst behaupten später wieder alle, das stimmt nicht):
14.03.2026 - Tag der Radikalen in Berlin
Xavier Naidoo schwurbelt am Großen Stern
Isabel Pfannkuche, Axel Lier, Michael Behrendt
Berlin – Ausnahmezustand in der Hauptstadt! Mehrere Gruppen von Rechtsextremisten, Neonazis und Verschwörungsanhängern haben am Samstag demonstriert. Die Polizei war mit einem Großaufgebot von rund 1800 Beamten im Einsatz, um alle Veranstaltungen abzusichern – und verbotene extremistische Äußerungen zu unterbinden.
Bei einer Demo des umstrittenen Sängers Xavier Naidoo (54) am Großen Stern nahe der Siegessäule kamen am Nachmittag nach Polizeiangaben etwa 750 Teilnehmer zusammen. Das Motto lautete: „Transparenz, Rechtsstaat und Schutz von Minderjährigen – Aufklärung im Kontext möglicher deutscher Bezüge im internationalen Epstein-Komplex“.
Naidoo behauptete, in Deutschland sei „der Abgrund genauso tief wie bei Epstein“. Das sperrige Motto bezog sich auf Verschwörungstheorien rund um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Xavier Naidoo und die Aluhut-Träger
Mitte Februar hatte Naidoo bei einer Demonstration in Berlin mit Bezug zu den Epstein-Akten von „Menschenfressern“ gesprochen und gesagt „Die fressen unsere Babys“. Solche Äußerungen werden von Experten unter anderem als antisemitische Andeutungen eingeordnet: Seit Jahrhunderten gibt es die antisemitische Verschwörungserzählung, dass Juden aus rituellen Gründen kleine Kinder töten würden.
Naidoo sang sein Lied „Dieser Weg“, sprach über „Menschen, die furchtbare Dinge tun“, und über verbreiteten Kindesmissbrauch. Dabei deutete er an, als Achtjähriger selbst zum Opfer geworden zu sein.
Eine weitere Rednerin behauptete, das Jugendamt würde Kinder aus fadenscheinigen Gründen aus Familien holen, um sich an ihnen zu bereichern. Die Demo zog schließlich zum Kanzleramt. Dort übergab Naidoo einer Polizistin eine Petition.
Knapp 300 Menschen protestierten gegen die Verschwörungstheoretiker, die viele Deutschlandfahnen schwenkten – teils verkehrt herum, um zu zeigen, dass sie den deutschen Staat ablehnen. Einzelne Anhänger trugen Aluhüte, andere Corona-Plakate oder Russland-Flaggen. Auf manchen Plakaten wurden Politiker wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beschimpft. Eine Frau zeigte den verbotenen Hitlergruß und wurde festgenommen.
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Und weil das Thema brandaktuell ist, aber offensichtlich verboten, beginnt nun das große Marginalisieren zur Bedeutungslosigkeits-Generierung und Derailing, zur Kernthema-Ablenkung:
….Neonazi-Aufmarsch vor Einkaufszentrum
Am großen Einkaufszentrum an der Marzahner Promenade versammelten sich am Mittag etwa 160 Anhänger der rechtsextremen Kleinstpartei „Der dritte Weg“. Auf Plakaten forderten sie unter anderem „Eigenheim statt Platte“, „Kampf den Drogen“ oder die Freilassung des NSU-Terroristen Ralf Wohlleben (51). Der wurde am 11. Juli 2018 im NSU-Prozess wegen Beihilfe zum Mord in neun Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt. Er war Pressesprecher und stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Thüringen.
In der Nähe standen etwas mehr als 100 Gegendemonstranten. Die Polizei begleitete die Route der Neonazis durch Berlin-Marzahn mit zahlreichen Beamten.
Festnahme bei rechtsextremer Versammlung
Auch am Potsdamer Platz begann am Mittag eine Demonstration von Anhängern aus der Neonazi-Szene. Laut Polizei nahmen etwa 80 Menschen daran teil. Zum Teil kamen sie aus dem Umfeld der früheren NPD und der heutigen Partei Die Heimat.
Auch der seit vielen Jahrzehnten bekannte und mehrfach als Straftäter verurteilte Neonazi Christian Worch (70) und sein Gesinnungsgenosse Thomas Wulff (63) waren vor Ort. Worch gilt als eine prägende Figur des organisierten Neonazismus in Deutschland und war an mehreren rechtsextremen Gruppen und Parteien beteiligt. Er war Gründer und langjähriger Vorsitzender der rechtsextremen Kleinstpartei „Die Rechte“. Wulff galt als wichtiger Organisator der Freien Kameradschaften und war zeitweise Funktionär der NPD in Hamburg.
„Bei der Versammlung beschlagnahmten unsere Kollegen mehrere Gegenstände, u. a. wegen des Verdachts, dass diese als Schutzbewaffnung genutzt werden sollen“, erklärte die Polizei Berlin auf X.
„Darüber hinaus hatten die Personen Sticker dabei, die verbotene Parolen beinhalten. Eine männliche Person wurde festgenommen, nachdem sie einen Medienvertreter geschlagen und dabei sein Mikrofon beschädigt haben soll.“
Etwa 150 Menschen protestierten gegen die Neonazis am Potsdamer Platz. Beide Lager wurden durch Absperrgitter getrennt. Bei den beiden rechten Demonstrationen in Marzahn und Mitte wurden laut einem Zwischenstand der Polizei mehr als 30 Demonstranten festgenommen, vor allem wegen Propagandadelikten, Volksverhetzung, Beleidigung und Widerstand gegen Polizisten.
„Wir haben größten Respekt vor dem Mammutprogramm, das unsere Kolleginnen und Kollegen heute wieder abspulen. Berlins Polizei musste einmal mehr alles in den Dienst rufen, was irgendwie laufen kann, teilweise aus dem geschützten freien Wochenende“, sagt GDP-Sprecher Benjamin Jendro.
Und weiter: „Neonazis, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten und am Ende auch Fußball – In der Hauptstadt kann jede noch so wirre Ideologie auf die Straße gebracht werden – Zu Lasten des eigenen Privat- und Familienlebens unserer Einsatzkräfte, zu Lasten ihrer Gesundheit. Zeit, dass Politik endlich mal über polizeiliche Kernaufgaben nachdenkt, weil wir längst über jeglichen Grenze in Sachen Belastung hinaus sind.“