Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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+++ Bonusmaterial [Textsicherung von dem Manhood seiner Quelle] (Allgemein)

Mr.X, Wednesday, 25.03.2026, 09:41 (vor 19 Stunden, 22 Minuten) @ Mr.X

Das war übrigens nur die Antwort auf den Beitrag vom Manhood zu einem Artikel aus Blick.ch (22.01.2024):

66 Messerstiche in eigenen Bauch!...

Und damit der Text auch erhalten bleibt, hier das Vollzitat:


22.01.2024 - Sie behauptete, verkauft worden zu sein
Britin schlägt sich selbst mit Hammer – Knast!
Eine neue Dokumentation der BBC enthüllt, wie eine 23-Jährige über Monate den Anschein erweckte, vergewaltigt und verkauft worden zu sein. Dabei ging sie besonders dreist vor.

Eine Britin behauptete, über Jahre systematisch vergewaltigt, geschlagen und für Sex verkauft worden zu sein. Doch es war alles erfunden. Dies legt eine neue Dokumentation der BBC offen. Um ihre Geschichte noch echter wirken zu lassen, schlug sich die junge Frau sogar selbst mit einem Hammer.
Eleanor W.* (23) sagte gegenüber der Polizei mehrmals aus, seit ihrem 16. Lebensjahr vergewaltigt und verkauft worden zu sein. Sie erstattete diverse Anzeigen und liess ihre Verletzungen dokumentieren. In den sozialen Netzwerken erzählte sie von ihren angeblichen Erlebnissen und zog so Hunderte Follower an. W. spielte ihr Spiel über Jahre, der Staat ermittelte gegen zahlreiche Männer.
Sie postete Bilder, die sie mit geschwollenem Auge und blauen Flecken zeigen. Wie Szenen von den Polizeieinsätzen zeigen, kümmerten sich die Beamten um die junge Frau und nahmen alles geduldig auf. W. behauptete immer wieder, dass ihr schwere Straftaten angetan worden seien. Die 23-Jährige wirkt in den Aufnahmen aufgewühlt und es ist Blut zu sehen. Als die Polizisten versuchen, die Ursache für ihre Verletzungen zu ermitteln, flüstert W. immer wieder «Help».

8 Jahre Gefängnis

Im März kommt heraus: Es war alles nur gespielt. Auf Aufnahmen von städtischen Überwachungskameras ist zu sehen, wie W. nur 20 Minuten vor einem Polizeieinsatz bei ihr zu Hause unverletzt durch die Stadt läuft. In ihrer Wohnung hat sie sich die Verletzungen selbst zugefügt und anschliessend Fotos gemacht.
Kurz nach dem Auffliegen ihrer Taten musste sich die Frau vor Gericht verantworten. Aufgrund der zahlreichen Falschaussagen und Rechtsbeugung wurde sie zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren verurteilt.

Beschuldigter versuchte, sich das Leben zu nehmen

Der jahrelange Betrug erschütterte das Vereinigte Königreich und brachte unschuldige Männer in Gefahr, für etwas, was sie nicht gemacht haben, verurteilt zu werden. Einer der Beschuldigten versuchte sogar, sich das Leben zu nehmen. «Es ist schwer, nachzuvollziehen, was einen Menschen dazu motiviert, über Jahre eine solche Aktion zu veranstalten», sagt der zuständige Polizeikommissar in der Doku.
Das Motiv der jungen Frau ist nach wie vor unklar. Immerhin scheint sie einen Teil ihrer Fehler einzusehen. «Ich weiss, dass ich einige Fehler gemacht habe. Ich weiss, das ist keine Entschuldigung. Aber ich war jung und verwirrt.» (ene)
* Name bekannt


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