STASI-OMAS GEGEN RECHTS (Allgemein)
Pack, Wednesday, 25.03.2026, 07:19 (vor 23 Stunden, 24 Minuten)
![[image]](https://i.ibb.co/1YS70qhN/NAZIOMAS-GEGEN-RECHTS.png)
Die soll sich was schämen! Es schreibt sich nicht Ekel*innen, sondern …
Mr.X, Wednesday, 25.03.2026, 08:15 (vor 22 Stunden, 28 Minuten) @ Pack
bearbeitet von Mr.X, Wednesday, 25.03.2026, 08:31
… Enkelerinnen und Enkeler.
Die hätte da jede anwesende Schwuchtelerin und jeden Lesber fragen können!
—-
Nachtrag:
Außerdem gehört auf das Schild folgendes Zitat:
„… hat sich eine Frau eigenhändig 66 Stiche im Bauchraum zugefügt[?] …“
… weil die Schilder von den Witzfiguren der Fernandes-Demo alle aus ein und dem selben Keller kommen sollen! 
+++ Nachtrag zum Nachtrag
Mr.X, Wednesday, 25.03.2026, 08:46 (vor 21 Stunden, 58 Minuten) @ Mr.X
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PS:
Nachtrag zum Nachtrag:
Der Fokus hat offenbar mittlerweile den Beitrag gelöscht! …denn es kann nicht sein was nicht ist … Und genau deswegen, hier zur Erinnerung die volle Passage aus dem Interview:
66 Messerstiche in eigenen Bauch!
Strafverteidiger Steffen Ufer im FOCUS-Interview vom 07.06.2010 zum Fall Kachelmann:
„Dann sage ich, du hast mich vergewaltigt“
... Was meinen Sie, in wie vielen Scheidungsverfahren Frauen sich das Auto, das Haus oder das Sorgerecht erschleichen, indem sie ihrem Mann damit drohen, ihn wegen Vergewaltigung anzuzeigen? Ich hatte einmal einen Fall, in dem hat sich eine Frau eigenhändig 66 Stiche im Bauchraum zugefügt, nur um ihren Partner zu belasten. Da müssen sie erst einmal beweisen, dass der Mann unschuldig ist. ...
Hier noch mal der Link in‘s Leere (wer es nicht glaubt): https://www.focus.de/panorama/welt/justiz-dann-sage-ich-du-hast-mich-vergewaltigt_aid_516630.html
+++ Bonusmaterial [Textsicherung von dem Manhood seiner Quelle]
Mr.X, Wednesday, 25.03.2026, 09:41 (vor 21 Stunden, 2 Minuten) @ Mr.X
Das war übrigens nur die Antwort auf den Beitrag vom Manhood zu einem Artikel aus Blick.ch (22.01.2024):
66 Messerstiche in eigenen Bauch!...
Und damit der Text auch erhalten bleibt, hier das Vollzitat:
22.01.2024 - Sie behauptete, verkauft worden zu sein
Britin schlägt sich selbst mit Hammer – Knast!
Eine neue Dokumentation der BBC enthüllt, wie eine 23-Jährige über Monate den Anschein erweckte, vergewaltigt und verkauft worden zu sein. Dabei ging sie besonders dreist vor.
Eine Britin behauptete, über Jahre systematisch vergewaltigt, geschlagen und für Sex verkauft worden zu sein. Doch es war alles erfunden. Dies legt eine neue Dokumentation der BBC offen. Um ihre Geschichte noch echter wirken zu lassen, schlug sich die junge Frau sogar selbst mit einem Hammer.
Eleanor W.* (23) sagte gegenüber der Polizei mehrmals aus, seit ihrem 16. Lebensjahr vergewaltigt und verkauft worden zu sein. Sie erstattete diverse Anzeigen und liess ihre Verletzungen dokumentieren. In den sozialen Netzwerken erzählte sie von ihren angeblichen Erlebnissen und zog so Hunderte Follower an. W. spielte ihr Spiel über Jahre, der Staat ermittelte gegen zahlreiche Männer.
Sie postete Bilder, die sie mit geschwollenem Auge und blauen Flecken zeigen. Wie Szenen von den Polizeieinsätzen zeigen, kümmerten sich die Beamten um die junge Frau und nahmen alles geduldig auf. W. behauptete immer wieder, dass ihr schwere Straftaten angetan worden seien. Die 23-Jährige wirkt in den Aufnahmen aufgewühlt und es ist Blut zu sehen. Als die Polizisten versuchen, die Ursache für ihre Verletzungen zu ermitteln, flüstert W. immer wieder «Help».
8 Jahre Gefängnis
Im März kommt heraus: Es war alles nur gespielt. Auf Aufnahmen von städtischen Überwachungskameras ist zu sehen, wie W. nur 20 Minuten vor einem Polizeieinsatz bei ihr zu Hause unverletzt durch die Stadt läuft. In ihrer Wohnung hat sie sich die Verletzungen selbst zugefügt und anschliessend Fotos gemacht.
Kurz nach dem Auffliegen ihrer Taten musste sich die Frau vor Gericht verantworten. Aufgrund der zahlreichen Falschaussagen und Rechtsbeugung wurde sie zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren verurteilt.
Beschuldigter versuchte, sich das Leben zu nehmen
Der jahrelange Betrug erschütterte das Vereinigte Königreich und brachte unschuldige Männer in Gefahr, für etwas, was sie nicht gemacht haben, verurteilt zu werden. Einer der Beschuldigten versuchte sogar, sich das Leben zu nehmen. «Es ist schwer, nachzuvollziehen, was einen Menschen dazu motiviert, über Jahre eine solche Aktion zu veranstalten», sagt der zuständige Polizeikommissar in der Doku.
Das Motiv der jungen Frau ist nach wie vor unklar. Immerhin scheint sie einen Teil ihrer Fehler einzusehen. «Ich weiss, dass ich einige Fehler gemacht habe. Ich weiss, das ist keine Entschuldigung. Aber ich war jung und verwirrt.» (ene)
* Name bekannt