Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Nachbemerkungen zu den Wahlen in Bayern und Rheinland-Pfalz (Allgemein)

Carlos, Friday, 27.03.2026, 15:37 (vor 14 Stunden, 56 Minuten)

Servus!

Ad nauseam oft durchgenudelt – Wahlergebnisse aus Rheinland-Pfalz und Stichwahlergebnisse aus den Kommunalwahlen in Bayern lassen den Befund zu Betonhärte erstarren: Doitschland hat tutto completto fertig.
Die AfD konnte ihre Ergebnisse von vor vier Jahren mehr als verdoppeln und 20 % Zuwachs erringenm. Auf den ersten Blick mag das erfreulich scheinen, auf den zweiten Blick jedoch nicht. Nicht mehr. Nur 20%… Was müßte denn eigentlich noch passieren… wissend, das nix mehr passieren wird.
Etwas mehr als ein Jahr ist’s jetzt her: Der Merzens Fritzl, samt sämtlichen klammheimlich eingeweihten oberen Ganoven der Union, hat einen auf Basis von Lug, Betrug und Beschiß geführten Wahlkampf zu Ende gemurkst, und dann zelebrierte er seine Enthüllung: Jetzt setzt’s „Ramba Zamba“ – und morgen wird der soeben abgewählte Bumstag noch ein letztes Mal zusammen gerottet, um die besagte Enthüllung in parlamentarisch trockene Windeln zu wickeln, wobei alle Epigonen aus System-Eliten und Nomenklatura-Blockflöten kräftig mitmischten: Aus 2,6 Billionen Staatsschulden wurden dergestalt, simsalabim, 3,6 Billionen…
Tscha: Der… äh… neue, also der neu gewählte Bumstag, hätte die Klamotte nämlich nimmer hergegeben – also die 2/3-Mehrheit, um die lästige Schuldenbremse aus’m Grundgesetz bequem durch den Bumstags-Lokus in die Latrine abzulassen… und nicht nur das nicht: Ein paar wenige versprengte Unionisten verspürten kurzzeitig rudimentäre Reste eines Rückgrats und verhalfen dem Merzens Fritzl zur „Zweiten Wahl“ als unser aller neuer, innigst geliebter Brunzkanzler…
Und jetzt? Alles schon wieder oller Muckefuck von gestern: Alles verziehen und vergessen und weggesoffen: Der Fritzl ist ja so was von doll. Anstatt die Kotztüten der Union abzuwählen, schenkten sie denen, generös, wie’se halt mal sin’, sogar noch gut zwei Prozente oben drauf. Diese Unionswähler sind ja derart brunzdumm: Wären die so klein wie sie brunzdumm sind, dann müßten die auf einer Leiter zum Gehweg hinaufkraxeln oder gleichfalls auf einer solchen Erdbeeren ernten… Die Pfälzer erweisen sich einmal mehr weit mehrheitlich als das, wofür sie seit Kohls Zeiten berüchtigt sind: Dick gefressene, denkfaule Phlegmatiker, denen ein Napf mit viel Futter drauf wichtiger ist als ein gut geölter Denkapparat. Aber ‚‘s sind ja nicht nur die Pfälzer - so viel Ehrlichkeit muß schon sein. So besehen im Grunde wurscht also. Außerdem: Hier im Forum mitschreibende Pfälzer mögen sich natürlich als Ausnahmen, welche die Regel betätigen, betrachten! :-D
Und in Bayern? Ich warne alle Nicht-Bayern, die noch niemals im Leben Bayern und dessen Hauptstadt München besucht haben, vermittels rosa Brille auf dem Rüssel in Bayern hinein so etwas wie die heile Welt zu halluzinieren. Womöglich hat’s die bis vor Jahrzehnten ja mal gegeben, aber auch Bayern verortet sich seit langem im besagten fauligen, ollen Muckefuck.
Islamisierung, wie z.B. Musel-Banden an gewöhnlichen Schulen, Versaupreußung, die allerorten um sich greifende Verwahrlosung und Verelendung, haben Spuren hinterlassen, und die Spuren haben sich zunehmend zu breiten Trampelpfaden aus flächendeckendem Beton verhärtet – selbstverständlich auch in München, aber eben nicht nur dort. München ist schon längst keine bayrische Stadt mehr, und der neue, jener schwule Grüne, personifiziert das auch: Der ist der erste echte Saupreuße als Ober-Bumsmeister. Klassische Frage dazu: Wird eine im Backofen geborene Katz’ zum Kuchen?
Niemals vergessen: Es sind ja nicht nur einfach so die Saupreußen und Musels nach Bayern migriert und haben dort dann missioniert, nein – die übergroße Masse der Einheimischen im Lande hat das so gewollt und/oder zugelassen und/oder es war ihnen schlichtweg wurscht. Schaurige Beispiele liefern auch sämtliche bayrischen Seen: Einheimische mit Kindern können sich Ausflüge dorthin sparen, i.e. kaum mehr leisten. Das ist nicht nur eine schlichte Geldfrage, sondern inzwischen auch ein Problem der Gefährdung: Überall sieht man immer öfter ganze Musel-Rotten, die dort dann ungeniert ihre Grillerei veranstalten und lautstark ihr schrilles Musel-Gedudel erklingen lassen. So läuft eben kulturelle Bereicherung – und wehe, Du bist dagegen…
Jedenfalls haarsträubend die instinktlose Blödheit eines Dieter Reiter, der kurz vor der Wahl den klassischen Bonzen-Sozi abgegeben hat: Die Knete, die ihm die Stadt München jeden Monat bis dato überwiesen hat, hatten seinem übergroßen Ego nicht gereicht, weswegen er noch irgendeinen lukrativen Posten beim FC Bayern abstauben mußte… Mein Fresse…
Die Grünuch*innen haben uns die Ver-X-fachung der Energiepreise, die Öko-Katastrophen im Weltnaturpark Wattenmeer und auf Rügen wegen der LNG-Schipperei über’n Atlantik, den Wirtschafts-Kollaps, die explodierende Zunahme an Unternehmenspleiten und Arbeitslosen entscheidend mit eingebrockt, etc. etc. etc... Aber nix hat die Tüpen davon abgehalten, sich jetzt sogar noch den grünen Bürgermeister zu gönnen…
Massenverblödung, kognitive Dissonanz, Ignoranz, Arroganz, Brunzdummheit… Das fasse ich alles nicht… Nicht nur Doitschland hat fertig – nein: Bayern ganz genauso.

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

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Eigentlich kann das nicht funktionieren.

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Friday, 27.03.2026, 19:05 (vor 11 Stunden, 29 Minuten) @ Carlos

Die aktuelle Staatsverschuldung liegt bei 2,7 Billionen Euro. Durch die Sonderschulden vom Lügenkanzler Merz sind wir bei 3,6 Billionen. Zur Zeit bringen 10 jährige Staatsanleihen 3% Zinsen. Als Zinsen wären also 108 Milliarden Euro pro Jahr fällig. Diese Zinsen können nur von Leuten erbracht werden die Werte erwirtschaften. Die ganzen Beschäftigten des Staates fallen damit aus. Alle Transferempfänger, Rentner und Kinder.

Ich denke es sind maximal 20 Millionen die werthaltig tätig sind. Jeder von denen muss rund 5400 Euro Zinsen für die Staatsschulden pro Jahr erarbeiten.

Die Personalkosten im öffentlichen Dienst betragen z.Z. 304 Milliarden Euro im Jahr. Jeder, der 20 Mio. Wertschaffenden, muss dafür weitere 4000 Euro pro Jahr erarbeiten.

Pro Monat sind damit 785 Euro Lohnsteuern weg und im Staat ist noch nichts investiert oder instandgehalten.

Da ist noch keine Technik oder Immobilie der Staatsverwaltung dabei.

Eigentlich kann das nicht funktionieren.

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Es wird alles zusammenbrechen was uns die inkompetenten Altparteien an wirtschaftliche Schäden gewollt zugefügt haben

Marvin, Friday, 27.03.2026, 19:21 (vor 11 Stunden, 12 Minuten) @ Rainer

- kein Text -

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Kann's natürlich auch rein mathematisch nicht... ;-)

Carlos, Friday, 27.03.2026, 23:21 (vor 7 Stunden, 13 Minuten) @ Rainer

Servus, Rainer!

Das tut’s ja auch gar nicht – hat’s auch noch niemals, und auch nicht erst jetzt nicht seit dem Merzens Fritzl und seiner Billion an zusätzlichem – ja, ja – Sonder-„Vermögen“; übrigens noch so eine verschissene Dreckslüge, die aber tadellos flutscht und funzt beim doitschen Stimmvieh.
Was ist die Definition von Konkurs, Pleite oder Bankrott? Ich frage damit bewußt und keinesfalls auch nur rhetorisch die Kack-Branche der Winkeladvokaten, Linksanwälte und Rechtsverdreher, sondern ausschließlich - und wirklich ausschließlich! – die schiere Mathematik.
Rein mathematisch gesehen ist man genau dann pleite, konkurs oder bankrott, wenn man irgendwann in der Vergangenheit einen oder mehrere Kredite aufgenommen hat und jetzt, aus dem laufenden erzielbaren und erzielten Einkommen heraus, nicht mehr imstande ist, Kredittilgung plus Zinseszahlung zu leisten, sondern allenfalls nur noch scheinbar dadurch, indem man immer neue Kredite aufnimmt, um besagte alte Kredite abzustottern. Die Mathematik schlägt ab genau da gnadenlos zu: Alte Schulden permanent mit neuen zu bezahlen wollen ist unmöglich, vor allem auf Dauer nicht.
Es liegt klar auf der Hand: Verfährt man derart, dann steigen auf Dauer Schulden nicht nur proportional, sondern exponentiell, obschon sich aus den betreffenden Kursverläufen aus Zeitverlauf und Schuldensteigerung keine allgemein gültige, mathematische Funktion erstellen läßt. Ich vermute gewiß nicht falsch, daß er erste, der das zuwege brächte, sich den Mathe-Nobel-Präser einhandeln würde…
Die „Dauer“: Alte Schulden mit neuen zu bezahlen machen ausnahmslos alle westlichen Staaten; die USA seit Richard Nixon, der die Goldbindung des Dollars in die Latrine geschmissen hatte und Doitschland seit jener ersten Nachkriegs-Groko, über die ich ja vor nicht allzu langer Zeit hier-zu-Forum Genaueres schrub. Exakt zu dem Zweck, Geld quasi drucken zu dürfen, – nix anderes ist und war das ja! - hatten die Verbrecher damals ja vermittels der ersten, wirklich entscheidenden Grundgesetzänderung die Rechnungshöfe in Bund und Ländern entmachtet gehabt. Ab da war der Weg frei zur Schuldenmacherei, vor allem unterm ersten Brunzkanzler Herbert Frahm. Entscheidend: Politiker sind seit damals für gar nix mehr haftbar.
Die Mathematik und deren Gesetze gelten dennoch grundsätzlich, immer und überall. Es existieren lediglich zwei künstliche Unterschiede – rein gesetzlicher, rechtlicher Art.
Erstens: Nimmt eine kleine Entität, wie etwa eine Familie oder ein Betrieb, einen Kredit auf, dann diktiert die Bank die Konditionen. Abgesehen von der präzisen Prüfung dessen, ob Familie oder Betrieb überhaupt imstande sind, den Kredit – also: Schuldendienst plus Zinsestilgung – zu bedienen, bestimmt die Bank auch exklusiv, wie viele Zinsen sie kassieren will. Genau umgekehrt ist’s beim Staat: Der bestimmt nicht nur, wie lange er den Kredit laufen lassen will, und sei’s auch gerne bis zum Sankt Nimmerleinstag, nein, er bestimmt ebenfalls, wie viele Zins-Prozente zu blechen er sich gnädigerweise bereit findet. Hinzu kommt auch: Ist ein Kreditgeber relativ wohlhabend, dann knöpft ihm der Staat gleich wieder etwas über die Quellensteuer ab, und außerdem weiß der Staat um den Effekt der Inflation: In aller Regel liegen die Zinssätze, welche der Staat zu zahlen sich bereit findet, weit unterhalb der Inflationsrate. Auf gut Doitsch: Der Staat gewinnt immer, der Anleger ist immer in seinen Arsch gefickt.
Zweitens: Eine kleine Entität, wie etwa eine Familie oder auch ein Betrieb, würden mit Schulden niemals, auch nur ansatzweise dorthin gelangen, wo mittlerweile der Staat namens Doitschland sowie sämtliche westlichen Staaten stehen. Zwar ist das Pleitegehen an sich natürlich keine Straftat, aber exakt in dem Moment, in dem klar ist, daß der Betrieb pleite ist, sprich, seinen Schuldendienst zu leisten außerstande ist, ist der Betriebsinhaber gesetzlich dazu verpflichtet, den Gang zum Konkursrichter anzutreten. Tut der Inhaber das nicht, dann macht er sich wegen Konkursverschleppung strafbar und wandert garantiert mehrere Jahre lang in den Bau. Und der Staat? Konkursverschleppung? Mathematik? Dem ist solcherlei Pille-Palle komplett wurscht… Und exakt so läuft die ganze Scheiße seit bald 60 Jahren hierzubuntschland… Nachrechnen? Viel Spaß…
Wie gesagt: Die Mathematik. Interessant: Wir sprechen da nicht über höhere Mathematik, oder auch nur über Gymnasium oder Realschulen-Mittelstufe, wie etwa Differential- und Integral-Rechnung, sondern, man höre, lese und staune, lediglich über die vier Grundschulrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, sowie, quasi als „Königsdisziplinen“, über Dreisatz- und Prozent-Rechnen – alles freilich, zugegeben, mit sehr, sehr großen Zahlen, bei denen man Obacht geben muß, daß man nicht eine Stelle hinten ‘runterplumpsen läßt, denn das würde gleichzeitig den Verlust einer 10-er-Potenz bedeuten… Ja, ja.. ich weiß… schon der Habecks Robert wußte ja nicht, wie viele Nuller eine Billion wohl hatte…
Geld, das man nicht hat, kann man auch nicht ausgeben, und will man’s trotzdem ausgeben, dann muß man’s auch zurückzahlen können. 1+1=2 - so ist’s gewesen – also, so lange die Mathematik existiert. Also immer schon. Leider gibt’s zu viele Idioten, die nie etwas kapieren, kapieren wollen, und dabei ist freilich nicht die Mathematik das Problem. Quod erat demonstrandum.

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
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