Typisch Weib, typisch SPD (Politik)
Wirbel um SPD-Politikerin
Im Amt krankgeschrieben – aber aktiv im Wahlkampf
Eine SPD-Politikerin absolviert Termine, postet in sozialen Medien und will Bezirksbürgermeisterin von 400.000 Menschen werden. Ihren eigentlichen Job übt sie hingegen nicht aus. Das hat für sie nun offenbar Folgen.
In Berlin steht eine SPD-Politikerin derzeit massiv unter Druck. Die Verwaltungsmitarbeiterin soll seit längerer Zeit krankgeschrieben sein, gleichzeitig aber Wahlkampf gemacht haben, um Bürgermeisterin des fast 400.000 Einwohner starken Bezirks Mitte zu werden. Jetzt steht Uta Francisco dos Santos' Kandidatur einem Medienbericht zufolge vor dem Aus.
Die "B.Z." hatte am Donnerstag zuerst über die Vorwürfe berichtet. Demnach ist Francisco dos Santos in der Senatsverwaltung für Finanzen angestellt. Laut Organigramm vom 1. Februar war sie zuletzt Leiterin für Gremienangelegenheiten. Sie sei dort in die Tarifgruppe E15 eingruppiert, womit ihr ein Gehalt von bis zu rund 7.000 Euro im Monat zustehe. Allerdings, so hieß es in dem Bericht: Francisco dos Santos soll seit Mitte 2024 nicht mehr am Arbeitsplatz erschienen sein.
SPD-Politikerin Francisco dos Santos reagiert per Anwalt
Derzeit kandidiert die SPD-Politikerin für das Amt der Bürgermeisterin des wichtigen Berliner Bezirks Mitte. Die Wahl steht im September an. In dem Amt wäre sie Verwaltungschefin im Rathaus und würde rund 400.000 Menschen regieren. Politikwissenschaftler Jürgen Falter sagte der "B.Z.": "Wer das hört, wird sofort sagen: Das geht doch nicht! Entweder man ist dienstunfähig, dann kann man aber auch keine Behörde leiten wollen oder man kann es, aber dann stimmt etwas nicht mit der Dienstunfähigkeit."
Auf eine Anfrage von t-online reagierte Francisco dos Santos über ihren Anwalt. Sie habe im Sommer 2024 einen schweren Sportunfall erlitten, der eine "längere Krankschreibung" nach sich gezogen habe, teilte dieser mit. Als sie wieder in ihre Leitungsposition in der Senatsverwaltung habe zurückkehren wollen, sei ihr mitgeteilt worden, dass das "nicht erwünscht sei". Weiter ließ sie mitteilen: "Ich wurde daraufhin ohne Angabe von Gründen gegen meinen Willen von meiner Tätigkeit freigestellt."
Wahlkampfauftritte trotz Krankschreibung
Francisco dos Santos erklärte weiter: "Der Umgang mit mir in der darauffolgenden, konfliktbelasteten Zeit hat – auch in Verbindung mit mehreren privaten Belastungssituationen – zu einer psychischen Erkrankung geführt. Gutachten des Betriebsarztes der Charité bestätigen, dass das Verhalten des Arbeitgebers maßgeblich zu meiner Erkrankung beigetragen hat."
Trotz ihrer Erkrankung habe sie sich aktiv um ihre Genesung bemüht. "Dabei hat mir insbesondere mein ehrenamtliches Engagement Kraft und Stabilität gegeben. In diesem Rahmen erfolgte auch meine Kandidatur für die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte. Ein vorliegendes ärztliches Attest bestätigt ausdrücklich, dass mein ehrenamtliches Engagement meiner Genesung zuträglich ist."
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Tatsächlich absolvierte die SPD-Politikerin während ihrer Erkrankung und Bürgermeisterkandidatur mehrere Termine, wie auf ihrem Instagram-Account zu sehen ist. So setzte sie sich Ende Februar für faire Bezahlung von Frauen ein. "Die SPD macht sich stark für gute Tarifverträge und gute Löhne", sagte sie etwa in Richtung der Handykamera. Ein anderer Instagram-Post zeigt sie beim Berliner Halbmarathon Ende März.
In den sozialen Medien hagelte es Spott und Kritik für Francisco dos Santos. "So was macht mich als Bürger wütend", hieß es etwa in einem Post auf X. "Für den Wahlkampf in eigener Sache ist sie scheinbar fit genug." Der Sozialdemokrat und Wahlkampfstratege Mattheus Berg schrieb auf der Plattform: "Zur SPD Berlin habe ich keine Fragen und keine Antworten mehr."
Nach Krankschreibung: SPD-Kandidatin geht in Elternzeit
Offenbar wurde der Druck auf Francisco dos Santos auch aus den eigenen Reihen immer größer: Wie der "Tagesspiegel" am Freitag berichtete, soll die SPD-Politikerin im Laufe des Tages ihren Rückzug von der Kandidatur bekannt geben. Wer stattdessen für die Partei als Spitzenkandidat für die Bürgermeisterwahl antreten wird, stehe noch nicht fest.
Die Politikerin erklärte über ihren Anwalt, sie bemühe sich seit September 2025 aktiv um die Rückkehr in ihr reguläres Arbeitsverhältnis. Ihre Krankschreibung ende am 13. April. Allerdings: Zurück in den Dienst wird es für Francisco dos Santos auch dann erst einmal nicht gehen: "Ab diesem Zeitpunkt bin ich wieder arbeitsfähig und werde die mir bewilligte Elternzeit beginnen", teilte sie mit.
https:/ /www.t-online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_101206468/spd-politikerin-francisco-dos-santos-macht-wahlkampf-krankgeschrieben.html
SPD kann man umschreiben für SozialPleiteDeutschland
Durch die hohen Benzinpreise und alles sehr viel teuerer wurde, würde es mich nicht mehr wundern wenn immer mehr Arbeitersklaven sich krankschreiben lassen, da sich arbeiten keinesfalls mehr lohnt in Deutschland.
SPD kann man umschreiben für SozialPleiteDeutschland
Ach so - und ich dachte immer, die Abkürzung SPD bedeute: SCHMAROTZER PLÜNDERN DEUTSCHLAND. 
SPD kann man umschreiben für SozialPleiteDeutschland
Ach so - und ich dachte immer, die Abkürzung SPD bedeute: SCHMAROTZER PLÜNDERN DEUTSCHLAND.
SPD hat viele Namen
SCHMAROTZER PARASITEN DUMMLAND
STASI PROPAGANDA DEUTSCHENHASSER
SCHWEINE PARASITEN DEPPENLAND
SATAN PARTEI DEUTSCHENHASSER
Kann sich jeder aussuchen und generieren wie er will
Hier noch einer SPD -> Satan's Personal Devils
- kein Text -