# MeToo (Falschbeschuldigung)
Frau (22) erfand Vergewaltigung
Regensburg – Eine 22-Jährige aus dem Landkreis Regensburg hat eine Vergewaltigung erfunden – und ist dafür bestraft worden. Die Frau hatte im Juni 2024 behauptet, auf dem Nachhauseweg in einem Gebüsch sexuell angegriffen worden zu sein. Doch die umfassenden Ermittlungen haben bewiesen: Die Tat ist nie passiert.
Nach der Anzeige vom 5. Juni 2024 rückten Beamte der Kripo aus. Sie befragten Zeugen und stellten Beweise sicher. Labore analysierten die Spuren. Die Fahnder verfolgten jede Spur.
Die Lüge flog auf
Doch das Ergebnis: Die Geschichte der 22-Jährigen war frei erfunden. Nun wurde gegen die Frau selbst wegen Vortäuschens einer Straftat vorgegangen. Das zuständige Amtsgericht erließ mittlerweile einen rechtskräftigen Strafbefehl gegen sie: 90 Tagessätze (etwa drei Nettomonatsgehälter).
Das Polizeipräsidium Oberpfalz stellte klar: „Ermittlungen dieser Größenordnung, die in einem Echtfall jederzeit gerechtfertigt sind, binden ein hohes Maß an personellen Ressourcen bei Polizei und Justiz.“ Zudem seien durch Laboruntersuchungen hohe Kosten entstanden.
Keine Gefahr für Bürger
Die Polizei versicherte: Jeder Hinweis auf Verbrechen werde ernst genommen und gründlich geprüft. Für die Bürger im Regensburger Stadtsüden habe nie eine echte Gefahr bestanden.
Die Lügnerin müsste in einem Rechtsstaat alle Kosten tragen. Die Kosten der Ermittlungsarbeit, der Justiz, Schadensersatz für pauschal diffamierte Männer ... das könnte z.B. ein Millionenbetrag für Männerschutzhäuser (vor weiblicher Gewalt) sein.
gesamter Thread: