Deutschland ganz unten (Allgemein)
Kein Wunder, denn Deutschland will alle Probleme mit Steuererhöhungen und Geldzahlungen (wie das Kindergeld, dass zu keine Erhöhung der Geburtsraten geführt hat) lösen
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Europäischer Vergleich
In diesem Bundesland sterben besonders viele Menschen zu früh
Beim Thema vermeidbarer Sterblichkeit gehört Deutschland in Westeuropa zu den Schlusslichtern. Lediglich eine Region fällt hierzulande positiv auf.
In Deutschland sterben immer noch viele Menschen früher, als sie eigentlich müssten. Obwohl sich Deutschland in den vergangenen Jahren bei der vermeidbaren Sterblichkeit verbessert habe, gilt das Land im Vergleich mit anderen westeuropäischen Staaten immer noch als sogenannter "Hotspot". Dies zeigt eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) sowie der Universitäten Oldenburg und Groningen.
Als vermeidbar bewerteten die Forscher solche Todesfälle zwischen 0 und 75 Jahren, die bei effizienter medizinischer Behandlung oder durch präventive Maßnahmen hätten verhindert werden können. Für die Studie wurden hierfür Daten aus 581 europäischen Regionen im Zeitraum von 2002 bis 2019 ausgewertet. Neuere Zahlen wurden aufgrund der Corona-Pandemie nicht berücksichtigt.
Diese Regionen gelten als "Hotspots"
Weist eine Region über mehrere Jahre hinweg signifikant höhere Raten vermeidbarer Sterblichkeit im Vergleich zu anderen Regionen auf, gilt sie als "stabiler Hotspot". "Im Gegensatz zu vielen anderen westeuropäischen Gebieten weisen viele deutsche Regionen kontinuierlich höhere Zahlen bei der vermeidbaren Sterblichkeit auf", erklärt Michael Mühlichen, Mitautor der Studie und wissenschaftlicher Mitarbeiter am BiB. Besonders betroffen ist dabei der Nordosten von Deutschland: Nordthüringen, Ostniedersachsen sowie größere Gebiete von Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Die meisten anderen Regionen in Deutschland wurden als "kurzzeitiger Hotspot" eingruppiert. Hier liegen die Raten vermeidbarer Sterblichkeit nur in einzelnen, nicht aufeinanderfolgenden Jahren über denen der anderen Regionen.
Weitere Hotspots außerhalb von Deutschland befinden sich in Belgien, im Nordosten Frankreichs, im östlichen Österreich sowie im Süden Spaniens. Deutlich weniger vermeidbare Todesfälle registrierten die Forscher derweil in der Schweiz sowie in großen Teilen Frankreichs, Spaniens sowie Italiens. Diese Regionen gelten als "stabile Coldspots". Weitere Regionen in diesen Ländern klassifizierten die Forscher zudem als "kurzzeitige Coldspots". In Deutschland gibt es nur eine Region, die kurzzeitig als "Coldspot" gewertet wurde: das Gebiet zwischen Tübingen und Ulm in Baden-Württemberg.
Deutschland hinkt bei Prävention hinterher
Es gebe mehrere Gründe für die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen, so die Forscher. Zum einen sei die Effizienz bei der Früherkennung sowie Behandlung von Krankheiten unterschiedlich. Zum anderen spiele auch das gesundheitsrelevante Verhalten der Bevölkerung eine wichtige Rolle. "Gerade im Bereich Prävention besteht in Deutschland noch Aufholpotenzial, um den häufigsten Risikofaktoren wie Rauchen, übermäßigem Alkoholkonsum, ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel entgegenzuwirken", erklärt Mühlichen.
Auch der "Public Health Index" des AOK Bundesverbands und des Deutschen Krebsforschungszentrums hatte gezeigt, dass Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern beim Thema Prävention hinterherhinkt. Deutschland sei bei Maßnahmen des Kinder- und Jugendschutzes wie Werbebeschränkungen oder der Ausweisung rauchfreier Zonen sowie bei der gesundheitsorientierten Besteuerung wenig ambitioniert, lautet die Kritik.
Dies könnte sich jedoch ändern. So gibt es Überlegungen zur Einführung einer höheren Tabak- sowie Alkoholsteuer. Auch die Einführung einer Zuckersteuer wird aus Teilen der Politik befürwortet.
https:/ /www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_101210124/vermeidbare-todesfaelle-deutschland-gilt-als-europaeischer-hotspot.html
Deutschland ganz unten
Schon seltsam, Schweizer werden in Europa am ältesten. Deutsche leben ein paar Jahre weniger lang. Woran das wohl liegen mag? Man würde spontan eine ähnliche Lebenserwartung vermuten.
Grüsse
Manhood
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Regime Change jetzt!
Deutschland ganz unten
Schon seltsam, Schweizer werden in Europa am ältesten. Deutsche leben ein paar Jahre weniger lang. Woran das wohl liegen mag? Man würde spontan eine ähnliche Lebenserwartung vermuten.
Beim Gang über einen deutschen Friedhof fällt einem Folgendes auf. Auf den meisten Gräbern kann man erkennen, dass die Leute im hohen Alter gestorben sind. Bei den Männern findet man aber immer wieder Gräber, bei denen man ein Todesalter von 58 bis 65 Jahren sehen kann. Bei Frauen ist mir so eine Häufung noch nicht aufgefallen. Die relativ früh verstorbenen Männer ziehen die allgemeine Lebenserwartung natürlich herunter.
Rainer
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![[image]](images/uploaded/feminismus-gegen-frau.png)
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!
Deutschland ganz unten
Beim Gang über einen deutschen Friedhof fällt einem Folgendes auf. Auf den meisten Gräbern kann man erkennen, dass die Leute im hohen Alter gestorben sind. Bei den Männern findet man aber immer wieder Gräber, bei denen man ein Todesalter von 58 bis 65 Jahren sehen kann. Bei Frauen ist mir so eine Häufung noch nicht aufgefallen. Die relativ früh verstorbenen Männer ziehen die allgemeine Lebenserwartung natürlich herunter.
Rainer
Die Politik behauptet aber, dass wir immer älter werden und deshalb das Renteneintrittsalter immer weiter erhöhen müssen.
Durchschnittliche Lebenserwatung von Männer und Rente erst mit 67
Reales Beispiel:
Pensionär wird 96 Jahre alt (Keine Abstriche, früher in Pension (so ab 50?) und über 70% Pensionsgehalt bekommt)
Rentner wird nur 67 Jahre alt (nur paar Monate Rente erlebt)
Rentner wird nur 71 Jahre alt (nur 4 Jahre Rente erlebt)
Rentner wird nur 66 Jahre alt (in Zukunft die Rente nicht mehr erlebt)
Zusammen 300 Jahre geteilt durch 4 ist durchschnittliche Lebenserwartung von Männer 75 Jahre
Tja, die Rentner werden einfach um alles geprellt, betrogen, ausgebeutet usw., sei es Rentengelder und geringe Lebenserwartung!
1,4 Millionen Pensionäre (erheblich deutlich höhere Lebenserwartung) kosten soviel wie 20 Millionen Rentner und ein Pensionär durchschnittlich das 13 Fache eines Rentners bekommt. Pensionäre dabei nicht einen einzgen Cent einbezahlt haben!
Die abscheulichen verlogenen linken Politiker über die Rentner (ehemals auch Arbeitersklaven waren die einbezahlt haben in die Rentenkasse) herziehen, sie selbst aber das wahre Schmarotzer-Übel sind.
Laut Bundesamt für Statistik sind fast 50% der Männer (hauptsächlich Arbeiter und Renteneinzahler) im Alter von unter 70 Jahren verstorben, das heisst, dass fast 50% der Männer kaum oder gar nicht die Rente erleben werden. Wie Rainer schon sagte, man braucht sich nur die Gräber anschauen und man sollte die Todesanzeigen lesen, dann kommt das Erwachen von dem größten Rentenbetrug aller Zeiten verübt am männlichen Geschlecht!