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Kürzungsvorschläge beim Unterhaltsvorschuss stoßen auf harte Kritik (Politik)

Marvin, Monday, 20.04.2026, 16:55 (vor 4 Tagen)
bearbeitet von Marvin, Monday, 20.04.2026, 17:01

Die von den kommunalen Spitzenverbänden ins Spiel gebrachten Sparvorschläge beim Unterhaltsvorschuss stoßen im Bundestag auf breite Kritik.

Die familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Jasmina Hostert, lehnt Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss entschieden ab. "Der Unterhaltsvorschuss ist eine wichtige und wirksame Absicherung, wenn ein Elternteil seiner Verantwortung auf Zahlung des Barunterhalts nicht nachkommt. Eine Rückabwicklung der letzten Unterhaltsvorschuss-Reform würde Tausende Alleinerziehende hart treffen", sagte Hostert der "Welt".

Stattdessen müsse der Rückgriff auf tatsächlich leistungsfähige Unterhaltspflichtige konsequent gestärkt werden. "Wer Unterhalt zahlen könnte und sich entzieht, muss stärker in die Pflicht genommen werden. Das dient dem Kindeswohl und der Akzeptanz des Unterstützungssystems insgesamt."

Konkret hatten Städtetag, Landkreistag sowie Städte- und Gemeindebund vorgeschlagen, die 2017 erfolgte Reform des Unterhaltsvorschusses, mit dem der Staat für säumige Unterhaltspflichtige in Vorleistung geht, wieder zurückzunehmen. Damals war das Höchstalter der berechtigten Kinder von zwölf auf 18 Jahre erhöht worden, auch die frühere Höchstbezugsdauer von sechs Jahren wurde aufgehoben. Die Ausgaben haben sich nach Angaben der Kommunalverbände seitdem vervierfacht.

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek bezeichnete die Sparliste als "einzige Schande". "Kinder, Jugendliche und Familien sehen sich einer brutalen Kürzungsorgie ausgesetzt", sagte sie der "Welt". "Dass man überhaupt eine Liste anfertigt, die ohne Rücksichtnahme auf die vielfältigen und größtenteils drastischen Folgen für die Betroffenen, Maßnahmen ausschließlich nach ihrem Einsparpotenzial bemisst, ist unfassbar." Mit den Vorschlägen werde volkswirtschaftlich "auf Geisterfahrt" gesetzt, so Reichinnek. "Die vermeintlichen Einsparungen werden mittel- und langfristig zu erheblichen Mehrkosten an allen Ecken und Enden führen."

Die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Misbah Khan sagte der "Welt", die Vorschläge fügten sich "nahtlos in ein Muster ein, das wir von dieser Bundesregierung bereits kennen: Es wird bei den vulnerabelsten Gruppen unserer Gesellschaft gekürzt, statt sie zu stärken." Wer heute Kindern und Jugendlichen Unterstützung entziehe, verspiele die Chancen der Generation von morgen. "Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss treffen Hunderttausende Kinder sowie ihre alleinerziehenden Eltern unmittelbar."

Auch der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Reichardt, sprach sich gegen die vorgeschlagenen Streichungen aus. "Der Unterhaltsvorschuss muss in seiner bisherigen Form erhalten bleiben", so Reichardt. "Die nun geplanten Änderungen könnten tatsächlich zu einem verstärkten Druck auf säumige Unterhaltszahler führen. Dies darf aber nicht auf dem Rücken des erziehenden Elternteils beziehungsweise der Kinder geschehen." Grundsätzlich sollten die vorgeschlagenen Einsparungen im Bereich der Ukraine-Hilfen und bei der illegalen Migration erfolgen, forderte er.

https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/249242-kuerzungsvorschlaege-beim-unterhaltsvorschuss-stossen-auf-harte-kritik

Unterhaltsvorschuss würde es nicht geben, wenn die Väter endlich mehr Rechte hätten und überhaupt Mütter zur Arbeitsaufnahme verpflichtet würden und sich nicht hinter Kinder verstecken um ja nicht arbeiten gehen zu müssen! Noch dazu werden die Kindererziehungszeiten zur Rente nur auf die Mutter angerechnet, auch dann wenn sich nur der Vater um das Kind gekümmert hat. Rentenbetrug nur gegen das männliche Geschlecht!

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Erschütternde Rückgriffquote

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Monday, 20.04.2026, 22:42 (vor 4 Tagen) @ Marvin

Die Rückgriffquote beim Unterhaltsvorschuss liegt seit Jahren konstant bei etwa 17 bis 18 Prozent. Alle Versuche diese Quote zu erhöhen sind gescheitert und haben nur Kosten verursacht, z.B. durch Beauftragung von Detekteien. Das zeigt deutlich, dass die Verpflichteten einfach nicht leistungsfähig sind.

2024 zahlte der Staat rund 3,2 Milliarden Euro an Unterhaltsvorschuss. Das ist Pipifax gegenüber den Summen, die unser Staat für sinnlose Dinge verschleudert (Radwege in Peru, Perversenförderung in Südafrika, korrupte Ukraine, ...).

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Tags:
Unterhalt

Stütze abschaffen, Kindergeld abschaffen, Diäten 90 % senken, Scheidung verbieten, GEZ abschaffen, Jugendamt abschaffen,

Mr.X, Tuesday, 21.04.2026, 02:56 (vor 3 Tagen) @ Rainer

… sogenannte Berater in der Politik abschaffen, Knaste in Arbeitslager umwandeln, korrupte Politiker und Beamte bei kleinsten Vergehen in Arbeitslager stecken, Pensionen um 90 % kürzen, goldgedeckte D-Mark einführen, Zinsen verbieten, Monopol sogenannter Schulmedizin abschaffen, Wahlalter auf 21 erhöhen, Genderfaschismus verbieten, sich TZ Wahlrecht an abgeschlossene Berufsausbildung und 12 Monate Wehr- oder Ersatzdienst koppeln, Grenzen dicht machen, illegale Ausländer in Arbeitslager stecken, bis die das Geld für ihren Rückflug erwirtschaftet haben, aus EU und NATO austreten, …

Dann können Steuern um 90 % gesenkt werden und Arbeit lohnt sich wieder. Worauf das Arbeitsamt (Jobcenter, Arge) 99 % der Angestellten wieder für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen kann.

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