Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wie aus der BRD schleichend wieder eine DDR wird. (Politik)

Hamidullah, Sunday, 26.04.2026, 12:56 (vor 6 Stunden, 13 Minuten)

[image]„Die Immobilienkonzerne werden Kopf stehen, wenn wir nach der Wahl die Bürgermeisterin stellen!“ Berlins Linke-Chefin Kerstin Wolter (40) malt auf dem Parteitag am Wochenende eine tiefrote Zukunft der Hauptstadt: Enteignung von privaten Immobilienfirmen, die mehr als 3000 Wohnungen besitzen. „Wir werden endlich die Eigentumsfrage stellen“, kündigt Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp (45) vor der Verabschiedung des Wahlprogramms an.

[...]

„Eine Vergesellschaftung hilft nicht den Haushalten, die eine Wohnung suchen.“ Ein aktuelles Gutachten kommt zu diesem Schluss. Es stammt vom Institut der Deutschen Wirtschaft im Auftrag von vier Berliner Banken (Sparkasse, Investitionsbank, Volksbank, DKB) und liegt BILD vor. Die Autoren Prof. Michael Voigtländer (50) und Philipp Deschermeier (44) raten dringend von einer Vergesellschaftung ab: „Es ist davon auszugehen, dass sich Investoren zurückziehen, was sich negativ auf die Steuereinnahmen auswirken wird.“ Das Land Berlin müsste dann höhere Risikoprämien zahlen, wenn es sich Geld pumpen will – das würde die finanziellen Spielräume weiter einschränken. Klartext: weniger Geld für soziale Wohltaten und Investitionen.

Umstritten ist, wie hoch die Unternehmen entschädigt werden müssten. Der Berliner Senat geht vom Marktwert aus (29 bis 39 Milliarden), Aktivisten, die einen Enteignungs-Volksentscheid gewannen, stapeln tief mit maximal 11 Milliarden Euro. Die Gutachter: „Letzten Endes wird das Bundesverfassungsgericht diesen Punkt klären müssen. Sollte eine Entschädigung zum Marktwert geleistet werden müssen, erscheint eine kostendeckende Bewirtschaftung mit langfristig stabilen und sinkenden Mieten nicht möglich.“

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/berliner-spitzen-linke-wir-werden-endlich-die-eigentumsfrage-stellen-69ec7b6c161d963ca5f20f98

Es gibt aber noch Leute, die checken das, was da gerade vor sich geht: https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/warum-blieben-in-der-ddr-von-haeusern-nur-ruinen-uebrig

Die LINKEN scheinen völlig zu vergessen, dass man in eine Immobilie auch investieren muss, um sie zu erhalten. Wer das unterlässt, hat bald Zustände wie zum Ende der DDR. Die Bausubstanz damals war völlig marode. Der Staat, der Eigentümer vieler Häuser wurde, war froh über jeden Restitutionsanspruch von Alteigentümern. Die, die ihre Häuser zurückbekamen, investierten Milliarden, die der Staat niemals gehabt hätte. Ob diese privaten Investoren aber nach dem Zusammenbruch der BRD wieder da sind, wage ich zu bezweifeln. Wer Geld hat, investiert das nicht in Deutschland, denn eines ist sicher: Solange man die LINKEN nicht mit Stumpf und Stiel erledigt, kommen sie immer wieder!

# Linke sind die Pest!

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