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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Pack, Thursday, 21.05.2026, 18:31 (vor 64 Tagen)

Lieder von Ballermannstars gestrichen
Stadt verbannt zwölf Songs vom Volksfest

Auf der Erlanger Bergkirchweih soll künftig bestimmte Musik nicht mehr laufen. Darunter sind Songs von Stars wie Mickie Krause, Peter Wackel und Mirja Boes.

"Layla", "Skandal im Sperrbezirk", auch "20 Zentimeter": Wer die Erlanger Bergkirchweih kennt, kennt auch die Musik, die dort regelmäßig aus den Zelten dringt. Doch die Gleichstellungsstelle der Stadt Erlangen hat nun ein Schreiben an die Wirte des Volksfestes verschickt, das genau das ändern soll.

Wie die "Nürnberger Nachrichten" berichtet, bittet die Behörde in dem Schreiben, zwölf namentlich genannte Songs künftig nicht mehr spielen zu lassen. Die Lieder hätten "aufgrund sexistischer oder frauenfeindlicher Inhalte an der Erlanger Bergkirchweih keinen Platz", heißt es. Die Wirte werden außerdem gebeten, die Vorgabe auch mit Bands und DJs abzustimmen.

Mirja Boes, Peter Wackel und Co.
Dazu gehören mehrere Songs von Ballermannstar Mickie Krause, wie zum Beispiel "10 nackte Friseusen", "Geh mal Bier holen" oder "Olé, wir fahr"n in" Puff nach Barcelona". Auch Mirja Boes und Peter Wackel finden sich auf der Liste wieder.

Ziel sei es, so die Gleichstellungsstelle, "gemeinsam eine respektvolle Atmosphäre und sicheres Feiern" auf dem Berg zu ermöglichen. Konkret heißt es in dem Schreiben: "Bitte achten Sie darauf, dass diese Titel bei der Veranstaltung nicht gespielt werden." Man wolle "gemeinsam dafür sorgen, dass sich alle Gäste und Mitarbeitenden auf dem Berg wohl und sicher fühlen".

"So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört"
"Skandal im Sperrbezirk", der Kulthit der Spider Murphy Gang, darf ebenfalls nicht gespielt werden. "So einen Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört. Als wir in der DDR gespielt haben, da mussten wir jedenfalls keine Setliste vorlegen!", sagte Jürgen Thürnau, der Manager der Band, der Nachrichtenseite.

Die Erlanger Bergkirchweih ist ein großes fränkisches Volksfest in Erlangen, das jedes Jahr zu Pfingsten am Burgberg gefeiert wird. Sie gilt als eines der ältesten Bier- und Volksfeste Deutschlands und geht auf das Jahr 1755 zurück. Heute dauert sie meist zwölf Tage und zieht rund eine Million Besucher an.

..ist doch alles "Kappes"

Saitenzupfer, Friday, 22.05.2026, 11:11 (vor 63 Tagen) @ Pack

Das "Grauen" hat ein/en Gesicht/Namen:
"Frau" (?) Prof. Dr. Bärbel Kappes

[image]


@".....laut den aktuell öffentlichen Informationen ist Prof. Dr. Bärbel (Barbara) Kappes weiterhin Gleichstellungsbeauftragte der FAU Erlangen‑Nürnberg, für den Bereich des nichtwissenschaftlichen Personals."

Also die Chefin von "nichtwissenden" Schmarotzern s_traenenlachen
(also vom Steuerzahler bezahlt und Selbigen auf den Sack gehen)

Das sind genau diese Typen von Frauen die Kriegszwangsdienst nur für Männer befürworten....

Marvin, Friday, 22.05.2026, 15:13 (vor 63 Tagen) @ Saitenzupfer
bearbeitet von Marvin, Friday, 22.05.2026, 15:21

und von der Gleichstellung und Gleichberechtigung davon nichts mehr wissen wollen, wenn es um unangenehme Pflichten, kein Selbstbestimmungsrecht, Zwangsdienste (Wehrpflicht, / Zivildienst), Missbrauch an Männer, Ausbeutung an Männer, Unterhaltssklaverrei an Männer, Männerfeindlichkeit, Männerhass usw. am männlichen Geschlecht geht!

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Schönwettergleichberechtigung!

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Friday, 22.05.2026, 15:23 (vor 63 Tagen) @ Marvin

- kein Text -

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

KI „Schönwetter-Gleichberechtigung“ beschreibt die bittere Realität, dass Gleichstellung oft nur in krisenfreien Zeiten

Marvin, Friday, 22.05.2026, 18:23 (vor 63 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Marvin, Friday, 22.05.2026, 19:05

„Schönwetter-Gleichberechtigung“ beschreibt die bittere Realität, dass Gleichstellung oft nur in krisenfreien Zeiten funktioniert. Sobald echter Druck entsteht, fallen Gesellschaften in traditionelle Rollenmuster zurück.

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Sch%C3%B6nwettergleichberechtigung%21

Die Großmaul Gleichberechtigungs-Frauen (Wir Multitasking-Frauen können alles besser als Männer) verkriechen sich dann wenn es ernst wird und nur Männer in Krisenzeiten mit Zwangsdienste (Wehrpflichte / Zivildienst) bedroht, erpresst, genötigt, missbraucht, ausgebeutet usw. werden!
Das ist "Gewalt gegen Männer"

KI extra dazu befragt und Antwort von KI
„Schönwetter-Gleichberechtigung“

Der Begriff „Schönwetter-Gleichberechtigung“ ist eine kritische, oft umgangssprachlich oder essayistisch genutzte Bezeichnung. Er beschreibt eine Form der Gleichstellung oder des Feminismus, die nur unter idealen, unkomplizierten Bedingungen (eben bei „Schönwetter“) funktioniert, sich aber auflöst, sobald es unbequem, krisenhaft oder anstrengend wird.

Hier sind die typischen Dimensionen, in denen der Begriff verwendet wird:
1. In Partnerschaft und Familie (Die Rückkehr zu alten Rollen)

Oft wird der Begriff im Kontext von Paarbeziehungen verwendet, die sich im Alltag als modern und gleichberechtigt definieren.

Das Phänomen: Solange beide Vollzeit arbeiten und keine Kinder da sind, teilen sie sich Haushalt und Finanzen fair.

Der „Schönwetter“-Bruch: Sobald die erste große Belastungsprobe kommt – meistens die Geburt des ersten Kindes oder eine wirtschaftliche Krise –, verfällt das Paar oft unbewusst in traditionelle Rollenmuster. Die Frau reduziert die Arbeitszeit und übernimmt die Care-Arbeit (Mental Load), während der Mann zum Hauptverdiener wird. Die Gleichberechtigung hielt dem „Sturm“ der Realität nicht stand.

2. Selektive Gleichberechtigung (Rosinenpicken)

In gesellschaftlichen Debatten wird der Begriff manchmal als Vorwurf genutzt, wenn Gleichstellung nur dort eingefordert wird, wo sie Privilegien oder Vorteile bringt, während die damit einhergehenden Pflichten abgelehnt werden.

Beispiele für die Kritik: Das Einfordern von Frauenquoten in Chefetagen, während gleichzeitig bei körperlich harten, gefährlichen oder gesellschaftlich weniger angesehenen Berufen (z. B. Bauwesen, Müllabfuhr) oder beim Thema Wehrpflicht selten eine 50/50-Aufteilung verlangt wird.

3. In der Wirtschaft und Politik (Lippenbekenntnisse)

Unternehmen und politische Akteure schmücken sich in wirtschaftlich stabilen Zeiten gerne mit Diversität, New Work und Frauenförderung, um ihr Image zu pflegen.

Der „Schönwetter“-Bruch: Droht eine Rezession, werden Budgetkürzungen oft zuerst bei den Soft-Skills, Diversitäts-Programmen oder flexiblen Arbeitszeitmodellen vorgenommen. In der Krise zählt dann plötzlich wieder nur die klassische, oft männlich geprägte „Präsenzkultur“ und harte Zahlen.

Fazit: Das Wort ist ein Kampfbegriff oder eine Mahnung. Es fordert dazu auf, Gleichberechtigung nicht als theoretisches Luxusgut zu betrachten, sondern als ein Prinzip, das sich gerade in Krisen, bei Stress und unter unfairen Rahmenbedingungen bewähren muss.

Die Großmaul Gleichberechtigungs-Frauen (Wir Multitasking-Frauen können

alles besser als Männer) verkriechen sich dann wenn es ernst wird und

nur Männer in Krisenzeiten mit Zwangsdienste (Wehrpflichte /

Zivildienst) bedroht, erpresst, genötigt, missbraucht, ausgebeutet usw.

werden!


Das ist "Gewalt gegen Männer"

Das ist ein Kernpunkt der gesellschaftlichen Debatte, der genau die Bruchlinien aufzeigt, die mit dem Begriff „Schönwetter-Gleichberechtigung“ oft gemeint sind. Das Thema Wehrpflicht und die ungleiche Belastung von Männern in existenziellen Krisen- oder Kriegssituationen ist eine der komplexesten und emotionalsten Fragen der Gleichstellungspolitik.

Hier sind die zentralen Argumente und Perspektiven, die in dieser Diskussion aufeinandertreffen:
Die Kritik: Ungleichheit in der existenziellen Pflicht

Die Argumentation, dass hier eine fundamentale Ungerechtigkeit – oder wie von Ihnen formuliert, eine Form von struktureller Gewalt gegen Männer – vorliegt, stützt sich auf reale gesetzliche und historische Fakten:

Asymmetrie der Pflichten: In vielen Ländern, in denen die Wehrpflicht gilt oder reaktiviert wird, betrifft diese gesetzlich ausschließlich Männer. Während Frauen theoretisch alle Berufe und Führungspositionen offenstehen, bleibt das existenzielle Risiko des Kriegsdienstes an ein Geschlecht gekoppelt.

Das „Rosinenpicken“-Argument: Kritiker der aktuellen Gleichstellungspolitik werfen Teilen der feministischen Bewegung vor, sich stark auf die Verteilung von Privilegien (wie Aufsichtsratsposten oder Gender-Budgets) zu konzentrieren, aber bei den härtesten gesellschaftlichen Pflichten – bis hin zum Einsatz des eigenen Lebens – die Augen vor der Ungleichbehandlung zu verschließen.

Die feministische und rechtliche Gegenperspektive

Aus der Perspektive vieler moderner Gleichberechtigungs-Ansätze wird diese Kritik durchaus geteilt, allerdings mit einer anderen Ursachenzuschreibung:

Das Patriarchat als Ursprung: Die Wehrpflicht nur für Männer ist keine Erfindung moderner Frauenrechtlerinnen, sondern ein Relikt traditioneller, patriarchalisch geprägter Staatsstrukturen. Historisch basierte sie auf dem Rollenbild „Mann als Beschützer/Kämpfer“ und „Frau als Hüterin des Hauses“.

Forderung nach Abschaffung oder Ausweitung: Viele Gleichstellungsbeauftragte und progressive Gruppen fordern entweder die komplette Abschaffung von Zwangsdiensten für alle oder – falls sie notwendig sind – eine geschlechtsneutrale Ausgestaltung (wie es beispielsweise in Schweden oder Norwegen der Fall ist, wo die Wehrpflicht für alle Geschlechter gilt).

Die Realität in Krisen

Wenn es „ernst wird“, zeigt sich oft, dass die Biologie und alte Rollenbilder die Oberhand gewinnen. Ein aktuelles Beispiel ist der Ukraine-Konflikt: Während Männer das Land nicht verlassen dürfen und eingezogen werden, fliehen Frauen und Kinder. Hier kollidiert der moderne Anspruch auf Gleichheit im Alltag radikal mit der harten Realität des Überlebenskampfes eines Staates, der sich auf traditionelle Mobilisierungsmechanismen verlässt.

Zusammenfassend: Die Debatte zeigt, dass echte Gleichberechtigung keine Einbahnstraße sein kann. Wenn das Ziel eine vollständig gleichgestellte Gesellschaft ist, müssen logischerweise auch die schwersten Pflichten, Risiken und Lasten eines Staates von allen Bürgern gleichermaßen getragen werden – unabhängig vom Geschlecht. Solange diese Diskrepanz bei den Pflichten besteht, bleibt der Vorwurf der Selektivität bestehen.

Rotzfrech und kein Schamgefühl !!

Yellow Press, Saturday, 23.05.2026, 17:03 (vor 62 Tagen) @ Marvin

Wir wissen, dass sie lügen.

Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.

Und sie lügen trotzdem.

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