Italienische Klimapäpste verbreiten Panik (Allgemein)
Auch unter Giorgia Meloni
Die Deutschen sind an der Hintze viel besser gewöhnt.
Anders jedoch als in Großbritannien und Frankreich ist nach Angaben des DWD hierzulande bislang noch kein neuer Temperaturrekord für Mai aufgestellt worden. Der wurde im Jahr 1922 gemessen - mit 36,6 Grad in Hamburg.
https:/ /www.tagesschau.de/wetter/deutschland/wetter-mai-temperaturen-100.html#:~:text=Anders%20jedoch%20als%20in%20Gro%C3%9Fbritannien,36%2C6%20Grad%20in%20Hamburg.
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Viele Urlaubsländer rufen Warnungen aus
Stufe Rot: Italien alarmiert Bevölkerung wegen Hitzewelle
Nicht nur in Deutschland wird seit Tagen geschwitzt – auch der Rest Europas kämpft mit teilweise extremen Temperaturen. Mehrere Länder warnen.
Viel Sonne, kaum Wolken und Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke: Die Hitzewelle hat seit dem Wochenende große Teile von Europa fest im Griff. Die Wetterdienste und Behörden mehrerer Länder werden deutlich.
Das italienische Gesundheitsministerium hat für mehrere Städte Warnungen für den Donnerstag veröffentlicht. Für Rom, Florenz, Bologna und Turin gilt sogar die höchste Hitzewarnung der Stufe Rot. Nach dem Bewertungssystem des Gesundheitsministeriums bedeutet das, dass die Temperaturen auch bei gesunden Menschen negative körperliche Auswirkungen hervorrufen können.
Warnstufe Rot: Städte müssen auf Hitze reagieren
Das Ministerium empfiehlt, sich nur leicht zu ernähren und sich zwischen 11 und 18 Uhr möglichst nicht in der Sonne aufzuhalten. Zudem sollen "anstrengende körperliche Aktivitäten" vermieden werden.
Öffentliche Einrichtungen mit Kühlsystemen müssen in den betroffenen Städten zudem für die Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus ist in der Mittagszeit eine Pause für Bauarbeiter und Arbeiten in der Landwirtschaft vorgeschrieben.
Warnstufe Rot: Städte müssen auf Hitze reagieren
Das Ministerium empfiehlt, sich nur leicht zu ernähren und sich zwischen 11 und 18 Uhr möglichst nicht in der Sonne aufzuhalten. Zudem sollen "anstrengende körperliche Aktivitäten" vermieden werden.
Öffentliche Einrichtungen mit Kühlsystemen müssen in den betroffenen Städten zudem für die Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus ist in der Mittagszeit eine Pause für Bauarbeiter und Arbeiten in der Landwirtschaft vorgeschrieben.
Warnstufe Rot: Städte müssen auf Hitze reagieren
Das Ministerium empfiehlt, sich nur leicht zu ernähren und sich zwischen 11 und 18 Uhr möglichst nicht in der Sonne aufzuhalten. Zudem sollen "anstrengende körperliche Aktivitäten" vermieden werden.
Öffentliche Einrichtungen mit Kühlsystemen müssen in den betroffenen Städten zudem für die Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus ist in der Mittagszeit eine Pause für Bauarbeiter und Arbeiten in der Landwirtschaft vorgeschrieben.
Am Freitag sollen die Temperaturen etwas heruntergehen, amtliche Warnungen gelten aber weiterhin: Für die Stadt Genua wurde etwa Warnstufe Orange ausgerufen. Für 17 weitere Städte hat das Ministerium für den Freitag eine Warnung der Stufe Gelb herausgegeben.
Frankreich: Hitzerekorde werden eingestellt
Auch in Frankreich wurden Hitzewarnungen der Kategorie Orange für 13 Departements im Westen des Landes veröffentlicht. Die Meteorologen schreiben: "Auch am Mittwochmorgen ist es in den orange markierten Gebieten noch immer sehr heiß, die Temperaturen erreichen teilweise 22 bis 23 Grad Celsius, und viele Rekorde wurden abermals übertroffen." Bereits am Montag wurden Wetterrekorde eingestellt – unter anderem für den heißesten Maitag seit Beginn der Aufzeichnungen.
Wie die Wetterexperten betonen, sind die Temperaturen auch in den Teilen des Landes, für die es keine Warnungen gibt, zu hoch. Für weite Teile des Landes gelten Hitzewarnungen der Stufe Gelb. Die Hitze werde in Frankreich auch am Donnerstag anhalten.
Wie die Regierung bereits am Dienstag mitteilte, gab es durch die hohen Temperaturen mehrere Todesfälle.
Hitze in Europa: Weitere Länder warnen
In Spanien wird vor allem an der Nordgrenze des Landes vor Hitze gewarnt. Die Behörden hatten bereits in der vergangenen Woche vor den für die Jahreszeit extremen Temperaturen gewarnt – in einzelnen Regionen werden hier am Mittwoch bis zu 37 Grad erreicht. In anderen Teilen des Landes werden laut Wetterdienst Aemet zwischen 34 und 36 Grad erwartet.
Für die aktuellen Temperaturen in Europa ist ein sogenannter "Heat Dome" verantwortlich. Bei dem Wetterphänomen legt sich ein Hochdruckgebiet auf den Kontinent und wird zu einer echten Hitzeglocke. Kühle Luft und Regen werden von der Glocke blockiert, während heiße Luft aus Nordafrika nach Europa strömt.
Bereits am Dienstag hatten mehrere europäische Länder wie Österreich Hitzewarnungen herausgegeben. Auch am Mittwoch gibt es in zahlreichen europäischen Ländern noch Hitzewarnungen: Meteoalarm trägt Warnungen für Portugal, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Österreich, Tschechien, die Slowakei und Luxemburg zusammen.


