CDU: Pflegeheim gegen Eigenheim (Politik)
Es ist offiziell: Albert Stegemann, Vize-Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert den Zugriff auf private Immobilien für Menschen, die ins Altersheim müssen. Die SPD findet diesen Plan gut.
Von Meinrad Müller
CDU sägt am eigenen Ast
Wer ein Leben lang schuftet und spart, zieht die A-Karte: Die CDU will Pflegepatienten an ihr Eigenheim. Während Staatsknete weltweit verpulvert wird, droht fleißigen Häuslebauern im Alter die kalte Enteignung. Und das ist gut so. Die Umfragewerte sind im Keller, jetzt verprellt die Partei ihre treuesten Stammwähler. Die über 60-Jährigen sicherten der Union stets die Macht. Wer diese Generation so schamlos vor den Kopf stößt, begeht politischen Selbstmord. Diese Wählergruppe vergisst so einen Vertrauensbruch nicht. Das ist das Ende einer Volkspartei.
Häuslebauer ziehen die A-Karte
Zwei Arbeiter schuften an derselben Werkbank für dasselbe Geld. Der eine verjubelt alles für Autos und Weltreisen. Er denkt nicht an morgen. Der andere spart eisern, verzichtet auf Urlaub und baut ein kleines Häuschen für seine Familie. Im Alter schlägt die Ungerechtigkeit knallhart zu. Der ehrliche Sparer wird zum Sündenbock gemacht.
Die bittere Enteignung im Heim
Kommen diese beiden Arbeiter ins Pflegeheim, lacht der Weltreisende. Er hat ja nichts, der Staat zahlt alles. Der Häuslebauer aber wird nach den Plänen von CDU-Mann Stegemann enteignet. Sein Lebenswerk wird für die Heimkosten zwangsliquidiert. Das ist keine soziale Politik, das ist die brutale Bestrafung von Fleiß. Es bricht Familien das Herz, wenn das mühsam 30 Jahre lang abbezahlte Elternhaus weg ist.
Staatsknete für alle Welt
Für eigene Bürger reicht es nicht, doch global sitzt das Geld locker. Vier bittere Beispiele, wohin unsere Steuern fließen: Millionen für Radwege in Peru, Unmengen für weltweite Klimaprojekte, Milliarden an Entwicklungshilfe für Atommächte und Kosten für die Migrationspolitik. Das Geld wird mit vollen Händen verteilt, während für die Großeltern kein Cent übrig ist.
Mein ganz persönlicher Zorn
Ich sehe das völlig persönlich: Wir zahlen Rekordsteuern und schuften uns kaputt. Dass die CDU uns nun das mühsam ersparte Zuhause rauben will, bricht das letzte Vertrauen. Dieses Land verpulvert unser Geld in aller Welt, aber uns nimmt man im Alter die eigenen vier Wände. Das lasse ich mir nicht bieten. Wer hier schuftet, muss im Alter absolut sicher sein.
Ganz aktuell springt nun auch die SPD auf diesen Zug auf:
Die SPD-Fraktionsvizechefin Dagmar Schmidt hat sich offen für den Vorstoß aus der Unionsfraktion gezeigt, bei anfallenden Pflegekosten auch Vermögen stärker heranzuziehen.
"Unsere Sozialversicherungssysteme, auch die Pflege, beruhen auf dem Solidarprinzip", sagte Schmidt der "Rheinischen Post" (Freitagausgaben). "Das heißt, jede und jeder leistet den Beitrag, der persönlich möglich ist, um eine Versorgung aller zu gewährleisten."
https://www.mmnews.de/politik/251172-cdu-pflegeheim-gegen-eigenheim
Dieser Forderungen gelten aber nicht für Pensionäre im Alter, sondern nur für die Rentner im Alter. Raub und Diebstahl ist angesagt bei diesem linken Denken.
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Marvin,
29.05.2026, 18:11
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