Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

137948 Einträge in 35162 Threads, 295 registrierte Benutzer, 282 Benutzer online (1 registrierte, 281 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

CDU: Pflegeheim gegen Eigenheim (Politik)

Marvin, Friday, 29.05.2026, 18:11 (vor 18 Stunden, 41 Minuten)

Es ist offiziell: Albert Stegemann, Vize-Chef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert den Zugriff auf private Immobilien für Menschen, die ins Altersheim müssen. Die SPD findet diesen Plan gut.

Von Meinrad Müller

CDU sägt am eigenen Ast

Wer ein Leben lang schuftet und spart, zieht die A-Karte: Die CDU will Pflegepatienten an ihr Eigenheim. Während Staatsknete weltweit verpulvert wird, droht fleißigen Häuslebauern im Alter die kalte Enteignung. Und das ist gut so. Die Umfragewerte sind im Keller, jetzt verprellt die Partei ihre treuesten Stammwähler. Die über 60-Jährigen sicherten der Union stets die Macht. Wer diese Generation so schamlos vor den Kopf stößt, begeht politischen Selbstmord. Diese Wählergruppe vergisst so einen Vertrauensbruch nicht. Das ist das Ende einer Volkspartei.

Häuslebauer ziehen die A-Karte

Zwei Arbeiter schuften an derselben Werkbank für dasselbe Geld. Der eine verjubelt alles für Autos und Weltreisen. Er denkt nicht an morgen. Der andere spart eisern, verzichtet auf Urlaub und baut ein kleines Häuschen für seine Familie. Im Alter schlägt die Ungerechtigkeit knallhart zu. Der ehrliche Sparer wird zum Sündenbock gemacht.

Die bittere Enteignung im Heim

Kommen diese beiden Arbeiter ins Pflegeheim, lacht der Weltreisende. Er hat ja nichts, der Staat zahlt alles. Der Häuslebauer aber wird nach den Plänen von CDU-Mann Stegemann enteignet. Sein Lebenswerk wird für die Heimkosten zwangsliquidiert. Das ist keine soziale Politik, das ist die brutale Bestrafung von Fleiß. Es bricht Familien das Herz, wenn das mühsam 30 Jahre lang abbezahlte Elternhaus weg ist.

Staatsknete für alle Welt

Für eigene Bürger reicht es nicht, doch global sitzt das Geld locker. Vier bittere Beispiele, wohin unsere Steuern fließen: Millionen für Radwege in Peru, Unmengen für weltweite Klimaprojekte, Milliarden an Entwicklungshilfe für Atommächte und Kosten für die Migrationspolitik. Das Geld wird mit vollen Händen verteilt, während für die Großeltern kein Cent übrig ist.

Mein ganz persönlicher Zorn

Ich sehe das völlig persönlich: Wir zahlen Rekordsteuern und schuften uns kaputt. Dass die CDU uns nun das mühsam ersparte Zuhause rauben will, bricht das letzte Vertrauen. Dieses Land verpulvert unser Geld in aller Welt, aber uns nimmt man im Alter die eigenen vier Wände. Das lasse ich mir nicht bieten. Wer hier schuftet, muss im Alter absolut sicher sein.

Ganz aktuell springt nun auch die SPD auf diesen Zug auf:

Die SPD-Fraktionsvizechefin Dagmar Schmidt hat sich offen für den Vorstoß aus der Unionsfraktion gezeigt, bei anfallenden Pflegekosten auch Vermögen stärker heranzuziehen.

"Unsere Sozialversicherungssysteme, auch die Pflege, beruhen auf dem Solidarprinzip", sagte Schmidt der "Rheinischen Post" (Freitagausgaben). "Das heißt, jede und jeder leistet den Beitrag, der persönlich möglich ist, um eine Versorgung aller zu gewährleisten."

https://www.mmnews.de/politik/251172-cdu-pflegeheim-gegen-eigenheim

Dieser Forderungen gelten aber nicht für Pensionäre im Alter, sondern nur für die Rentner im Alter. Raub und Diebstahl ist angesagt bei diesem linken Denken.

CDU: Pflegeheim gegen Eigenheim

Pack, Friday, 29.05.2026, 19:32 (vor 17 Stunden, 19 Minuten) @ Marvin

Für Politiker sollte Pflege und Pflegeheim 200.000,- € täglich kosten, dann wäre ich mit dem Vorschlag der "christlichen" CDU einverstanden.

Folge der katastrophalen Politik der Altparteien!

Hamidullah, Saturday, 30.05.2026, 12:19 (vor 32 Minuten) @ Marvin

Falls man das Immobilienvermögen rechtzeitig auf die Kinder überträgt, wollen die jetzt auch da vorsorgen: Kinder sollen an den Pflegekosten beteiligt werden. Das kam heute früh über die Fanfaren der Staatsmedien.

Im Prinzip verdeutlicht das nur eines: Die haben unser Geld restlos verballert (zweckentfremdet) und es ist nichts mehr da. Noch höhere Sozialabgaben gehen fast nicht mehr, dann wären es keine Arbeitnehmer mehr sondern Sklaverei.

Aus meiner Sicht hat der Griff des Staates nach privatem Vermögen daher nur den Zweck einer temporären Nebelkerze. Damit liese sich die Staatsinsolvenz noch ein wenig aufschieben, aber nicht verhindern.

Ich glaube auch, dass es das Ziel bestimmter Kreise ist, über ihre politischen Marionetten das soziale System in Deutschland zu zerstören. Aus dem Grunde wird alles getan, um den Knockout endlch herbeizuführen. Es ist nur allzu logisch, dass die schrumpfende Masse der Einzahler/Werktätigen nicht den Tumor der ganzen Faulen/Niemalseinzahler finanzieren kann. Das muss im Fiasko enden und das wird es.

Mit dem Wissen, was die Staatsräuber zukünftig vorhaben, wird sich ein Haus oder Eigentumswohnung nicht mehr lohnen. Am besten wäre, man verlässt Deutschland gleich komplett. Wer das nicht kann, verlebt sein Geld. Darunter wird die Kreditwirtschaft, die Baubranche und nicht zuletzt der Mietwohnungsmarkt massiv leiden. Das Problem ist bereits jetzt, das alleine schon solche "Gedankenspiele" das Vertrauen der Bürger hier zerstört. Niemand wird mit diesem Hintergrundwissen hohe Geldsummen investieren, die sich mit 70-75 Jahren förmlich in Luft auflösen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich sogar Pflegebedürftige umbringen, nur um ihren Kindern das Vermögen zu vererben. Ob man nun noch 10 Jahre sich vom Araber/Neger im Altenheim vergewaltigen lässt oder man gleich Schluss macht, macht keinen Unterschied. Humaner ist dann wohl sicher noch der Selbstmord.

Wozu man dann allerdings Jahrzehnte in irgendwelche sozialen Systeme einzahlt, wenn man am Ende doch nichts bekommt, die Frage muss man laut stellen. Ich plädiere dann grundsätzlich dafür, Kranken- und Rentenversicherungen aufzulösen und dann muss jeder zusehen, wie er klarkommt. Für einen arbeitenden Menschen wäre das kein Problem, aber für die raubende Politik und die ganzen Faulen & Parasiten wäre das ein schreckliches Szenario. Vermutlich flüchten die dann gleich weiter.

Was wir alle jetzt erleben, ist kein Zufall ... sondern das Ergebnis der katastrophalen Politik der Altparteien!

powered by my little forum