NATO und USA drohen Russland mit Atomwaffen (Allgemein)
Unsere heutigen Politiker sind Friedenskinder und können sich nicht vorstellen wie schlimm es endet. Pistorius ist wie wohl vieler Politiker ein Star Trek FAN , sogar sein Hany klingelt mit der Star Trek Musik. Sie sind dummer lebensunerfahrene Kleinkinder und somit sehr gefährlich für die Weltbevölkerung.
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Recherchen der "Financial Times"
USA erwägen Ausbau der Atomwaffen-Strategie in Europa
Die Nato-Verbündeten in Europa zweifeln an der Bündnistreue von Donald Trump. Doch bei den Kernwaffen deutet sich nun eine Überraschung an.
Die Ankündigungen aus Washington klangen zuletzt nicht gut für die Nato-Verbündeten in Europa. Erst kündigte US-Präsident Donald Trump den Abzug von rund 4.000 US-Truppen aus Bayern an. Dann gab es Zweifel an der Verlegung von US-Truppen nach Polen.
Nun gibt es einem Medienbericht zufolge allerdings Hinweise für eine Erweiterung in der US-Atomwaffen-Strategie für Europa. Laut einem Bericht der "Financial Times" denken die USA darüber nach, die nukleare Teilhabe auf weitere Nato-Staaten in Europa auszuweiten. "Die Debatte läuft", zitierte das Blatt einen hochrangigen Militär.
Konkret geht es um das, was im Nato-Jargon DCA genannt wird: Dual-Capable Aircraft – zweifach-einsetzbare Luftwaffensysteme. Das sind etwa Kampfflugzeuge vom Typ F-35 und F-15, die sowohl mit konventionellen Waffen als auch mit Atombomben bestückt werden können.
Derzeit ziehen die USA sechs Übersee-Partner in die nukleare Teilhabe ein: Großbritannien, Türkei, Italien, Belgien, die Niederlande und Deutschland. Die Atomwaffen werden dabei von US-Truppen bewacht, können aber Flugzeuge der Nato-Partner bestücken. In Deutschland ist dafür der Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz vorgesehen.
Polen signalisiert Interesse
Laut "Financial Times" prüfen die USA nun, den nuklearen Schirm auf weitere Nato-Staaten auszudehnen. Konkrete Länder werden nicht genannt. Polen hatte bereits offiziell Interesse angemeldet.
Parallel verhandeln mehrere EU-Staaten mit Frankreich über einen atomaren Schutz. Laut Magazin "Spiegel" hat auch Bundeskanzler Friedrich Merz bei Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Interesse angemeldet.
Außer mit Deutschland will Frankreich auch mit Belgien, Dänemark, Griechenland, Großbritannien, den Niederlanden, Polen und Schweden bei der nuklearen Abschreckung enger zusammenarbeiten. Zuletzt kam auch Norwegen bei einem Besuch von Ministerpräsident Jonas Gahr Störe in Paris zu der Gruppe hinzu.