Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

138089 Einträge in 35202 Threads, 295 registrierte Benutzer, 84 Benutzer online (0 registrierte, 84 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

Menschengemachte Wüstentage (Klimawahn)

Pack, Tuesday, 09.06.2026, 15:30 (vor 13 Stunden, 18 Minuten)

Noch nie war es so eindeutig, dass es im Sommer heiße Tage geben kann.:-D
---------------------------------------------------------------------------------------------

Struktureller Wandel der Großwetterlage
"Wüstentage" voraus – nächste Hitzewelle kommt

Während Schauer und Gewitter über Deutschland hinwegziehen, krempelt sich die Großwetterlage über dem Atlantik um. Das hat weitreichende Folgen für Europa.

Das Wetter in Deutschland stellt sich aktuell um. Die Front eines Tiefdruckgebiets bringt Schauer und Gewitter. Auch Blitzschlag und Hagel sind möglich. Örtlich sind auch unwetterartige Entwicklungen nicht ausgeschlossen. Doch die Abkühlung wird Prognosen zufolge von kurzer Dauer sein. Zentrale Wettermodelle rechnen ab dem kommenden Wochenende mit deutlich steigenden Temperaturen. Die nächste Hitzewelle steht bevor.

Auf den Wetterkarten zeichnet sich bereits die nächste Veränderung ab. Ein Azorenhoch dehnt sich nach Mitteleuropa aus und drängt die Frontalzone auf dem Atlantik nach Norden ab. Damit geraten Deutschland, Österreich und die Schweiz zunehmend unter Hochdruckeinfluss.

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung erklärt für t-online: "Nach den langen Wochen, in denen ein hartnäckiges Islandtief eine Tiefdruckserie nach der anderen über uns hinweg geschickt hat, dreht das Wettergeschehen pünktlich zum Wochenende."

Während Schauer und Gewitter über Deutschland hinwegziehen, krempelt sich die Großwetterlage über dem Atlantik um. Das hat weitreichende Folgen für Europa.

Das Wetter in Deutschland stellt sich aktuell um. Die Front eines Tiefdruckgebiets bringt Schauer und Gewitter. Auch Blitzschlag und Hagel sind möglich. Örtlich sind auch unwetterartige Entwicklungen nicht ausgeschlossen. Doch die Abkühlung wird Prognosen zufolge von kurzer Dauer sein. Zentrale Wettermodelle rechnen ab dem kommenden Wochenende mit deutlich steigenden Temperaturen. Die nächste Hitzewelle steht bevor.

Auf den Wetterkarten zeichnet sich bereits die nächste Veränderung ab. Ein Azorenhoch dehnt sich nach Mitteleuropa aus und drängt die Frontalzone auf dem Atlantik nach Norden ab. Damit geraten Deutschland, Österreich und die Schweiz zunehmend unter Hochdruckeinfluss.

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung erklärt für t-online: "Nach den langen Wochen, in denen ein hartnäckiges Islandtief eine Tiefdruckserie nach der anderen über uns hinweg geschickt hat, dreht das Wettergeschehen pünktlich zum Wochenende."
[image]

Hitzewelle laut Wetterprognosen sehr sicher
Das Spannende an dieser Wetterlage sei die erstaunliche Sicherheit in den Prognosen, betont Jung. "Sonst rechnen das europäische Modell (ECMWF) und das amerikanische (GFS/NOAA) bei solchen Umschwüngen gern gegeneinander. Diesmal ziehen sie ausnahmsweise am selben Strang: Beide bauen für die kommende Woche eine stabile Hochdruckbrücke über Mitteleuropa auf."

Die Eintrittswahrscheinlichkeit für den warmen Auftakt liege damit sehr hoch. "Restunsicherheit gibt es nur bei zwei Details – wie weit die absoluten Spitzenwerte im Süden nach oben gehen und wann genau am Ende wieder ein Tief von Westen dazwischenfunkt. Kurz gesagt: Der Sommer legt jetzt erst richtig los."

Die feinen Unterschiede in den Wetterprognosen
Nach der Berechnung des europäischen Wettermodells hält sich das Azorenhoch mindestens bis zum 22. Juni. In den Spitzen rechnet das Modell mit Temperaturen von bis zu 36 Grad.

Das amerikanische Wettermodell positioniert das Azorenhoch hingegen etwas weiter westlich. Dadurch würde Deutschland stärker unter den Einfluss einer nordwestlichen Strömung geraten. Die Temperaturen würden in diesem Szenario meist zwischen 23 und 27 Grad liegen, örtlich wären bis zu 30 Grad möglich. Sommerlich wäre das Wetter also auch dann.

Wetteraussichten für die zweite Junihälfte
Für die zweite Junihälfte zeigen sich die größten Unsicherheiten. Nach dem amerikanischen Modell könnte sich in Westeuropa ein blockierendes Hochdruckgebiet etablieren. Gleichzeitig würde ein Höhentief über Mitteleuropa eingeschlossen.

Ein solches Höhentief könnte zwischen dem 18. und 24. Juni Schauer, Gewitter und länger anhaltende Regenfälle bringen. Die Temperaturen würden dann wieder etwas zurückgehen und vielerorts zwischen 20 und 25 Grad liegen.

Sommerprognose 2026: "So eindeutig war das lange nicht"
Auch wenn die genaue Entwicklung noch unsicher bleibt, zeigen die aktuellen Modellrechnungen einen klaren Trend. Nachdem die Temperaturen Anfang Juni unter dem langjährigen Mittel gelegen haben, rechnen immer mehr Kontrollläufe ab Mitte Juni mit einer positiven Temperaturanomalie von zwei bis vier Grad, regional sogar mehr.

Die Kombination aus einem schwächeren Jetstream, warmen Atlantikgewässern und einer ungewöhnlich warmen Arktis schaffe die Voraussetzungen für lang anhaltende Hochdrucklagen über Europa, erklärt Jung. "Diese Mischung passt ins große Bild: Die saisonalen Signale (Copernicus C3S, ECMWF) zeigen mit rund 80 Prozent Wahrscheinlichkeit einen überdurchschnittlich warmen Sommer 2026. So eindeutig war das lange nicht."

Avatar

Mit Modellen kann man keine Zukunft vorhersagen!

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Tuesday, 09.06.2026, 17:45 (vor 11 Stunden, 3 Minuten) @ Pack

Wenn man mit Modellen die Zukunft voraussagen könnte, gäbe es längst Lottozahlenmodelle!

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Seit Jahren werden Temperaturmessstationen aus kälteren Regionen abgezogen, deshalb haben wir plötzlich Erderhitzung

Marvin, Tuesday, 09.06.2026, 19:30 (vor 9 Stunden, 18 Minuten) @ Pack

Aber hauptsächlich nur in Deutschland, denn die von Steuergelder bezahlten Gesinnungshelfer der Politik werden dafür bezahlt Gehirnwäsche und Manipulation zu betreiben um Angst und Schrecken zu verbreiten. Wes Brot ich ess, des Lügenlied ich sing.

Wetter Aktuell jetzt bei Minus 82 Grad die menschengemachte Erderhitzung am Südpol wohin die Sonne im Sommer nicht kommt. Die dunkelgrauen Stellen mit Mauspfeil abfahren im Browser, da sieht man die Temperaturen

https://www.ventusky.com/de#p=-71;95;2

Seit Jahren werden Temperaturmessstationen aus kälteren Regionen abgezogen, deshalb haben wir plötzlich Erderhitzung

Stridsgalt, Tuesday, 09.06.2026, 20:13 (vor 8 Stunden, 35 Minuten) @ Marvin

Noch so (scheinbar) einleuchtende Sachargumente sind völlig zwecklos. Das wusste schon Gustave le Bon, der Gute.
Grämt euch nicht. Gerade ein paar schwedische Gazetten onlain überflogen: In Schweden hätte es im Mai i dryggt einhundert Hitzetote gegeben.

Menschengemachte Wüstentage

Stridsgalt, Tuesday, 09.06.2026, 19:56 (vor 8 Stunden, 52 Minuten) @ Pack

Frei nach Erich Kästner: Kann mir jemand dieses Meteorologen Adresse besorgen? Weiß sie jemand? Wo wohnt der Mann? Wenn ich sie wüsste, ich führe schon morgen zu ihm, und böte ihm Ohrfeigen an ...

Menschengemachte Dürre im Meteorologen-Gehirn

Varano, Città del Monte, Tuesday, 09.06.2026, 23:56 (vor 4 Stunden, 53 Minuten) @ Pack
bearbeitet von Varano, Wednesday, 10.06.2026, 00:04

Was für eine geile Scheiße hat der Herr Diplom-Meteorologe sich denn da ausgedacht?

Das Spannende an dieser Wetterlage sei die erstaunliche Sicherheit in den Prognosen, betont Jung. "Sonst rechnen das europäische Modell (ECMWF) und das amerikanische (GFS/NOAA) bei solchen Umschwüngen gern gegeneinander. Diesmal ziehen sie ausnahmsweise am selben Strang: Beide bauen für die kommende Woche eine stabile Hochdruckbrücke über Mitteleuropa auf."

Okay, der Bursche hat also zwei Modelle, die beide nichts taugen, weil sie sich meistens widersprechen, und somit eines von beiden die falsche Vorhersage liefert. Trefferwahrscheinlichkeit je Modell also ca. fünfzig Prozent, was einem nichts nützt, weil man erst hinterher weiß, welches von beiden Modellen denn diesmal wieder verkackt hat.

Und wenn jetzt ausnahmsweise beide Bullshit-Modelle die gleiche Vorhersage liefern, dann soll die Vorhersage angeblich supi-dupi zuverlässig sein?!?

Mal ein Beispiel.

Mein persönliches Wettermodell ist ganz einfach - ich werfe eine Münze. "Kopf" bedeutet schönes Wetter, "Zahl" bedeutet mieses Wetter. Stellt sich leider heraus, mein Wettermodell taugt nichts, denn es liefert in fünfzig Prozent der Fälle eine falsche Vorhersage (was aber immerhin genau so gut ist wie die mutmaßlich sündhaft teuren Modelle des Herrn Meteorologen).

Lösung des Problems: Ich werfe halt zwei Münzen. Zeigen beide Münzen "Kopf", dann muss es ja wohl schönes Wetter geben - oder?

s_zigarre

Avatar

Was ist ein Modell?

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Wednesday, 10.06.2026, 00:07 (vor 4 Stunden, 41 Minuten) @ Varano

Ein Modell prognostiziert eine bestimmtes Ereignis in der Zukunft. Wenn dieses Ereignis eingetreten ist, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass das Model die Realität abbildet.

In der Wissenschaft ist aber bis heute noch niemand auf die Idee gekommen, mit einem Modell eine künftige Realität abzubilden.

Klar, linke Fuzzis können das.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Was ist ein Modell?

Varano, Città del Monte, Wednesday, 10.06.2026, 01:37 (vor 3 Stunden, 11 Minuten) @ Rainer

Ein Modell prognostiziert eine bestimmtes Ereignis in der Zukunft. Wenn dieses Ereignis eingetreten ist, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass das Model die Realität abbildet.

Noch etwas genauer: Ausgangspunkt ist eine wissenschaftliche Theorie, d.h. eine Liste von begründeten Annahmen darüber, wie ein bestimmter Ausschnitt der Realität funktioniert.

Solche begründeten Annahmen bzw. die Folgerungen, die sich aus diesen Annahmen ergeben, die kann man in ein Modell gießen - die Ergebnisse, die dieses Modell liefert, vergleicht man dann mit der Realität. Wenn die Abweichungen zu groß sind, dann hat man entweder seine Theorie nicht korrekt im Modell abgebildet und braucht folglich erst mal ein besseres Modell - oder, wenn man sich sicher ist, dass das Modell die Theorie korrekt abbildet, dann muss man offensichtlich seine Theorie überarbeiten (oder ggf. komplett in die Tonne treten).

Meine Münzwurf-Theorie über das Wetter scheiterte natürlich bereits daran, dass ihr keine begründete Annahme zugrunde lag, aber dass da was nicht stimmt, das erkennt man auf unerbittliche Weise daran, dass die Vorhersagen dieses Modells nicht zur Realität passen.

In der Wissenschaft ist aber bis heute noch niemand auf die Idee gekommen, mit einem Modell eine künftige Realität abzubilden.

Das ist das Grundproblem der heutigen Klima-"Wissenschaft": Die Modelle passen seit Jahrzehnten nicht zur Realität, aber statt mal die Grundannahme "menschengemachtes CO2 als hauptsächlicher Treiber des Klimawandels" in Frage zu stellen, wird immer nur an den Modellparametern herumgeschraubt, damit die Modelle die Vergangenheit wenigstens halbwegs korrekt beschreiben - nur um dann jedes mal wieder festzustellen, dass man hinsichtlich seiner neuen Vorhersagen genau so derb daneben lag wie zuvor, als die Zukunft zur Gegenwart wurde.

Eine Vorhersage über die künftige Realität ist also, wenn überhaupt, erst dann möglich, wenn die Theorie und ihre Modelle hinreichend stabil sind, d.h. wenn sie sich durch korrekte Vorhersagen bereits bewährt haben, ohne dass man ständig irgendwelche Stellschrauben nachjustigen musste.

Die Vorhersage der Planeten-Umlaufbahnen kann als ein Beispiel dafür gelten, da hat sich an der Theorie und den Modellen seit Newtons Zeiten nur so viel geändert, dass Einsteins Relativitätstheorie eine genauere Vorhersage für extreme Fälle liefert (d.h. für extrem hohe Massen und/oder extrem hohe Geschwindigkeiten) - und sogar diese scheinbar sichere Erkenntnis wäre zu überarbeiten, sobald jemand ein Experiment findet, dessen Ergebnis sich mit Einsteins Theorie nicht in Übereinstimmung bringen lässt. Wobei ich vermute: Weder Newton noch Einstein hätten ein Problem damit gehabt, ihre Theorie zu überarbeiten, damit sie besser zur beobachteten Realität passt.

Wer aber die Zukunft vorhersagen will auf Basis von Modellen, an denen er ständig nachjustieren muss, der ist kein Wissenschaftler, sondern ein Scharlatan - womit wir genau bei diesen Gestalten hier sind:

Klar, linke Fuzzis können das.

powered by my little forum