Apandemia - Keine Pandemie (Coronawahn)
Aus dem Buch: 'Apandemia: Dalla Falsa Scienza alla più Grande Truffa della Storia' (Keine Pandemie: Von pseudowissenschaftlichen Behauptungen zum größten Betrug der Geschichte) von Stefano Scoglio
Kapitel 1
Was in China wirklich geschah. Die Rolle von Impfstoffen sowie 5G.
Alles begann im Dezember 2019 in China, genau gesagt in Wuhan – der Hauptstadt der chinesischen Virologie und Impfstoffforschung sowie einem Hauptzentrum der Weltgesundheitsorganisation. Diese zuletzt genannte Aussage mag für manche vielleicht seltsam erscheinen, weil China als „exotisches“ sowie „kommunistisches“ Land wahrgenommen wird und daher scheinbar als weit entfernt von „westlichen“ und „kapitalistischen“ Mächten wie der WHO angesehen wird. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein: Die WHO ist praktisch vollständig in das chinesische Gesundheitssystem integriert und knüpft an eine Tradition an, die bis weit zu den Rockefellers zurückreicht, die bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts die erste chemotoxische medizinische Universität nach westlichem Vorbild in China gegründet haben.
Der erste Fall, der mit dem später als Covid-19 bezeichneten Virus in Verbindung stand, trat am 1. Dezember 2019 auf. Es handelte sich um einen Mann, der Symptome einer interstitiellen Pneumonie zeigte, die sofort einem neuen Virus zugeschrieben wurden – jenem, das später SARS-CoV-2 genannt werden sollte. So wurde es zumindest in der Fachzeitschrift 'The Lancet' von einem chinesischen Arzt berichtet, der hinzufügte, dass der Mann, ein älterer Herr, der an Alzheimer litt, niemals auf dem Fischmarkt von Wuhan gewesen sei. [1]
In Wirklichkeit litt der Mann, wie es auch später überwiegend der Fall sein sollte, an einer gewöhnlichen interstitiellen Pneumonie, die erst durch die Interpretation des vorherrschenden Narrativs zu einer „neuen“ Krankheit – nämlich Covid-19 – bezeichnet wurde. Behalten wir das angegebene Startdatum der Pandemie im Gedächtnis, da es mit dem Inkrafttreten des chinesischen Gesetzes zur Impfpflicht zusammenfällt.
Im „CCDC Weekly“ (dem chinesischen Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention, das sich am amerikanischen CDC orientiert) erschien am 21. Januar 2020 ein Artikel, in dem es hieß, dass die erste Gruppe von Patienten mit „Lungenentzündung unbekannter Ursache“ am 21. Dezember 2019 aufgetreten sei. Es handelt sich hierbei – wie wir gleich sehen werden – um eine politisch motivierte Verfälschung.
Am 24. Dezember 2019 entnahm eine Gruppe von Ärzten des Wuhan Central Hospital zunächst Flüssigkeitsproben aus der Lunge eines 65-jährigen Lieferanten, der auf dem Fischmarkt von Wuhan arbeitete, und schickte diese anschließend zur Untersuchung an Vision Medicals in Guangzhou. Vision Medicals berichtete, dass es den größten Teil eines Virus aus den Lungenflüssigkeiten des 65-jährigen Mannes sequenziert habe, und kam zu dem Schluss, dass das gefundene Virus dem zwischen 2002 und 2003 zirkulierenden SARS-CoV-1-Coronavirus extrem ähnlich sei.
Am 30. Dezember bestätigte ein genetischer Sequenzierungsbericht von CapitalBio Medlab in Peking über den Erreger eines 41-jährigen Patienten aus Wuhan die Diagnose, dass es sich bei dem Erreger um das SARS-CoV-1-Coronavirus handelt. Zu diesem Zeitpunkt verbreiteten Li Wenliang und sechs weitere Ärzte die Nachricht, dass es eine durch SARS-CoV-1 verursachte Infektion gibt!
Li Wenliang ist der Arzt, der später als Nationalheld gefeiert wurde, doch als er und seine Kollegen damals die Nachricht von einem möglichen SARS-CoV-1-Ausbruch verbreiteten, wurde er zusammen mit den anderen sechs verhaftet. Dies ist ein entscheidender Moment, um zu verstehen, was wirklich geschah, wie wir noch sehen werden.
Am 3. Januar wurde Dr. Li Wenliang zum Büro für öffentliche Sicherheit in Wuhan (d. h. zur Polizei) vorgeladen, wo er gezwungen wurde, sowohl ein offizielles Geständnis als auch eine Rüge zu unterzeichnen. In dem Schreiben musste er versprechen, keine falschen Informationen und irreführenden Kommentare mehr zu verbreiten, in denen er die Bestätigung von sieben SARS-CoV-1-Fällen auf dem Fischmarkt von Wuhan verkündet hatte – eine Publizierung, die „die öffentliche Ordnung ernsthaft störe“.
In dem Verweis hieß es: „Wir warnen Sie offiziell: Wenn Sie weiterhin stur und unverschämt sind und an Ihren illegalen Aktivitäten festhalten, werden Sie vor Gericht gestellt – haben Sie das verstanden?“ Li unterzeichnete das Geständnis und schrieb: „Ja, ich verstehe.“ [2]
Fragen wir uns nun einfach mal, warum die Nachricht, dass die in China auftretenden Fälle von Lungenentzündungen möglicherweise durch SARS-CoV-1 verursacht worden waren, so heftig unterdrückt werden musste? Wenn man bedenkt, dass China nur wenige Tage später offen von SARS-CoV-2 sprach – das laut Virologen zu etwa 82 % mit SARS-CoV-1 übereinstimmt – und dass es zu dem Zeitpunkt, als Li Wenliang die Nachricht über SARS-CoV-1 verbreitete, keinen Grund gab anzunehmen, es handele sich um etwas anderes, erscheint die Reaktion der chinesischen Behörden unverhältnismäßig und von unklaren Motiven getrieben.
Werfen wir deshalb einen genaueren Blick auf den zeitlichen Ablauf:
• Am 3. Januar wurden Li Wenliang und seine Kollegen zum Schweigen gebracht, obwohl bereits zwei Sequenzierungsanalysen durch spezialisierte Labore durchgeführt worden waren, welche die Diagnose SARS-CoV-1 bestätigten.
• Am 5. Januar gab das chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) ein alternatives Sequenzierungsergebnis bekannt, das am 12. Januar veröffentlicht werden sollte und als neues Coronavirus dargestellt wurde, das sich von SARS-CoV-1 unterscheiden soll.
• Während diese alternative offizielle Version ausgearbeitet wurde, verbreitete sich die Nachricht, dass die Infektion durch SARS-CoV-1 verursacht wurde, unkontrolliert. Die chinesische Regierung verbot den Hashtag #WuhanSARS und drohte jedem, der an dessen Verbreitung beteiligt ist, mit Verhaftung und Inhaftierung. Auch dies war eine unverhältnismäßige Reaktion, wenn man bedenkt, dass genau zur gleichen Zeit das chinesische CDC ein Genom des vermeintlich neuen Virus formulierte, das Berichten zufolge SARS-CoV-1 ähnelt. Kurz gesagt: Die Regierung befürchtete, dass die sich abzeichnende, offensichtliche Epidemie irgendwie mit SARS-CoV-1 in Verbindung gebracht werden könnte.
• Das am 12. Januar veröffentlichte (aber bereits am 5. Januar sequenzierte) Genom wurde von demselben Team des chinesischen CDC erstellt, das später die Schlüsselveröffentlichung herausbringen sollte, in der die Isolierung des Virus behauptet wurde (die wir in einem eigenen Kapitel noch detailliert analysieren werden). [3]
Das ist ja GENAU wie es der Don Camillo immer formuliert hatte: Alles nur Kokolores!
Kann das ma‘ einer dem Danisch schicken?! 
Apandemia - Keine Pandemie, Teil 2
Wenn wir uns nun diesen Artikel ansehen, behaupten die Autoren, dass die Proben der bronchoalveolären Lavageflüssigkeit, die zur Sequenzierung des Genoms des vermeintlichen Virus verwendet wurden, am 21. Dezember 2019 in Wuhan entnommen wurden. Das erste Merkwürdige daran ist, dass der erste Bericht aus China über Fälle von interstitieller Pneumonie in Wuhan derjenige von Li Wenliangs Gruppe vom 24. Dezember ist. Erst am darauffolgenden 12. Januar behaupteten die Wissenschaftler des chinesischen CDC, an Proben gearbeitet zu haben, die am 21. Dezember entnommen wurden. Stimmt das? Oder handelt es sich um eine weitere Erfindung der chinesischen Behörden, um Li Wenliangs Geschichte zu verschleiern und der Entdeckung eines „neuen“ Virus Vorrang vor den früheren, öffentlichen Berichten über eine durch SARS-CoV-1 verursachte Infektion einzuräumen?
Es gibt aber noch mehr Ungereimtheiten. Wie im entsprechenden Kapitel näher erläutert wird, geben Zhu et al., die Wissenschaftler des chinesischen CDC, an, dass sie drei bronchoalveoläre Proben von Patienten in Wuhan entnommen haben und dass ...:
„... das neue Coronavirus bei allen drei Patienten nachgewiesen werden konnte.“
Aus dieser Aussage geht hervor, dass alle drei Patienten dasselbe Virus hatten und dass dieses Virus neu war, sich also von SARS-CoV-1 unterschied. Unmittelbar danach fügen sie jedoch hinzu:
„Zwei nahezu vollständige Coronavirus-Sequenzen wurden aus der bronchoalveolären Lavage gewonnen (BetaCoV/Wuhan/IVDC-HB-04/2020; BetaCoV/Wuhan/IVDC-HB-05/2020|E-PI_ISL_402121), und eine vollständige Sequenz wurde von einem anderen Patienten gewonnen (BetaCoV/Wuhan/IVDC-HB-01/2020|EPI_ISL_402119). Die vollständigen Genomsequenzen der drei neuen Coronaviren wurden auf GISAID veröffentlicht ... und weisen eine Nukleotidsequenzidentität von 89,9 % mit einem SARS-ähnlichen Coronavirus der Fledermaus auf.“ [4]
Nun ist zunächst einmal zu beachten, wie es möglich sein konnte, dass eine renommierte Fachzeitschrift wie das 'New England Journal of Medicine' sich bereit erklärte, einen Artikel zu veröffentlichen, in dem auf derselben Seite zunächst von einem neuen Virus – also einer einzigen Einheit – die Rede ist und unmittelbar danach behauptet wird, es gäbe drei verschiedene Coronaviren; und wie es sein kann, dass diese Studie zum Vorläufer der gesamten Reihe von Studien zur Isolierung von SARS-CoV-2 wurde, ohne dass irgendjemand unter denen, die lautstark verkündeten, das Virus sei isoliert worden, diesen eklatanten Widerspruch bemerkt!
Das Interessanteste jedoch, um zu verstehen, was in China wirklich geschah, ist Folgendes: Wenn das angebliche neue Virus tatsächlich drei verschiedene Viren sind und wenn alle eine enorme (praktisch 90-prozentige) Ähnlichkeit mit anderen SARS-CoV aufweisen; es sei denn, es handelt sich um eine göttliche Entität, die fähig ist, gleichzeitig eins und drei zu sein; natürlich wäre es völlig plausibel gewesen, dies anders zu interpretieren, nämlich dass die angeblichen Viren, die bei den drei Patienten gefunden wurden, nichts anderes als Mutationen von SARS-CoV-1 waren. Um es klar zu sagen: Wie wir sehen werden, sind das, was als Viren bezeichnet wird, nichts anderes als Exosomen, nützliche und gesunde Partikel, die von unserem Körper produziert werden und, wie wir auch sehen werden, von Viren absolut nicht zu unterscheiden sind. Aber wenn wir bei der Virus-Erzählung bleiben wollen, dann ist es notwendig, alle inneren Widersprüche innerhalb der offiziellen Märchenerzählung hervorzuheben.
Tatsächlich hatte sogar das erste Labor, Vision Medicals, das das angebliche Virus im Auftrag von Li Wenliangs Gruppe, sequenziert hatte, eine erstaunlich große Ähnlichkeit – wenn auch keine vollständige Übereinstimmung – mit SARS-CoV-1 festgestellt. Und auf der Grundlage desselben Ähnlichkeitsgrades wie das chinesische CDC-Team kam Vision Medical zu dem Schluss, dass es sich um SARS-CoV-1 handelt; während das chinesische CDC, ohne über ein einziges einheitliches Virus zu verfügen – sondern stattdessen über drei verschiedene Sequenzen, die anderen SARS-Viren ähneln –, feststellte, dass es sich um ein neues, einheitliches Virus handelt, das es 2019-nCoV nannte.
Mit anderen Worten: Die Entscheidung, diese neuen Gensequenzen als neues Virus – später SARS-CoV-2 genannt – zu deklarieren, war eine rein politische Entscheidung, die zunächst aus innenpolitischen Gründen und aufgrund von Erfordernissen der Regierung, jegliche Verbindung zwischen den Todesfällen in Wuhan und SARS-CoV-1 unbedingt zu vermeiden, getroffen wurde; sowie später dann aus international politischen und finanziellen Gründen.
Wenn es keine solchen finanziellen und politischen Interessen geben würde, welche die sogenannte Pandemie stützen, wie könnte man dann akzeptieren, dass die Vielzahl – über 3.000.000 genetische Sequenzen im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 –, die in der Virusdatenbank GISAID hinterlegt sind, weiterhin als ein einziges, einheitliches SARS-CoV-2 betrachtet werden?
Aber zurück zu China: Was kann der Grund für die Dringlichkeit sein, mit der die chinesische Regierung – einerseits durch harte Repressionen und andererseits durch die Entwicklung einer passenderen wissenschaftlichen Version – die Darstellung der Epidemie in Wuhan als SARS-CoV-1 zum Schweigen gebracht hat?
Um dies zu verstehen, müssen wir einen Schritt zurückgehen, in die Zeit nach 2002/2003, als die Welt von einer anderen sogenannten Pandemie heimgesucht wurde – der von SARS-CoV-1. Es handelte sich um eine Mini-„Pandemie“, die weitaus weniger schädlich war, da niemand auch nur im Geringsten daran dachte, die Welt stillzulegen; und als sie etwas mehr als ein Jahr später für beendet erklärt wurde, hinterließ diese Pseudo-Pandemie keinerlei Spuren und keine Erinnerung.
Aber sie hatte eine entscheidende Konsequenz: Es begannen Studien zu Anti-SARS-Impfstoffen. Die beiden Länder, die am stärksten an der SARS-Impfstoffforschung beteiligt sind, sind die Vereinigten Staaten und China.
Link: https://health.howstuffworks.com/diseases-conditions/infectious/sars-vaccine.htm
Wie aus der Zusammenfassung auf der oben genannten Webseite hervorgeht, „... sollen US-Wissenschaftler im Jahr 2004 einen experimentellen Anti-SARS-Impfstoff erfolgreich an Mäusen getestet haben; während im selben Jahr in China ... Wissenschaftler Menschen erfolgreich mit dem SARS-Impfstoff geimpft haben.“ Sie fügen hinzu, dass die Entwicklung eines Impfstoffs drei bis fünf Jahre dauert und diese Studie am Menschen somit die Grundlage für die potenzielle Bekämpfung einer zukünftigen Epidemie schaffen sollte.
Die Versuche wurden dann fortgesetzt, bis 2012 eine Studie mit Ergebnissen veröffentlicht wurde, die alles andere als ermutigend aussahen.
Apandemia - Keine Pandemie, Teil 3
Die Studie, die aus den USA stammt, obwohl der Erstautor einen chinesischen Namen hat, trägt den Titel: „Die Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt bei Exposition gegenüber dem SARS-Virus zu einer pulmonalen Immunpathologie.“ [a] Die Studie kommt zu folgendem Schluss:
„Die SARS-Impfstoffe lösen alle eine Antikörperreaktion und einen Schutz gegen SARS-CoV aus. Die Mäuse, denen einer der Impfstoffe verabreicht und die anschließend dem Virus ausgesetzt wurden, entwickelten jedoch eine Th2-Typ-Immunpathologie, was darauf hindeutet, dass eine Überempfindlichkeit gegenüber SARS-CoV-Komponenten induziert wird. Daher ist bei der Anwendung des SARS-CoV-Impfstoffs am Menschen Vorsicht geboten.“ [5]
Abgesehen von der üblichen Täuschung, einem erfundenen Virus zuzuschreiben, was die tatsächlichen und direkten Auswirkungen eines Impfstoffs sind, ist der eindringliche Aufruf zur Vorsicht hinsichtlich von Versuchen am Menschen mehr als offensichtlich. Daher stoppten die USA diese Impfstoffentwicklung und -tests. Doch die Möglichkeit von Schäden für die Menschen ist nichts, was China aufhalten würde, und das seine Versuche dessen ungeachtet unbeirrt fortsetzte.
Link: https://www.cbsnews.com/news/china-ready-to-test-sars-vaccine/
Im November 2012 begann China mit der Planung von Versuchen am Menschen mit dem SARS-CoV-1-Impfstoff an Freiwilligen. Der Leiter der chinesischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) erklärte, dass es zwar noch keine Daten zum Einsatz am Menschen gebe, der Impfstoff jedoch bei Affen hervorragende Ergebnisse erzielt habe. Und so beschloss China trotz der Warnungen der US-Forschungsgruppe, mit den Versuchen am Menschen fortzufahren.
Tatsächlich war bis 2017 „... keiner der entwickelten Impfstoffe in klinischen Studien am Menschen getestet worden.“ [6] Hinter den Kulissen wurden die Versuche jedoch fortgesetzt, da sie 2013 auf der Grundlage sehr optimistischer Erwartungen und unter völliger Missachtung aller warnenden Hinweise aus anderen Studien begonnen hatten. Andererseits hatten die Versuche am Menschen mit dem Anti-SARS-CoV-1-Impfstoff bereits 2004 begonnen, mit dem Abschluss der Phase-1-Zulassung und dem Versprechen, dass der Impfstoff „... in 1 bis 2 Jahren verfügbar sein würde, falls eine weitere Epidemie ausbrechen würde, oder in 4 bis 5 Jahren, falls keine weitere Epidemie auftreten sollte.“ [7]
Zusammenfassend lässt sich also sagen: Ab 2004 begann China mit Tier- und Humanversuchen des SARS-CoV-1-Impfstoffs, was einer klinischen Phase-1-Studie entspricht. In den Jahren 2012/2013 begann das, was als Phase-2-Studie am Menschen bezeichnet werden könnte. In der Regel dauern Phase-2- und Phase-3-Studien 4 bis 5 Jahre, was bedeutet, dass China wahrscheinlich bereits 2018/2019 über einen zugelassenen und verfügbaren Anti-SARS-Impfstoff verfügt hatte.
Und wie es der Zufall so wollte, führte China im Juni 2019 ein neues nationales Gesetz zur allgemeinen Impfpflicht ein.
„Am 29. Juni 2019 hat der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China das Gesetz über die Verwaltung von Impfstoffen ('Impfstoffverwaltungsgesetz') verkündet. Das Impfstoffverwaltungsgesetz tritt am 1. Dezember 2019 in Kraft.“ [8]
Also habe ich überall gesucht – ich habe sogar versucht, einen Teil des chinesischen Gesetzestextes zu übersetzen –, aber nirgendwo wird angegeben, welche Impfstoffe zu den obligatorischen gehören (obwohl bis zu sechs Impfstoffe erwähnt werden). Angesichts des intensiven Engagements Chinas bei der Entwicklung des Anti-SARS-Impfstoffs und unter Berücksichtigung des oben beschriebenen Zeitplans – wobei die SARS-Impfstoffstudien 2013 begannen und somit voraussichtlich um 2018 abgeschlossen wurden – ist es jedoch naheliegend anzunehmen, dass einer der sechs obligatorischen Impfstoffe der neue Anti-SARS-CoV-1-Impfstoff ist. Und genau deshalb hat China sicherlich jeden Versuch, zu behaupten, die ersten Fälle in Wuhan stünden im Zusammenhang mit SARS-CoV-1, so rigoros unterdrückt.
Tatsächlich ist es mittlerweile allgemein bekannt, dass Impfstoffe oft zur Hauptursache genau jener Krankheiten werden, gegen die sie eigentlich wirken sollen (wie im Fall der Kinderlähmung) – nicht aufgrund eines infektiösen Prozesses, sondern weil die durch den Impfstoff verursachten toxikologischen Schäden unter dem Deckmantel der Infektionskrankheit, die er eigentlich verhindern soll, vertuscht werden, gemäß der Theorie, dass sich das inaktivierte Virus im Impfstoff irgendwie „reaktivieren“ könne. Und im Falle Chinas handelte es sich bei dem Anti-SARS-Impfstoff um einen traditionellen Antigen-basierten Impfstoff, nicht um einen genetischen mRNA-Impfstoff, wie er heute meist verwendet wird.
Man stelle sich nur vor, was für ein Schlag es für die chinesische Regierung gewesen wäre, wenn unmittelbar nach der Einführung des Anti-SARS-CoV-1-Impfstoffs ein SARS-CoV-1-Ausbruch aufgetreten wäre! Die chinesische Regierung reagierte bereits besonders empfindlich auf öffentliche Kritik wegen Impfschäden. Tatsächlich erlebte China im Jahr 2018 seine schwerste Impfstoffkrise.
„Im Juli erlebte China seine schwerste Gesundheitskrise seit Jahren ... Von Changsheng Biotechnology hergestellte Impfstoffe wurden 215.184 chinesischen Kindern verabreicht, und 400.520 minderwertige Impfstoffe wurden in den Provinzen Hebei und Chongqing verkauft ... Infolgedessen verloren viele Eltern jegliches Vertrauen in das Impfsystem, das in den sozialen Medien und im Internet als toxisch bezeichnet wurde.“ [9]
Vielleicht war dies auch der Grund, warum China – nachdem es das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren hatte – ein Jahr später die Impfpflicht einführte, mit ziemlicher Sicherheit beginnend in Wuhan, der Hauptstadt der chinesischen Virologie und Impfstoffforschung. Man stelle sich einmal vor, was hätte passieren können, wenn nach der Katastrophe von 2018 und der Einführung der Impfpflicht eine noch größere Katastrophe mit den neu eingeführten Impfstoffen in Verbindung gebracht worden wäre, darunter mit ziemlicher Sicherheit auch der Anti-SARS-CoV-1-Impfstoff. Es ist klar, dass es für die chinesische Regierung unerlässlich war, jeglichen Zusammenhang zwischen dem Anti-SARS-CoV-1-Impfstoff und dem Wiederauftreten der SARS-CoV-1-Krankheit – vor dem der verstorbene Li Wenliang gewarnt hatte – von vor über 15 Jahren zu verhindern.
Um es ganz klar zu sagen: Ich bin nicht davon überzeugt, dass ein Virus dafür verantwortlich war, denn Impfstoffe selbst verursachen Todesfälle und Gesundheitsschäden. Aber wenn man die Menschen glauben machen will, dass die Todesfälle durch ein Virus verursacht wurden – was die Öffentlichkeit im Allgemeinen leichtgläubig hinnimmt, dann ist es offensichtlich, dass man nicht zulassen kann, dass der Gedanke aufkommt, das verantwortliche Virus könnte tatsächlich genau das sein, gegen welches die Menschen gerade geimpft wurden.
Apandemia - Keine Pandemie, Teil 4
Und so begann, wie wir gesehen haben, die Entwicklung des neuen Virus SARS-CoV-2, das SARS-CoV-1 zwar sehr ähnlich ist, sich aber dennoch geringfügig von diesem unterscheidet – und somit einen neuen Erreger darstellt, der einen neuen Impfstoff erfordert (mit dessen Entwicklung China sofort begann und den es in Rekordzeit fertigstellte, was bestätigt, dass bereits ein SARS-CoV-1-Impfstoff existierte und als Grundlage dienen konnte). [10]
Die Schlussfolgerung ist charakteristisch für ein diktatorisches Regime wie das chinesische: Li Wenliang wurde, nachdem er gezwungen worden war zuzugeben, dass seine Behauptung – es handele sich um SARS-CoV-1 – falsch ist, später rehabilitiert. Aus Gründen der Sicherheit – denn man wollte sicherstellen, dass er seine Meinung nicht ändern würde – wurde er „praktischerweise“ infiziert und starb kurz darauf, angeblich an SARS-CoV-2. Nach seinem Tod (da sein Tod durch SARS-CoV-2 lediglich als Vorwand für die Beseitigung einer unbequemen Person diente) wurde er zum kommunistischen Nationalhelden erhoben – zum ersten Bollwerk, das unter großen persönlichen Opfern gegen diese neue, schreckliche Pseudo-Pandemie stand.
Sicherlich erinnert sich jeder an die Aufnahmen aus China, auf denen Menschen mitten auf der Straße plötzlich tot umfallen. Wie viele andere dachte auch ich zunächst, es handele sich um eine inszenierte Szene – einen wirkungsvollen filmischen Trick –, da dies eines der ersten Mittel ist, mit denen weltweit Angst geschürt wurde. In letzter Zeit habe ich jedoch darüber nachgedacht, dass sich ähnliche Vorfälle tatsächlich ereignet haben könnten: Wenn jemand sechs Impfstoffe auf einmal erhält, ein bestimmtes Alter hat und vielleicht nicht mehr bei bester Gesundheit ist, ist es möglich, dass er einen anaphylaktischen Schock erleidet oder dass die allgemeine toxische Belastung durch die Impfstoffe einen plötzlichen Herzinfarkt ausgelöst haben könnte. [11]
Wenn man über die Ereignisse in Wuhan spricht, gibt es aber noch einen weiteren Faktor zu berücksichtigen: 5G. Es sei gleich vorweggenommen, dass Massenimpfungen und 5G die beiden Elemente sind, die Wuhan mit Bergamo gemeinsam hat, der zweiten Stadt weltweit, in der der Ausbruch der angeblichen Pandemie stattfand (wie das Virus angeblich auf wundersame Weise von Südchina nach Norditalien gelangte, bleibt weiterhin ungeklärt – und wird es wahrscheinlich auch nie sein).
Ich stehe der neuen 5G-Technologie schon immer sehr misstrauisch gegenüber – nicht nur aus wissenschaftlichen Gründen, sondern auch aufgrund persönlicher Erfahrungen. 5G nutzt hochfrequente, ultrakurze Wellen, typischerweise im Bereich zwischen 24 und 72 GHz. Dies ist dieselbe Frequenz, die seit langem in den Körperscannern an US-Flughäfen verwendet wird. Da ich oft in die Vereinigten Staaten und innerhalb des Landes fliege, musste ich häufig durch 5G-Körperscanner gehen. Heute weigere ich mich, diese zu passieren, und entscheide mich stattdessen immer für eine Leibesvisitation. Was mich zu dieser Entscheidung bewogen hat, war der folgend geschilderte Vorfall.
Am selben Tag hatte ich zwei Anschlussflüge, und da die Zeit sehr knapp war, entschied ich mich für den Körperscanner (eine Leibesvisitation hätte dazu führen können, dass ich meinen Flug verpasse, weil man dafür auf einen bestimmten Beamten warten muss). Der erste Scan war etwas unangenehm, aber noch erträglich. Doch unmittelbar, nachdem ich den zweiten Scanner passiert hatte, fühlte ich mich völlig überwältigt – als wäre mein ganzer Körper plötzlich von einem Schwarm atomarer, elektronischer Ameisen befallen worden, die begannen, mein Fleisch zu zerfressen. Es war ein schreckliches Gefühl, anders als alles, was ich je zuvor erlebt hatte – eines, das ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünschen würde.
Ich begann, große Mengen meiner Klamath-Mikroalgenextrakte einzunehmen, und innerhalb von etwa einer Stunde war ich praktisch wieder ganz der Alte – allerdings mit dem festen Vorsatz, nie wieder durch einen Körperscanner zu gehen!
Da ich dank meiner Gesundheitspraktiken relativ „sauber“ bin, bin ich sicherlich empfindlicher als die meisten Menschen. Doch die Tatsache, dass andere nicht bemerken, was der Körperscanner mit ihnen macht, bedeutet nicht, dass er ihnen nicht schadet.
Dr. Thomas Cowan hat ein interessantes Buch mit dem Titel „The Contagion Myth“ (Der Ansteckungsmythos - Warum Viren nicht die Ursache von Krankheiten sind) geschrieben, in dem er die Theorie vertritt, dass viele der angeblichen Pandemien keineswegs durch virale Ansteckung verursacht werden, sondern vielmehr das Ergebnis aufeinander folgender Phasen zunehmender Elektrifizierung sind, die im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts stattfanden. Die jüngste dieser elektrotechnisch-elektronischen Revolutionen ist 5G, und Cowan betont den entscheidenden Zusammenhang zwischen der Einführung von 5G und dem Auftreten von COVID-19. Ich möchte vorweg gleich sagen, dass ich mit Cowan in diesem Punkt nicht vollständig übereinstimme, weil ich überzeugt bin, dass die Pandemie komplett erfunden wurde – und, wie wir sehen werden, stützen auch keinerlei Daten die Ausrufung einer „Pandemie“. Mit anderen Worten: Mein Argument lautet, dass COVID größtenteils lediglich eine neue Bezeichnung für die traditionellen Phänomene Lungenentzündung und Grippe ist, die – und das ist kein Zufall – im Jahr 2020 in der Kategorie COVID „verschwanden“.
Allerdings besteht kein Zweifel daran, dass dieselben Regionen auch die ersten waren, in denen das neue 5G-Mobilfunksystem installiert wurde.
„Am 26. September 2019 wurde in Wuhan, China, das 5G-Mobilfunksystem in Betrieb genommen (offiziell gestartet am 1. November) mit einem Netz von etwa 10.000 5G-Basisstationen – mehr als in den gesamten Vereinigten Staaten – die sich alle auf nur eine einzige Stadt konzentrierten.“ [12]
Apandemia - Keine Pandemie, Teil 5
Offensichtlich ist es wahr, dass es in bestimmten Gebieten zu einem spürbaren Anstieg der Sterblichkeit kam, wenn auch nur vorübergehend und beschränkt auf den März 2020. Meine These, wie sie sich auch im Zusammenhang mit der Situation in China zeigt, lautet, dass die Massenimpfung die entscheidende Rolle bei diesem Anstieg der Todesfälle spielt, da die am stärksten betroffenen Gebiete mit denen übereinstimmen, in denen die meisten Massenimpfungen durchgeführt wurden. Es ist sicherlich ein höchst interessanter Zufall, dass an demselben Ort, an dem eine schwere Gesundheitskrise auftrat, sowohl Massenimpfpflichten als auch die großflächige Einführung von 5G praktisch zeitgleich umgesetzt wurden. Für Cowan dürfte dies erklären, warum die als COVID-19 bezeichnete Erkrankung, obwohl sie im Wesentlichen eine Atemwegs- bzw. Lungenerkrankung ist, die die meisten Merkmale mit verschiedenen Formen der Lungenentzündung teilt, offenbar auch einige neue Besonderheiten aufweist:
„Eine Studie aus Wuhan zeigt, dass mehr als ein Drittel der Coronavirus-Patienten neurologische Symptome aufwiesen, darunter Schwindel, Kopfschmerzen, teilweiser Bewusstseinsverlust, Muskel- und Skelettschäden sowie Geruchs- und Geschmacksverlust – und in selteneren Fällen Krampfanfälle sowie Schlaganfälle. Dies ist keine normale Grippe; dies ist eine sehr schwere Erkrankung.“
Ich muss sagen, dass mich diese Behauptung nicht vollständig überzeugt: Alle genannten Symptome bis hin zum Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns waren schon immer typisch für bestimmte Grippearten, die mit Fieber und Lungenentzündung einhergehen. Was die schwerwiegenderen Symptome wie Krampfanfälle und Schlaganfälle betrifft, so ist es angesichts der Tatsache, dass COVID-19 vor allem Menschen über achtzig betrifft, sehr wahrscheinlich, dass diese schwerwiegenderen Symptome mit schweren Vorerkrankungen oder mit Verabreichung starker neurodegenerativer Wirkstoffe wie Aluminium durch Impfstoffe in Verbindung standen.
Eines der am häufigsten wiederkehrenden Themen im vorherrschenden Diskurs ist in der Tat der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn als Indikator dafür, dass es sich um COVID und nicht um Grippe handelt. Die Wahrheit ist jedoch, dass es umfangreiche wissenschaftliche Literatur gibt, in der der Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn schon immer als typisch für bestimmte Grippearten beschrieben wurde; auch hier gibt es also nichts Neues. [13]
Dennoch stimme ich Cowan voll und ganz zu, dass 5G zu den Lungenentzündungen des Jahres 2020 beigetragen hat und dass dies zusammen mit Impfstoffen einen Teil des lokal erhöhten Sterblichkeitsanstiegs erklären kann. Wie Cowan ebenfalls berichtet, verändern hochfrequente elektromagnetische Felder wie 5G die Durchlässigkeit von Zellmembranen [14], was offensichtlich eine Anfälligkeit für Krankheiten begünstigt. Der schlimmste Beitrag von 5G in Bezug auf Atemwegserkrankungen ist jedoch „die Tatsache, dass einige 5G-Übertragungen die Frequenz um 60 GHz nutzen, eine Frequenz, die von Sauerstoff absorbiert wird und was zum Aufbrechen des Sauerstoffmoleküls (bestehend aus zwei Sauerstoffatomen) führt, wodurch es für die Atmung unbrauchbar wird.“ [15]
Auch wenn die spezifische 60-GHz-Frequenz eine stärkere Wirkung bei der Zerstörung von Sauerstoffmolekülen hat, wirken sich grundsätzlich alle höheren Frequenzen von 5G nachteilig auf die Sauerstoffversorgung der Zellen aus. Ein zentrales Symptom im Zusammenhang mit COVID ist eine anhaltende Hypoxie, die mit Sauerstoffmangel und damit Atembeschwerden einhergeht. Wir konnten jedoch noch etwas anderes beobachten, nämlich dass diese Hypoxie mit der Verdrängung von Eisen aus dem Hämoglobin zusammenhängt, was dazu führt, dass einerseits das Hämoglobin keinen Sauerstoff mehr transportiert und so eine Hypoxie verursacht, und andererseits das vom Hämoglobin ungebundene Eisen frei im Blutkreislauf zirkuliert und zu Entzündungen sowie zur Bildung von Thromben in den Lungengefäßen beiträgt.
Wir werden sehen, wie sich dieser zweite Aspekt als zentral für die Diagnose und Behandlung von COVID erwiesen hat, das anfangs als beidseitige interstitielle Pneumonie interpretiert wurde; nachdem sich jedoch einige Zentren (entgegen den Empfehlungen von Regierungen) zu Autopsien entschlossen hatten, stellte sich heraus, dass es sich in den schwersten Fällen hauptsächlich um eine Lungenembolie handelte.
Apandemia - Keine Pandemie, Teil 6
Nachdem Wissenschaftler diese Entdeckung gemacht hatten, beeilten sich einige sofort, sie als viralen Effekt zu erklären, wobei sie sich, offen gesagt, an Strohhalme klammerten. Stattdessen ist es mehr als wahrscheinlich, dass 5G-Frequenzen nicht nur Sauerstoffmoleküle aufspalten und so zur Hypoxie beitragen, sondern das sie auch einen Eisenverlust aus den roten Blutkörperchen verursachen.
Um dies zu verstehen, müssen wir uns kurz auf eine Studie konzentrieren, die die Fähigkeit von 5G-Strahlung untersuchte, die Durchlässigkeit roter Blutkörperchen zu verändern. Laut dieser Studie können Frequenzen über 18 GHz (d. h. 5G-Frequenzen) Zellen für das Eindringen externer Substanzen (in diesem Fall konkret Silizium-Nanokugeln) öffnen und rote Blutkörperchen nach einem 18-GHz-Impuls etwa 9 Minuten lang durchlässig halten. Die Autoren geben dies als mögliche Methode an, um den Eintritt von Medikamenten in die Zellen zu erleichtern. [16]
Aber bedenken Sie, was dies in umgekehrter Richtung bedeutet: Wenn die roten Blutkörperchen durchlässig bleiben, ist das so, als würde man eine Tür öffnen, die sowohl den Ein- als auch den Ausgang ermöglicht. Stellen Sie sich nun weiter vor, Sie wären in ein Netz von 5G-Antennen wie in Wuhan eingetaucht oder würden mit einer Gruppe von Menschen zusammenleben, die alle 5G-Smartphones benutzen, und wären somit ständig Impulsen im Frequenzbereich von 17 GHz bis 72 GHz ausgesetzt. Ihre roten Blutkörperchen werden in beide Richtungen ständig offen bleiben (nicht nur für 9 Minuten). Denken Sie daran, dass 5G-Impulse auch die schädliche Fähigkeit besitzen, Sauerstoffmoleküle zu zerstören.
Hinzu kommt noch, dass Ihre roten Blutkörperchen nicht nur keinen guten Sauerstofftransport mehr leisten, sondern dass bei offenen Zellmembranen das im Hämoglobin enthaltene Eisen – das ohne zu transportierenden Sauerstoff nutzlos wird – aus den roten Blutkörperchen austritt und Gewebeschäden verursacht. Dies schafft genau die typische Ausgangssituation für das Auftreten einer Thromboembolie: weniger zirkulierender Sauerstoff, mehr ungebundenes zirkulierendes Eisen, das stark oxidierend wirkt, Entzündungen hervorruft und dadurch die Thrombusbildung fördert.
Es ist daher sehr gut möglich, dass 5G, das in Wuhan bereits massiv präsent war, maßgeblich dazu beigetragen hat, jene Impfschäden zu verdoppeln, von denen bereits bekannt ist, dass sie einen Zytokinsturm mit einer gleichzeitigen Explosion von Entzündungen auslösen – Voraussetzungen für die Entstehung von Lungenentzündungen, sowohl beidseitig interstitieller Art als auch, mit fortschreitendem Entzündungs- und Hypoxieprozess, in Form von Lungenembolien.
Ich schließe dieses Kapitel mit dem Hinweis darauf, dass die Gesundheitskrise in Wuhan keineswegs eine virale Epidemie war, sondern eine Krise, die mit den beiden Schlüsselereignissen im November und Dezember 2019 zusammenhing: der Installation von 10.000 5G-Antennen und der Einführung der Impfpflicht für sechs Impfstoffe, von denen einer sehr wahrscheinlich ein Anti-SARS-CoV-1-Impfstoff war. Diese beiden Umstände wiederholten sich an anderen Schlüsselorten der Pseudo-Pandemie, da auch Bergamo und Brescia kurz vor der Covid-Krise einer Massenimpfkampagne unterzogen wurden – 185.000 Grippeimpfungen und 80.000 Impfungen gegen Meningokokken; zudem gehören sie zu den Gebieten mit den intensivsten 5G-Versuchen in Italien.
Bevor wir uns also weiter damit befassen, müssen wir den Mythos der Existenz einer Pandemie entlarven und aufzeigen, dass die Vorstellung einer universellen Ansteckung weder durch die Fakten noch durch die Zahlen gestützt wird.
Ende des Kapitels
An Danisch schicken???
Der ist und bleibt resistent gegen Wahrheit. Ich las beiläufig, dass andere ihn dazu aufgefordert hätten, sich für seinen Covid-Mitmach-Opportunismus zu entschuldigen. Seine Antwort (sinngemäß): Ihn habe bis heute keiner vom Gegenteil überzeugen können, dass es keine Pandemie gegeben habe.
- RKI-Files
- Covid-Ausschuss
- Die Aussagen von Ugur-Biontech-Kanake
- Die Ausagen von Vertretern der Pharmakonzerne
...
...
Alles keine Beweise für ihn. Danisch ist und bleibt ein Depp. Aber vielleicht ist er tatsächlich das, was man gesteuerte Opposition nennt.
Danisch, 10.06.2026: „Warum ich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Straßen bin“
Wo wir gerade bei Danisch sind: https://www.danisch.de/blog/2026/06/10/warum-ich-fuer-eine-geschwindigkeitsbegrenzung-auf-deutschen-strassen-bin/
Der Kokoloresspinner meint das ernst! Was für ein Vollidiot!
- für freie Autobahn, Mr.X
Der Kokoloresspinner meint das ernst! Was für ein Vollidiot!
Hab's mir durchgelesen bzw durchgewürgt.
Sein Argument: die Leute wären intellektuell nicht mehr in der Lage, ein Auto zu fahren.
Seine Prämissen: irgendwelche Behauptungen aus irgendwelchen Artikeln von irgendwelchen Regierungsmedien.
Hat er ein Auto? Wahrscheinlich nein.
Wieviel KM Autobahn fährt er jährlich? Tendenz gegen 0 KM.
Quatsch also nur wirres Zeug. Es gibt zwar Situationen, die grenzwerrtig sind (ich rede aus Erfahrung) zb unangekündigter Spurwechsel auf Überholspur, aber i.d.R selten.
Nein, in meinen Augen provoziert er nicht, sondern er ist das, was ich vorher erwähnt hatte: gesteuerte Opposition. Ob ihm das Konto gekündigt wurde, hat er nie bewiesen. Dass gegen ihn Strafprozesse laufen, hat er nie bewiesen. Könnte zb Briefe im Blog veröffentlichen. Hat er nie gemacht.
In der KI folgendes: Der promovierte Informatiker und Blogger Hadmut Danisch tritt in Ausschüssen des Deutschen Bundestages und Landtagen gelegentlich als IT-Sachverständiger in Erscheinung. Er berät die Politik jedoch nicht als festangestellter Regierungs- oder Ministeriumsberater.
Falsch, er ist nicht promoviert. Aber die Tatsache, dass er als IT-Sachverständiger im Bundestag in Erscheinung trat, zeigt, dass er den angeblichen Verbrechern näher steht, als er zu gibt. So etwas will er sich nicht kaputt machen. Vielleicht hat er noch weitere Ambitionen: Teil des Parteienkartells zu werden. Also immer auf Knieen rutschen, um sich ein Türchen offen zu halten.
Er belügt seine Leser.
Der Kokoloresspinner meint das ernst! Was für ein Vollidiot!
Danke dafür - dergleichen hatte ich mir zur Schande noch gar nicht auf dem Schirm.
Doch, könnte einiges erklären. Aber sicher darum bin ich deswegen noch nicht.
Die Coronadiktatur hat gezeigt, wer auf welcher Seite steht.
- kein Text -
Die Coronadiktatur war erst der Anfang!
Ich wusste von Anfang an, dass die Corona Pandemie ein Fake war, denn wer schon mit kostenloser Bratwurst die Menschen zum Impfen bewegen wollte, der hat nur Böses im Sinn! Sie waren vorher niemals um deine Gesundheit besorgt wenn du Raucher, Alkoholiker usw. bist, aber für sie war es extrem Wichtig dass Du die Corona Impfung verabreicht bekommst.
Es wurde ja jetzt ein Gesetz beschlossen wonach die WHO (Spahn auch drin) in Länder eindringen und Impfzwang verhängen können, so dass sich die Regierung aus der Verantwortung ziehen kann.