Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Endlich ist die Arroganz von ARD & ZDF vor Gericht: Das neue Rundfunkalarm-Gutachten ist da (GEZ)

Marvin, Sunday, 28.06.2026, 09:02 (vor 9 Stunden, 27 Minuten)

https://www.youtube.com/shorts/D4gqUHr62J0

Die Programmbeschwerden als PDF Download
https://rundfunkalarm.de/beschwerden

Zwei Jahre Programmbeschwerden - wissenschaftlich analysiert

Lieber Freund der Freiheit,

jetzt wird es ernst für ARD und ZDF. Unser neues Gutachten zu zwei Jahren Programmbeschwerden mit Rundfunkalarm steht ab sofort für alle Beitragsstopper zum Download bereit und kann in alle bestehenden Gerichtsverfahren eingeführt werden.

Wir haben dokumentiert, was ARD, ZDF und die Rundfunkräte mit Bürgerkritik machen: nichts, was nach außen als echte Korrektur sichtbar wäre. Tausende Beschwerden. Zwei Jahre Daten. Keine erkennbare Veränderung und ein paar arrogante Briefe. Damit ist der offizielle Beschwerdeweg nicht mehr nur gefühlt wirkungslos — er ist belegbar dysfunktional.

Und genau dieses Gutachten bringen wir jetzt in die laufenden Gerichtsverfahren ein. Das ist ein weiterer, wichtiger Meilenstein in unserer Arbeit, die du überhaupt möglich gemacht hast.

Der nächste Sachvortrag gegen ARD und ZDF liegt damit auf dem Tisch. Jetzt reicht es nicht mehr, Bürger auf Rundfunkräte und Programmbeschwerden zu verweisen. Jetzt müssen die Anstalten ihre eigenen Daten offenlegen und zeigen, wo ihre angebliche Kontrolle tatsächlich gewirkt haben soll.

Hier auf Substack findest Du einen ausführlichen Artikel mit allen Ergebnissen. Das Gutachten selbst ist nur für Beitragsstopper im eingeloggten Bereich herunterladbar.

Das ist ein neuer Baustein für das Ende der ARD-ZDF-Arroganz vor Gericht. Danke an alle, die Beschwerden eingereicht, geteilt und dokumentiert haben. Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Unterstütze uns Arbeit und werde heute noch Beitragsstopper, wenn du es nicht längst schon bist.

Links:
Substack-Artikel: https://open.substack.com/pub/markusboenig/p/die-arroganz-von-ard-und-zdf-bei?r=2dy6f4&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true

Rundfunkalarm: www.rundfunkalarm.de
- Beschwerden: www.rundfunkalarm.de/Beschwerden
- Statistiken: www.rundfunkalarm.de/Statistik
- Gutachten: www.rundfunkalarm.de/Gutachten

Beitragsstopper: www.Beitragsstopper.de


Diese Sender gehören schon lange dicht gemacht

Staats-TV: Nur Hass & Hetze ... und ständige Wiederholung 40-50 Jahre alter Filme!

Hamidullah, Sunday, 28.06.2026, 11:49 (vor 6 Stunden, 40 Minuten) @ Marvin

[image]

Quelle: https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_101314342/ard-zdf-und-rundfunkbeitrag-umfrage-zeigt-ueberraschenden-trend.html

Das ist wieder so ein Propagandaartikel, um den parasitären Staatsfunk weiter mästen zu können. Der Anteil des uns abgepressten Geldes für neue Filmproduktionen ist minimal. Der Großteil unseres Zwangsbeitrages geht für die üppigen Gehälter und Pensionen der TV-Parasiten drauf. Aus dem Grund kommen immer wieder irgendwelche "Classics"-Zusammenschnitte (Rückblicke) und Wieder-Wiederholungen von irgendwelchen alten DEFA-Kamellen aus den 60ern des letzten Jahrhunderts. Auch die ganzen Hitler-Dokus, mittlerweile glaubt man ja, es handelt sich um ein Familienmitglied, weil man jedes intime Detail (Adolf hatte wohl nur einen Hoden), von ihm und seiner Entourage kennt. Sollte sich dieses parasitäre Staatssystem erhalten, dann bekomme ich schon heute Angst vor den Dokus, in denen uns das Leben von von der Leyen, Steinmeier, Roth, Baerbock und Merz offenbart wird.

T-Online (Telekom Gruppe) ist Teil des verlogenen linken Propaganda Staatsapparates

Marvin, Sunday, 28.06.2026, 16:12 (vor 2 Stunden, 17 Minuten) @ Hamidullah
bearbeitet von Marvin, Sunday, 28.06.2026, 16:27

- kein Text -

T-Online (Ströer Media) ist Teil des verlogenen linken Propaganda Staatsapparates

Varano, Città del Monte, Sunday, 28.06.2026, 17:09 (vor 1 Stunden, 20 Minuten) @ Marvin

Mit den Telekomikern hat T-Online längst nichts mehr zu tun - die Telekom hatte ihr Portal "T-Online" bereits im Jahr 2015 an Ströer verhökert, der ehemalige Online-Dienst gleichen Namens war bereits in den Jahren davor in andere Bereiche des Telekom-Konzerns integriert worden.

In gewisser Weise hat Ströer das gefickt eingeschädelt: Viele Leute glauben noch immer, hinter der rot-grünen Propagandaschleuder T-Online stecke die Telekom - anders gesagt, T-Online ist gewissermaßen eine virtuelle Tarnkappe für den Ströer-Dreckverein.

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