Uni-Klinik Düsseldorf: Wenn Ideologie Patienten sterben lässt (Grüne)
Im Uni-Klinikum Düsseldorf drohen Patienten zu sterben, weil sich die Klinikleitung aus ideologischen Gründen weigert, Klimaanlagen einzubauen. Stattdessen vegetieren mitunter frisch operierte Herzpatienten bei 38 Grad in südseitigen Zimmern vor sich hin und warten auf den Tod.
von Wilma Fricken
In der Uniklinik Düsseldorf erreichen die Temperaturen auf der Herzstation derzeit bis zu 38 Grad Celsius. Frisch operierte Herzpatienten liegen in südseitigen Zimmern ohne Klimaanlage und müssen in der extremen Sommerhitze ausharren. “Hitze-Alarm in der Notaufnahme – Pflegepersonal: So eine Situation haben wir noch noch nicht erlebt“, schlagzeilt “Bild” reißerisch. Was ist hier das Problem? Die sommerlichen Temperaturen? So wird es den panikstimulierten Deutschen – denen sechs Jahr nach der Virus-Phantombedrohung nun das Fürchten durch eine neue Phantombedrohung namens Sommerhitze gelehrt wird – weisgemacht. Das logische Denken setzt bereits an dieser Stelle aus, denn das eigentliche und einzige Problem sind hier nicht die für hiesige Breitengrade zugegebenermaßen extrem hohen Temperaturen, sondern das Fehlen der notwendigen Infrastruktur, konkret: Von fehlenden Klimaanlagen.
Wir sind hier wohlgemerkt in Deutschland, nicht in Bangladesch oder Botswana – doch dass diese simple Investition in eigentlich selbstverständliche Haustechnik einer sensiblen gesundheitlichen Entrichtung versäumt wurde, sagt schon alles aus über den Zustand dieses Landes. Wie auch das, was die Klinik stattdessen tat: Sie legte einen “Hitzeschutzplan” aufgelegt. Dieser beinhaltet baulich-technische Maßnahmen wie aktive Außenverschattung – obwohl sich diese als völlig unzureichend erweisen, etwa, weil Nutzer die Verschattung durch Außenjalousien hochfahren und der Treibhauseffekt in den Räumen verstärkt wird. Also greift die Klinik zu weiteren improvisierten Maßnahmen, die so lächerlich wie hilflos sind: Patienten werden vorzeitig entlassen, weil man sich nicht für Hitzschlägen oder gesundheitlichen Folgen von Dehydration verantwortlich machen lassen will, oder das Pflegepersonal klebt – besonders kreativ – Zettel an die Fenster mit der Aufforderung, diese tagsüber geschlossen zu halten.
Kollektiver Klimawahn statt praktischem Schutz
Doch das, was vor dem kollektiven Klimawahn samt “Energiewende“ und CO2-Ablassritualen selbstverständlich gewesen wäre – die Installation von Klimaanlagen gerade in sensiblen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Altersheimen oder auch Schulen –, wird heute systematisch unterlassen. Stattdessen werden super klingende aktionistische Handlungssimulationen auf bürokratischer Ebene aufgelegt: Hitzeschutzkonzeote, “Heatmaps”, Verschattung, Ventilatoren und organisatorische Maßnahmen. Der eigentliche und einzige Zweck dahinter: Die Klima-Panikmache zur Fortsetzung einer sozialistischen und freiheitsfeindlichen Transformationspolitik mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten. Bereits der gestörte Polit-Psychopath Karl Lauterbach – inzwischen bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der “Pan-European Commission on Climate and Health“ (PECCH) für “gesundheitliche Folgen des Klimawandelns“ zuständig, wo er seinen Corona-Alarmismus nahtlos im Bereich Wetter fortsetzt – hatte in seiner Endphase als Gesundheitsminister mit abklingendem “Pandemie“-Erregungspegel sommerliche Temperaturen, wann immer sie sich irgendwann, irgendwo instrumentalisieren ließen, als neues mörderisches Teufelswerk apostrophiert.
Lauterbachs Amtsnachfolgerin Johanna Warken knüpfte hier nahtlos an: Der Muster-Hitzeschutzplan des Bundesgesundheitsministeriums empfiehlt Kliniken nicht etwa das Naheliegende und sogar dringend Gebotene, nämlich die permanente Klimatisierung von Behandlungs- und Bettenzimmern in Kliniken, wie dies in fast allen westlichen Ländern und auch erst recht in China, Japan oder Korea Standard ist –, sondern aktionistische Notstandsmaßnahmen. Darunter sind abstruse bis triviale Ansätze von Raumpläne für besonders betroffene Bereichen über Sonnenschutzkonzepte bis hin zur Verlegung von Risikopatienten in kühlere Zimmer. Doch wirksame technische Kühlung – ein absoluter Skandal – bleibt die Ausnahme; schließlich würde dies nicht nur neue Lücken in die chronisch unterfinanzierten, weil übernutzten Gesundheitskassen reißen, sondern vor allem genau solche Schlagzeilen verhindern, mit denen der apokalyptische Weltenbrand durch den menschgemachten Klimawandel in die Köpfe gehämmert wird.
Geld für Green Deal und Klimalobby – aber nicht für aktive Kühlung von Patientenzimmern
Das Fehlen von Klimaanlagen ist indes kein Düsseldorfer Einzelfall. In Freiburg kämpft die Uniklinik mit nur 25 mobilen Kühlgeräten für über 1.200 Zimmer. In Berlin und Hamburg setzen Kliniken auf “Heatmaps” statt flächendeckender Klimatisierung. In den meisten deutschen Krankenhäusern fehlen Klimaanlagen in den Patientenzimmern. Nur etwa ein Drittel der Kliniken verfügt über klimatisierte Bettenräume – Intensivstationen und Operationssäle ausgenommen. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Marburger Bund sprechen seit Jahren von einem erheblichen Nachholbedarf. Ähnliche Probleme gibt es in Pflegeheimen und Schulen, wo man lieber zu Maßnahmen wie „hitzefrei“, Besuchen von “Kälteräumen“ im Keller oder sonstigen improvisierten Maßnahmen greift, um so den Schülern ein Gefühl von Luftschutzbunker einzutrichtern und dafür dem “menschgemachten Klimawandel“ verantwortlich zu machen. Dass die Installation von Klimaanlagen und technische Nachrüstungen für einen winzigen Bruchteil dessen zu realisieren wären, die dieser Staat für ideologischen Voodoo à la EU-Klimaschutzfonds oder “Green Deal“ raushaut, gehört natürlich nicht zum Lehrplan.
Umso grotesker sind die Begründungen, mit denen die Forderung nach diesen dringend notwendigen infrastrukturellen Nachrüstungen zurückgewiesen werden: Der jahrelange Investitionsstau im Gesundheitswesen erfordere “andere Prioritäten“, da sei für echte Klimaanlagen oder moderne Kühlsysteme kein Geld übrig. Aber für Pläne, Schulungen und Symbolpolitik schon? Birgit Kelle hat recht: „Ideologie kostet irgendwann immer auch Menschenleben. Herzpatienten bei 38 Grad ausharren zu lassen ist mindestens Nötigung, wenn nicht auch Körperverletzung.“ Die Gesundheit vulnerabler Menschen ist kein Luxus, sondern eine zwingende staatliche Pflicht. Grüne Ideologie und verbrecherischer Klimawahn dürfen hier nicht länger über Vernunft und Pragmatismus siegen.
Ist das nicht Mord?
gesamter Thread:
- Uni-Klinik Düsseldorf: Wenn Ideologie Patienten sterben lässt -
Marvin,
28.06.2026, 18:02
- Vor wenigen Stunden! NRW evakuiert Krankenhäuser und Züge! - Marvin, 28.06.2026, 18:20
- Es geht darum sogenannte „Hitzetote“ zu produzieren
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Mr.X,
28.06.2026, 20:11
- Dann wird auch bald der lang ersehnte von der linken Politik der Klimalockdown kommen?
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Marvin,
28.06.2026, 21:24
- Dem Klimalockdown kann man nur noch mit einer Klimaschutzimpfung entkommen!
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Rainer,
28.06.2026, 21:26
- Es wird zusätzlich eine Imfung gegen Hochwasser empfohlen! Bitte Bonusheft mitnehmen!
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Hamidullah,
28.06.2026, 21:31
- ... und gegen Altersarmut gibt es auch eine mRNA-Impfung!
-
Hamidullah,
28.06.2026, 21:34
- Und gibt es da Bratfisch gratis dazu?
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Marvin,
29.06.2026, 11:53
- ... und gegen Altersarmut gibt es auch eine mRNA-Impfung!
- Dem Klimalockdown kann man nur noch mit einer Klimaschutzimpfung entkommen!
- Sehr guter Gedanke. Wie während der Coronadiktatur: Tot-Beatmung. Man braucht Tote!
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Sonne, Urlaub,
29.06.2026, 15:06
- Dann wird auch bald der lang ersehnte von der linken Politik der Klimalockdown kommen?